Radionik im Interview
Wie bekommt man eine breit gefächerte Information über Radionik und angelehnte Themen und natürlich über deren vielen Schattierungen unter einen Hut? Nun, man interviewt die führenden Köpfe der Hersteller von Radioniksystemen im deutschsprachigen Raum und stellt die Antworten zum Vergleich nebeneinander!
Ich habe mir also überlegt, wer genau diese ‘führenden Köpfe sind’ und dazu die ersten 100 der Google-Ausgabe herangezogen. Alle Hersteller sollten sich ja auf irgend eine Art und Weise mit Radionik auseinander gesetzt und daher auch eine eigene Meinung über das Thema haben. Diese galt es zu kontaktieren, ihre Bereitschaft zum Interview anzufachen und es dann schließlich durchzuführen.
Von den 15 haben sich schließlich 11 bereit erklärt mitzumachen. Alle bekamen die gleichen Fragen vorgelegt (per Email zugeschickt) und eine Frist zur Beantwortung gesetzt, denn das Projekt sollte ja nicht ewig dauern.
Anfang Juli war es dann so weit – und ich machte mich ans Werk die vielen Daten in ein einheitliches Gewandt zu kleiden. In einem Editorial stelle ich zunächst alle Teilnehmer mit Bild vor und gebe Kontaktdaten sowie den jeweiligen Bezug zur Radionik bekannt. Allein diese Einführung wurde schon so lang, dass ich mich entschließen musste, das Interview in mundliche Häppchen aufzuteilen.
Radionik in 10 Fragen aufgeteilt
Ich teilte die 10 Fragen in 10 Dateien auf. Wie im Anschreiben schon angekündigt wurde die Reihenfolge des Eingangs als Kriterium für die Reihenfolge der Beantwortung herangezogen. Und so beantworten nach dem Editorial alle Teilnehmer in einer Datei die jeweils gleiche Frage.
Herausgekommen ist – wie beabsichtigt – eine bunte Mischung von Meinungen und Absichten, von Geschichten von und über Radionik. Besonders interessant fand ich die letzte Frage nach der Zukunft der Radionik, die wirklich jeder Teilnehmer anders sieht.
Erste Reaktionen von Lesern sind bereits in den Kommentarfunktionen aufgelaufen. Auch haben mich bereits einige Anrufe zum Thema erreicht. Es verwundert vor allem die Vielfalt und die – Gott sei Dank – mangelnde Gleichschaltung innerhalb der Szene.
Das Radionik Interview erscheint nicht hier im Newsletter, sondern auf meinem Blog, den ich im März angefangen habe und der bereits einiges an Inhalten zu bieten hat. Hier der direkte Link zum Interview.
Ich wünsche allen Lesern viel Freude und Staunen und manche Überraschung beim Studieren der Inhalte des Radionik Interviews.













