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Unsere Kollektion (gemeint ist die Kollektion der englischen Radionikgesellschaft) historischer Radionikinstrumente hat ein neues Mitglied, das Pyx. Es stammt aus dem Nachlass der verstorbenen Sally Highham (Sally Higham MRadA war eine bekannte Radionikerin und Mitglied der englischen Radionikgesellschft; ihren radionischen Nachlass vermachte sie der Gesellschaft; das Interessante an solchen Vorgängen ist, dass oftmals Dinge auftauchen, die nicht weiter bekannt sind und so manche Schätze wieder gehoben werden, die sonst vielleicht nicht mehr hätten veröffentlicht werden können.). Das Pyx besteht aus einem Gehäuse aus Pertinax und hat die Maße 76 x 76 x 105 mm. Die Oberseite ist offen, eine Seite ist durchsichtig, die anderen aus weißem Pertinax.am Boden ist eine Silverscheibe montiert. Es sind Schlitze vorhanden, die es ermöglichen, dass Farbfilter über die offene Oberseite geschoben werden können. Schlitze in der Innenseite der durchsichtigen Seite erlauben das Einfügen eines undurchsichtigen, weißen Seitenteils (ein solches Teil gibt es auch für die Oberseite). Wahrscheinlich können auch entsprechende Filter in die Seitenschlitze montiert werden, wenn das erforderlich sein sollte.
Betriebsanleitung
Das Pyx sollte mit Vorsicht angewendet werden, denn es wirkt extrem stark. Es kann mit einem, zwei oder drei Farben, mit oder ohne Heilsteine oder alternativ auch nur mit Heilsteinen ohne Farben benutzt werden.
Anwendung
- Intuitives Ermitteln, ob und wenn ja, wie viele Farben verwendet werden sollen.
- Wenn eine Farbe für die Seite verwendet werden soll, muss diese vor der Farbe für die Oberseite ermittelt werden. Erst danach wird die Farbe oder werden die Farben der Oberseite ermittelt. Wenn dies zwei sind, werden sie übereinander in die Schlitze gesteckt. Wenn keine Farben verwendet werden sollen, werden die undurchsichtigen, weißen Teile an der Seite und an der Oberseite eingesetzt.
Das Patientenmuster wird auf der Silberscheibe platziert und es ist sehr wichtig, dass kein Teil des Musters den Rand der Scheibe überlappt. Die beste Art ein Patientenmuster für dieses Instrument herzustellen ist, ein Haar um eine kleine Pappe zu wickeln und dieses mit Klebefolie an den Enden auf der Silberscheibe zu befestige, so dass das Haar direkten Kontakt zur Scheibe und den eventuell darauf liegenden Heilsteinen hat. Die Pappe ist in der Mitte geknickt, so dass sie mit einer Pinzette leicht gegriffen und akkurat platziert werden kann.
Wenn Heilsteine verwendet werden sollen, werden diese in ein Glasröhrchen getan und dieses wiederum auf das Patientenmuster gelegt.
Die Zeitüberwachung und die Länge der Behandlung müssen festgelegt sein, bevor das Muster auf die Silberscheibe in das Pyx gelegt wird. Das ist ein kritischer Moment, denn dieses Instrument wirkt extrem stark und das Darauflegen ist gleichbedeutend mit der Übergabe des Patienten an Kräfte jenseits der Kontrolle durch den Menschen. Das Pyx muss stets mit diesen Gedanken im Hinterkopf verwendet werden.
Das Pyx darf nicht für die Behandlung von Tieren verwendet werden.














