‚Automatische‘ und ‚herkömmliche‘ Radionikanalysen in der Praxis

von Martin V. Gutjahr, Heilpraktiker

Ich möchte einige Anregungen zum Arbeiten mit computergestützten automatischen Analysen, beispielsweise die Diodentechnik und den herkömmlichen Methoden mit Pendel, Biotensor, Reibefläche am radionischen Gerät aufzeigen, denn beide Systeme können sich ergänzen.

AKUTANALYSEN: Nehmen wir mal an, ein 43jährige Frau leidet unter nächtlichem trockenem Husten, Fließschnupfen rechts und Gliederschmerzen. Um Hinweise darauf zu bekommen, was ihr fehlt und was helfen könnte ist zunächst wichtig, die Analyse vor dem Hintergrund der Benennung der vorhandenen Krankheitssymptome (nächtlicher trockener Husten, Fließschnupfen rechts, Gliederschmerzen) zu erstellen. Es reicht also nicht aus, nur für diese Frau zu testen, sondern WARUM wir für diese Frau testen. Nehmen wir weiterhin an, dass diese Frau als Kind im Auto ihrer Eltern auf der Urlaubsreise Zeuge eines schweren Verkehrsunfalls war, was sie bis heute schockiert und dieser Schock blockiert ihr Immunsystem. Und in der Tat bekommt sie 3-4 mal im Jahr Erkaltungskrankheiten. Wir beginnen nun mit der Diodenanalyse oder ähnlichem radionischen System und bedienen auch die Datenbank ICD 10 (Internationale Klassifikation der Krankheiten). Einer der Werte heißt „Unfall eines Kraftfahrzeuges, Umstände unbestimmt“. Ohne das Wissen des Kindheitserlebnisses werden nachvollziehbare Zweifel an der erstellten Analyse wach. Würden wir aber die Frau mit diesem Hinweis konfrontieren, würde sie sich evtl. an das Erlebte in der Kindheit erinnern – oder auch nicht. Meine Arbeitshypothese ist: Alle Werte sagen etwas zu dem Erfragten (die bezeichneten Krankheitssymptome) aus, auch wenn wir nicht alles verstehen können! Dieses Beispiel zeigt, dass für den akuten Zustand der ICD 10-Hinweis nutzlos ist, allerdings um dem Immunsystem grundsätzlich konstitutionell zu helfen hilfreich. Demnach kann es nützlich sein, wenn man für akute und konstitutionelle Analysen mit computergestützten „automatischen“ Systemen sich spezielle Datenbänke selber schreibt. Am Beispiel der jahreszeitlichen Beschwerden sind dies Erreger, Krankheitsnamen wie Bronchitis, Organe, Meridiane, Haupt- und Nebenchakras. Mit und ohne Ebenenbezug (Körperbezeichnungen nach Ann Brannan) Am Beispiel der Leber würde dies heißen:

  • Leber auf grobstofflicher Ebene
  • Leber auf emotionaler Ebene
  • Leber auf mentaler Ebene
  • Leber auf astraler Ebene
  • Leber auf Ebene des ätherischen Negativkörpers
  • Leber auf Ebene des himmlischen Körpers
  • Leber auf Ebene des ketherischen Negativkörpers
  • Leber ohne Ebenenbezug

Es geht hierbei nur um eine erweiterte Betrachtungsweise von Krankheiten, denn „vor der Behandlung steht die Diagnose“, je genauer der Testhintergrund, desto zielgenauer können Heilmittel bestimmt werden (eine emotional bedingte Bronchitis ist dann eine „Bronchitis auf emotionaler Ebene“, d.h., bei der Mittelauswahl wird der emotionale Aspekt des Hustens berücksichtigt). Seitdem ich das mache, greifen Akut- und Konstitutionsmittel besser, die übrigens bei Erkältungskrankheiten innerhalb von 24-48 Stunden helfen müssen, ansonsten sind es die falschen Heilmittel oder es bestehen Blockaden, welcher Art auch immer (will krank sein, weil will nicht zur Schule, Chakrablockaden etc.) Hier nun ist der klare Vorteil der computergenerierten Analysen, es geht schneller und es funktioniert unter der Voraussetzung, dass man darauf VERTRAUT, also sich selber vertraut.

Für Akuterkrankungen reicht aus meiner Sicht diese Vorgehensweise aus, wenn die Mittel helfen ist es gut, wenn nicht muss man „nachanalysieren“. Es sollte auch immer berücksichtigt werden, ob der Mensch den zusätzlichen Rat-Diagnose eines Arztes wünscht oder braucht oder beides. Seit 1988 arbeite ich radionisch und kann sagen: Es gibt keine perfekte radionische Analyse so wie auch schulmedizinische Diagnosen danebenliegen können. Es gibt aber unseren Verstand, das Gespräch mit dem Menschen, radionische Analysen, Intuition ohne Radionik und die schulmedizinische Diagnostik, um dem Erkrankten so gut wie nur möglich zu helfen.

