Analyse so genannter ‘toter Materie’

Dipl. Ing. Peter W. Köhne

Lässt sich auch die so genannte ‘tote Materie’ radionisch analysieren? Diese Frage wird immer wieder an mich herangetragen. Sicher, die Radionik hat ihre Wurzeln in der medizinischen Analyse, allein schon dadurch, dass der Entdecker der Radionik, Dr. Albert Abrams, Arzt war. Ich habe immer wieder von Anwendungsfällen gehört, bei denen die Radionik auch im Bereich der Technik erstaunliche Ergebnisse gebracht hat, nur hatte ich nichts in dieser Richtung selbst erfahren, bis … ja, bis wir vor einigen Jahren unterwegs waren, um uns die Gegenden anzuschauen, die wir radionisch als besten Platz zum Leben und Arbeiten ausgetestet hatten.

Den Test hatten wir durchgeführt, wie im letzten Newsletter beschrieben, und dabei drei gute Ergebnisse erhalten, zum ersten  im Taunus, zum zweiten im Unterallgäu und zum dritten in Österreich in der Steiermark. Wir hatten uns also entschlossen, nacheinander dorthin zu fahren und uns die Gegend näher anzuschauen und zu erspüren.

Es war an einem Sonntag im Sommer, wunderschönes Wetter, als wir am ersten Ort im Taunus ankamen. Wir sahen uns den Ort an, fuhren in Nebenstraßen, in kleine Nachbarorte und fanden die Gegend recht nett. Allerdings war etwas richtig Auffälliges nicht dabei. Nun ja, wir hatten ja noch zwei andere Gegenden zu erkunden und machten zunächst einmal Mittagspause. Dazu parkten wir in einem Feldweg und ließen es uns gut gehen. Dann geschah allerdings etwas, womit wir nicht gerechnet hatten. Als wir wieder losfahren wollten, sprang der Wagen, der bis hierhin wie immer gut gefahren war, nicht mehr an. Was war jetzt passiert? Ich untersuchte alles, was ich untersuchen konnte… nichts. Wie schoben den Wagen etwas weiter, um ihn anrollen zu lassen … er stotterte etwas und fuhr bockend ein Stück. Ich nutzte das aus, um einen Weg hochzufahren, damit wir mehr Anlauf hatten. Der Motor lief unruhig und wir entschieden uns, soweit zu fahren, bis wir eine Tankstelle gefunden hatten. Aber Fehl anzeige, im nächsten Ort war es aus, nichts ging mehr.

Wir wollten den ADAC anrufen, nichts … wir befanden uns in einem Funkloch. Wir sprachen zwei junge Burschen an, die mir ihrem sichtlich getunten Wagen nicht weit von uns parkten und sie waren bereit, uns zur nächsten Tankstelle zu schleppen. Dort angekommen, riefen wir den ADAC an, da die Tankstelle keinen Notdienst hatte. Als der Helfer vom ADAC unseren Wagen inspiziert hatte, schüttelte er nur den Kopf und schlug uns vor, den Wagen zur nächsten Werkstatt zu bringen, damit wir ihn gleich am Montag Morgen dort reparieren lassen konnten. Was blieb uns anderes übrig, als ein Hotelzimmer zu nehmen und uns bis zum Morgen zu gedulden.

Der Werkstattmeister machte uns am nächsten Morgen viel Hoffnung, denn wir sollten den Wagen um die Mittagszeit wieder abholen. Es war Sommerschlussverkauf und wir hatten nun Zeit, uns um die günstigen Angebote zu kümmern. Mittags standen wir wieder in der Werkstatt, ernteten aber nur Kopfschütteln, sie hatten den Fehler noch nicht gefunden. Also warten bis zum Nachmittag. Aber auch dann war der Wagen noch nicht fahrbereit.

Also, noch eine Nacht hier, aber nicht in dem Hotel von letzter Nacht. Wir bekamen einen Mietwagen und fuhren in ein Hotel außerhalb. Wenn nicht unser Wagen defekt gewesen wäre, hätten wir sicher diesen Aufenthalt genießen können. Uns aber ließ die Frage nicht los, was soll das? Warum blieb unser Wagen gerade hier liegen? Es musste etwas zu bedeuten haben, denn an Zufälle glauben wir schon lange nicht mehr. Wollte uns unser Wagen sagen: “Warum wollt ihr noch weiterfahren? Ihr seid doch schon am Ziel!”? Irgendwie absurd, oder?

