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Dann begann das erste gemeinsame Abendessen, während dessen man immer wieder neue Teilnehmer begrüßen konnte. Anschließend hielt Anne Melcher ihren Vortrag über ‘Radionik und Pferde’. Ihre ganz spezielle Art mit Pferden umzugehen und dieses mit Radionik zu verbinden ergab einen ganz neuen Ansatz, Problematiken auf diesem Gebiet anzugehen. Am Ende wurden ganze Briefe auf Pferde projiziert, was ganz fantastische Effekte auf das Miteinander von Mensch und Pferd ergab. Danach bildete sich ein kleiner Pferdestammtisch in der nun wunderbar rauchfreien Bar, bei dem weitere Ansätze besprochen und geplant wurden. Wir werden sehen, was daraus entsteht.
Am nächsten Morgen vollendete Stefan Hauck seinen zu kurz geratenen Vortrag aus der Tagung 2007 mit weiteren ganz erstaunlichen und wunderbaren Beispielen aus seiner Tierarztpraxis. Um die Dinge klarer zu machen wurden sogar kurze Filmsequenzen eingespielt. Unmögliches schien hier mit Hilfe der Radionik doch noch möglich zu werden. Normal war das jedenfalls nicht, dass Lahme Hunde ohne Aussicht auf Besserung und sogar ohne wirklich den Grund zu kennen warum das so war, wieder gehen konnten. Mich begeistert auch immer wieder mit welcher Selbstverständlichkeit und Virtuosität Stefan mit dem Thema umgeht.
Peter Köhne führte danach die Tagung mit seinem Vortrag über ‘Radionik und die DNS’ fort. Nach Erklärung seiner Radioniksichtweise gab er einen kurzen Abriss über die Zellbildung und die Rolle der DNS. In einem gewissen Stadium der Zellbildung scheint es möglich zu sein, radionisch korrektiven Einfluss zu nehmen. Dies zeigte er am Beispiel eines Hundes mit fast vollkommen erloschener Sehfähigkeit. Am Ende der Behandlung konnte der Hund sich wieder soweit orientieren, dass er nicht ständig gegen Möbel und andere Gegenstände rannte.
Martin Becker setzte die Tagung dann mit mit seinem Thema ‘Radionik versus Schulmedizin’ fort. Ich anschaulichen Beispielen wurden die Vorteile von Zusammenarbeit statt Konfrontation geschildert. Es ist ja auch rein von der radionischen Ethik her widersinnig, etwas zu konfrontieren, das auch seine Daseinsberechtigung hat, von dem wir viel lernen können und von Radionik gut ergänzt werden kann. Das Fazit von Martins Vortrag: das Bündeln der Kräfte hat dermaßen viele Vorteile, dass es ein Unding wäre, es nicht zu versuchen und anzustreben. Klasse Martin.
Das Mittagessen unterbrach nun die Vortragsreihe und an den vielen Tischen durchmischte es die Tagungsgesellschaft erneut. An vielen Gesprächen zeigte sich wieder der Nutzen des Treffens. Neue Gedanken und Konzepte ‘wogten’ hin und her, neue Informationen – nur so nebenbei erzählt – ließen manchen Zuhörer aufhorchen und damit neue Kontakte entstehen.
Nach dem Essen hatte Jürgen Ide mit seinem Vortrag über gezielte Nosodentherapie in der radionischen Praxis die undankbare Aufgabe, gegen gefüllte Bäuche anzureden. Diese Aufgabe erfüllte er mit unglaublichem Engagement, wunderbaren Inhalten und wirklich interessanten Beispielen. Seine reichhaltige Erfahrung und von der Tagungsleitung nicht gebremster Redefluss ermöglichte einen ganz außergewöhnlichen Vortrag über die radionisch gestützte Hilfe für Leute, denen sonst keiner helfen kann. Auch hier gab es wieder neue Konzepte und Ansätze zu bewundern, die man sonst nirgends zu Gehör bekommt.
Jens Offermann beschloss den Tag mit einem Kurzvortrag über die Konzepte radionischer und anders begründeter Mauerentfeuchtung. Das ist ein Thema, das vor ihm sicherlich noch niemand auf diese Weise überhaupt angedacht hatte. Wer jedoch mit Mauerfeuchteproblemen zu tun hat, der wird dankbar sein, unschädliche Methoden an die Hand zu bekommen.
Nach dem Abendessen fand schon traditionell die Hauptversammlung der Deutschen Radionischen Gesellschaft e.V. statt. Ca. 25.% der Mitglieder waren anwesend. Auch das ist eine der Gründe für die Tagung, denn bevor es sie gab, waren nur die ganz Unentwegten dabei, deren Zahl manchmal nur an einer Hand abzuzählen waren.
Am Sonntag setzte dann Layena Bassols Rheinfelder die Vortragsreihe mit ihrem Referat über eine Variation der Neuen Homöopathie nach Körbler fort. Im Grunde – und deswegen haben wir sie auch als Referentin eingeladen – handelt es sich hier um nichts anderes als um Symbolradionik, die auf den Körper gemalt wird, um bestimmte Wirkungen hervorzurufen. Ihr Vortrag war so interessant, dass sich später sehr viele Teilnehmer in ihren Workshop eintrugen.
Ursula Sommer beschloss die Vortragsreihe mit ihrem Referat über die Kunst der Formulierung in der Radionik. Neben der Einführung ganz neuer sprachlicher Konstrukte, die erst im Kontext mit einer Aufgabenstellung Sinn ergeben, beschrieb sie nicht nur ein ganzes Konzept für verschiedene Situationen vorformulierter Affirmationen. An Beispielen aus ihrer Praxis schilderte sie dann auch deren Wirkung auf nicht alltägliche Situationen menschlicher Verstrickungen.
Ursulas Vortrag beschloss die Vortragsreihe. Anschließend wurden Listen ausgelegt,in die sich die Teilnehmer für die vier im Angebot verfügbaren Workshops eintragen konnten. Anhand der Teilnehmerzahlen wurden dann die Räume verteilt. Auch die Workshops fanden in zwei Durchläufen statt, so dass jeder Teilnehmer mindestens zwei besuchen konnte. Dieses Verfahren hat sich nun so bewährt, dass wir es beibehalten werden.
Wie üblich fanden die ersten Auflösungserscheinungen schon nach dem Mittagessen statt. Diesmal hatten wir Teilnehmer aus fünf Ländern zu Gast, da mussten einige bereits früher als gewollt abreisen. Aber nach der Tagung ist vor der Tagung und so wird es auch im Jahr 2009 wieder eine geben.
Es war wieder schön. Obwohl ich in der Szene wohl jeden mal zumindest gesehen habe, sind immer wieder neue Leute mit neuen Themen dabei. Aber es ist auch schön, dass immer wieder die Gleichen da sind, Freunde, Schüler und Ehemalige, die dann letztlich ein Teil des eigenen Lebenswegs werden. So wird es auch immer ein Bisschen familiär. So wird es auch bleiben, die Gemeinschaft wird wachsen und zu immer neuen radionischen Anwendungen und Ideen führen. Darauf freue ich mich und dafür arbeite ich.