Für konstitutionelle Erkrankungen kommt nun auch die herkömmliche Methode mit Pendel, Biotensor, Reibefläche am radionischen Gerät zum Einsatz. Als Beispiel nehmen wir einen 38jährigen Mann, der seit seiner Kindheit unter Neurodermitis leidet. Wir kennen den Zusammenhang zwischen Dickdarm, Lunge und Haut. Also suchen wir radionisch zunächst nach Lebensmittelallergien bzw. Unverträglichkeiten. Die radionische Analyse zeigt Kuhmilch und Bier an. Wir empfehlen, beides abzusetzen, behandeln mit Bioresonanz oder potenzierter Kuhmilch-Bier oder beidem und nach 2 Monaten kommt der Mann wieder, er hat sich daran gehalten, die Neurodermitis ist besser, aber die Heilung stagniert. Nun sollte die radionische Analyse ausgeweitet werden auf die Felder

  • Emotionale, mentale und spirituelle Störungen
  • Gestörter Energiefluss bei Haupt- und Nebenchakras mit Ebenenbezug (s. Beispiel Leber)
  • Gestörter Energiefluss bei Meridianen mit Ebenenbezug
  • Organstörungen mit Ebenenbezug
  • Zahnärztliche Werkstoffe wie Analgam, Palladium etc.
  • Umweltgifte aller Art
  • Medikamentenbelastung
  • Mangelzustände
  • Übersäuerung
  • Körpereigenes Magnetfeld
  • Geopathie
  • Sonstiges

Dies kann wieder mit der Diode oder Ähnlichem erfolgen, wobei ich in meinen Datenbänken die Behandlungsdringlichkeit und Belastungsstärke als Tendenz anzeigen lasse und im Bereich der Chakras auch die Behandlungsverweigerung (nicht alles, was wir behandeln könnten darf auch behandelt werden). Das Ermittelte sollte nun aber radionisch überprüft werden. Ich verwende hierfür den Codecoder 12 und eine von mir entwickelte

„Diodenabfragetechnik“. Letztere dient mir zur Abklärung des Krankheitsbildes, so eine Art Sortierung nach Dringlichkeit. Beispielsweise zeigt die Diodenanalyse eine Blockade am Eintrittspunkt des Halschakras auf mentaler Ebene. Wir wissen, dass das Halschakra die Lunge und Dickdarm versorgt, damit ist der Bezug zur Haut (Neurodermitis) hergestellt.

Also überprüfe ich diesen Wert im Codecoder 12 (oder Sie mit Ihrem „herkömmlichen“ radionischen System) unter „Text in Code“ unter Degeneration, Regulation etc. (programmspezifische Merkmale), das was anspricht wird gespeichert und die prozentuale Stärke der Belastung bestimmt. Diese Prozentsätze sind Tendenzen UND radionische Therapiekontrolle, denn wenn der Wert, wie immer wir therapieren, gleich bleibt, hat sich therapeutisch nichts getan.

Wie nun kann diese Blockade therapiert werden?

  • Bestimmung eines homöopathischen Heilmittels
  • Farbbestrahlung
  • Behandlung mit einem oder mehreren der Dittmerprogramme des D-ReSearch Privatverlag wie PsychoDialog, D_Emulator, Camcoder.
  • Sonstige naturheilkundliche Methoden

UND immer vor der Behandlung radionisch die wirkungsvollste Methode bestimmen und die Erlaubnis klären. Eigentlich hat jedes radionische System einen sog. Methodentest, mit dem die individuelle Erkrankung in Bezug zu Heilverfahren gesetzt wird. Für computergestützte Analysen kann hierfür eine Datenbank mit Therapien geschrieben werden, die prozentual die wahrscheinliche Wirkungsweise ausdrückt. Die Behandlungserlaubnis ist relativ einfach mit dem Biotensor abzufragen.

Und nach jeder Behandlung wird der Prozentsatz der Halschakrablockade bestimmt um zu sehen, ob eine radionisch bestimmbare Besserung eingetreten ist. Zu vergessen ist natürlich nicht bei aller radionischen Begeisterung das Gespräch mit dem Menschen, wie wirkte die Behandlung, was kann er oder sie nach Tagen oder Wochen berichten!