Als wir noch grübelten, schlug meine Frau vor, wir sollten doch einmal versuchen, ob wir radionisch den Fehler des Wagens herausfinden konnten. Die Idee war gut, mein SE-5 Radionikgerät hatte ich wie immer dabei, nur wie und was sollte ich messen? Ich überlegte, was ein Auto dazu bringen konnte, überhaupt nicht mehr zu fahren auf Grund eines Fehlers, den nicht einmal die Werkstatt fand. Ich machte mir eine Liste von Möglichkeiten, die mir plausibel erschienen. Nur welche Probe sollte ich verwenden? Ein Polaroid-Foto konnte ich nicht machen, der Wagen stand ja in der Werkstatt. Was beschreibt ein Auto unverwechselbar? Der Kfz-Schein! Gut, ich steckte den Kfz-Schein in die Messzelle und begann mit dem Test:

Messwert in %
(+) 85  Motor
(+) 92  Batterie
(+) 96  Anlasser
(+) 94  Kompression
(+) 90  Primärspannung
(+) 90  Sekundärspannung
(+) 90  CO / CH  Messung
(+) 95  Einspritzsignal
(+) 91  Indukt. Impulsgeber
(+) 92  Leerlauffüllungsregelung
(+) 92  Leerlaufdrehsteller
(+) 98  Steuergerät
(+) 97  Einspritzventil
(+) 69  Einspritzdüsenstromkreis
(+) 96  Kraftstofftank-Entlüftungsventil
(+) 93  Zündverteiler
(+) 93  Zündkerzen
(+) 77  Auslass
(+) 86  Lambda-Sonde
(-) 52  Kabelunterbrechung

Eigentlich sahen alle Werte recht gut aus, nur ein Wert fiel völlig aus dem Rahmen, die Kabelunterbrechung mit 52%. Wenn alles gut gewesen wäre, hätte sie nicht über 10% liegen dürfen. Jetzt hatte ich aber das nächste Problem. Wie viele km Kabel sind in einem Auto verlegt? Wie sollte ich da den Fehler herausfinden? Wir beschlossen, schlafen zu gehen und dieses Ergebnis in unserem Bewusstsein mit in den Schlaf zu nehmen.

Der erste Gedanke, mit dem ich am Morgen aufwachte, war … Massekabel!! Genau, das musste es sein, das ergab einen Sinn. Wir frühstückten schnell und fuhren in die Werkstatt. Ich wusste, wo das Massekabel angeschlossen ist, ließ mir eine Lampe geben und schaute nach. Die Enttäuschung war groß, das Massekabel war in Ordnung. Was nun? Hatte ich falsch gemessen oder war es wirklich nicht möglich, ‘tote Materie’ radionisch zu analysieren?

Als bis zum Mittag der Fehler immer noch nicht gefunden war, rief ich einen Abschleppdienst an, der uns und unseren Wagen Huckepack zurück nach Hause ins Rheinland brachte. Wir stellten den Wagen auf dem Hof unserer Heimwerkstatt ab, erklärten dem Meister die Situation, bekamen einen Mietwagen und holten die Kinder aus den Ferien ab.

Zurück zu Hause fanden wir ein Fax vor mit der Nachricht, dass unser Wagen fertig sei. Wir waren gespannt, was war der wirkliche Fehler gewesen? Der Meister erklärte uns alles, was sie untersucht hatten. Gut, das wussten wir schon, das hatte die andere Werkstatt auch schon getan, aber was war der Fehler? ‘Massekabelbruch!’ Wie bitte? ‘Massekabelbruch’ hörten wir noch einmal. Wir konnten es nicht glauben, welches Massekabel? Tja, vielleicht sollte man sein Auto doch etwas besser kennen, es gab noch ein anderes Massekabel, von dem ich allerdings nicht wusste, dass es den gleichen Effekt hatte, nämlich den Wagen komplett zum Stillstand zu bringen. Also hatte ich doch richtig gemessen!! Was mir aber fehlte, war die Detailkenntnis.

Eines war uns aber nun klar, es ist möglich, auch die sogen. “‘tote Materie’ radionisch zu messen! Wie das möglich ist? Ich erkläre mir das so, dass wir über das kollektive Bewusstsein nicht nur als Menschen untereinander in Verbindung stehen, sondern auch mit allen Informationen in diesem Universum, die im kollektiven Unbewussten abrufbar sind. Die Radionik ist ein Verfahren, das auf dieses Bewusstsein zugreifen kann über die intuitiven Fähigkeiten des Radionikers. So könnten auch große Industrieunternehmen damit auf Fehlersuche gehen und viele Kosten sparen … nur, wer glaubt schon an sowas???  Jedenfalls leben wir nun schon seit vielen Jahren im schönen Taunus und fühlen uns hier wohl.

Autoreninformation
Munovamus*
Peter W. Köhne
Höhenstr. 3-5
35647 Waldsolms
Deutschland

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