Einiges zu den „Dittmerprogrammen“. Sie sind für mich Zusatzprogramme zu den großen Heilweisen Homöopathie, Farbtherapie etc., um die Heilung voran zu bringen. Ob sie was nutzen, wird radionisch, wie schon gesagt, mit dem Codecoder oder ähnlicher Radionik hinterher überprüft. Diese Programme haben wie bei der Bioresonanz einen Eingang und Ausgang. Am Eingang sollte die beschriebene Störung, in unserem Fall NEURODERMITIS und BLOCKADE AM EINTRITTSPUNKT DES HALSCHAKRAS AUF MENTALER EBENE (Ihrer Phantasie, wie man das macht, sind keine Grenzen gesetzt) liegen. Die Programme (also wir) „müssen wissen“, was sie tun sollen. Eine Ausnahme stellen hierbei die Programme „Camcoder“, „ExtraDB A“ und „ALPHA mit Oculotransmit“ dar. Beim Camcoder wird der Mensch mit einer Webcam erfasst (auch seine Aura???) und man stellt das Programm auf Lebewesen ein oder generiert einen Code mit dem Codecoder, falls nicht schon vorhanden, zur Heilung der Beschwerden, als unser Beispiel NEURODERMITIS. Der Code sollte dem Wunsch nach Heilung entsprechen (Affirmationscode des Codecoders). Der Eingang ist dann also die Webcam, als Ausgang dient das Touchpad (das Touchpad kann auch Ein- und Ausgang sein, je nach Geräteeinstellung). Soweit, so gut. Es hat sich gezeigt, dass bei Schmerzzuständen innerhalb von Minuten Besserung bis hin zur Beseitigung erfolgte (Knie, Schulter, Fersensporn etc.). Die Beschwerden kamen nicht wieder oder eben doch, kamen sie wieder, waren Camcoderanwendungen nach einigen Sitzungen ausgereizt, kein neues Phänomen. Neu ist aber die Schnelligkeit der Besserung, es scheint fast so, als würde sie im Zeitraffer erfolgen. Was Schmerzbehandlung angeht kommt mir die Wirkung so vor wie die Hilfe eines wahrhaftigen Geistheilers. Mehr kann ich dazu noch nicht sagen, aber die Wirkungsweise scheint etwas Besonderes darzustellen.

ExtraDB A ist ein Programm, bei dem man selber die Datenbanken erstellt und die computergenerierten Durchläufe sind reproduzierbar. Im Ergebnis zeigen die konstitutionellen Hinweise einen tiefen Einblick in den Menschen, der erst durch das Gespräch mit ihm konkret sichtbar wird. Damit ist ExtraBD A eine, wie ich finde, gute Ergänzung zur radionischen Diodenarbeit.

Zum ALPHA mit Oculotransmit ist zu sagen, dass meine Frau schon beim gucken auf die Oculotransmit-Bilder der Homepage dieses Programms Kopfschmerzen bekam.

Worum geht es: Bei diesem Programm werden unter Vorgaben kaleidoskopähnliche Grafiken auf dem Desktop abgebildet, um bei unserem Beispiel zu bleiben, würde die Vorgabe „NEURODERMITIS“ oder der Code für „BLOCKADE AM EINTRITTSPUNKT DES HALSCHAKRAS AUF MENTALER EBENE“ heißen, was im Programm einzugeben ist. Es hat sich gezeigt, dass Menschen auf diese Bilder sehr heftig reagieren können, denn die Bilder sollen einen Bezug zur eigenen Neurodermitis herstellen. Nun wissen wir ja, dass Erinnerungen in den Hauptchakras sitzen und deren Aktivierung nicht gerade unproblematisch ist. Deshalb nutze ich dieses Programm nur zur Darstellung von positiven Lebenszuständen, die der Mensch wünscht. Beispiel: Wenn eine Frau verheiratet ist und ihren Ehemann abstoßend empfindet aus welchen Gründen auch immer und ihm morgens spiegeln will durch ihr griesgrämiges Gesicht, dass er ein Ekel ist, dann wären Bilder, die ihr zeigen, das sie morgens voller Lebensfreude und Glück aufsteht unpassend, weil dies im Widerspruch zu ihrer Zurschaustellung der Ehemannablehnung steht, so eine Positivbehandlung wäre kontraproduktiv, unerwünscht und damit verboten.

Schlußbetrachtung: Ich mache es kurz, alle radionischen Systeme haben ihre Existenzberechtigung, Vor- und Nachteile. Wenn Sie die Schnelligkeit der Informationsermittlung (Diode oder Ähnliches) mit der bewährten Radionik verbinden, gleichen sich aus meiner Sicht die Vor- und Nachteile beider Systeme aus und stellen eine Symbiose dar. Wenn Sie Zweifel an einem der Systeme haben, dann lassen Sie die Finger davon. Und was die Diodentechnik angeht, da gibt es auch preiswerte Lösungen. Sie müssen also nicht Ihren Hof verkaufen, um Radioniker zu werden!

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