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In der letzten Zeit haben uns Berichte über wunderbare Erfolge mit Radionischen Strichcode-Raten und speziell selbst erstellten individuellen ‘Radionischen Strichcode-Raten’ erreicht, die wir gerne mit Ihnen teilen möchten. Bitte beachten Sie, dass diese Anschreiben Berichte erfolgreicher Radioniker und keine Heilungsversprechen darstellen!
Datum: 22.01.08
Sehr geehrter Herr Schalthoff,
wie versprochen möchte ich Sie über die weitere Entwicklung im Fall des Leberkrebspatienten, Herrn P. K., informieren.
Leider verfüge ich über keinerlei Befunde, sondern nur über die Informationen aus Gesprächen mit dem Patienten und seiner Frau. Herr K. bekam am 12.12.07 um 21.30 Uhr den Anruf vom Transplantationszentrum, dass für ihn eine Leber gefunden wurde. Seine erste Reaktion war: “Ich glaube, ich will sie nicht. Es geht mir gut und wer weiß, was danach kommt.” Er hat dann aber doch zugesagt. ( Argument: “Wer weiß, ob jeweils wieder ein passendes Organ zur Verfügung steht. )
Eine Stunde später wurde er abgeholt, nachts noch gründlich auf Metastasen untersucht und am 13.12.07 transplantiert.
Danach lag er nur 4 Tage auf der Intensivstation. Alle Vital- und Blutwerte waren von Anfang an super und die Leber arbeitete sofort. Als er auf die Normalstation verlegt wurde, sagte der Arzt, normal wäre das nicht, er wäre die große Ausnahme. Das läge aber auch daran, dass er vor der Transplantation in einem sehr guten gesundheitlichen Zustand war.
Die meisten Transplantationen liegen 8-10 Tage und länger auf der Intensivstation, bis das neue Organ arbeitet. In dieser Zeit haben die meisten schon die erste Infektion.
Am 30.12.07 wurde er nach Hause entlassen. Mit Mundschutz unternahm er gleich in den ersten Tagen Spaziergänge. Nach einer Woche schon alleine und über 2 Stunden. ( Berge !!! )
Seit dem 14.01.08 ist er zur REHA in Bad Berka. Einen Tag vorher habe ich mit ihm gesprochen. Er kam gerade mit dem Auto. Er fühlt sich gesund und leistungsfähig, ist voller Zuversicht und nimmt es sehr genau mit der Ernährung ( Richtlinien der Klinik gegen Infektionsgefahr und Schimmel ) und mit dem Tragen des Mundschutzes.
Herr W. T. begann 3 Tage nach der Transplantation ( gleich, als er davon wusste ) mit der Behandlung mit dem Strichcode “Akzeptanz und Harmonie zwischen Spenderorgan, Empfänger und Empfängerkörper bewirken”.
Nach der REHA wird sich Herr K. wieder bei mir melden zwecks weiterer Behandlung.Dann werde ich über den weiteren Verlauf bereichten.
Mit freundlichen Grüßen
HP M.T.
08.01.2008
Sehr geehrter Herr Schalthoff,
heute möchte ich mich einmal melden. Wie sie wissen habe ich bei Ihnen in einer Einzelausbildung die Grundlagen der Radionik gelernt. Dabei brachten Sie mir auch die Arbeitsweise mit den von Ihnen entwickelten radionischen Strichcoderaten, deren Erstellung und die Wirkungsweise der Sonnenlicht-Chromotherapie bei. Seitdem beschäftige ich mich fast jeden Tag mit Radionik. Ich bin infiziert und fasziniert. Es ist schön, dass ich mir und anderen das Leben erleichtern kann. Sowohl meine Familie als auch meine Freunde sind über die Ergebnisse erstaunt.
Das schönste Erlebnis hatte ich vor Weihnachten. Alles fing ganz harmlos an. Ende August habe ich eine Freundin in L. besucht. Sie lief an Krücken und sah insgesamt deprimiert aus. Bereits einige Wochen zuvor ging es ihr nicht gut, wollte jedoch wollte von Radionik zur Verbesserung der Lebensqualität nichts wissen. Dagegen jetzt, im August, war sie über jeden Strohhalm froh. Sie ließ sich darauf ein. Ich bekam ein Farbfoto und ihr O.k. Ich sagte ihr: “Mein Ziel ist, dass Du wieder laufen kannst und Spaß am Leben hast.” Sie meinte: “Es kann solange dauern, wie es will, wenn ich jemals wieder ohne Schmerzen laufen könnte …”.
Voller Eifer begann ich meine radionische Arbeit. Jede Woche habe ich Sie angerufen und ihr zusätzliche Hausaufgaben gegeben. Sie sollte nach Jentschura basische Fußbäder / Vollbäder nehmen und den 7 x 7 Kräutertee trinken. Ich habe den Prozess mit meinem OPHC Radionikgerät und Orgongenerator unterstützt. Ich habe die Strichcoderaten von Ihnen:
- Säure- / Basengleichgewicht herstellen
- Schädliche Nebenwirkungen von Medikamenten löschen und
eigene, situationsangepasste Strichcoderaten selbst angefertigt und verwendet:
- Bedenken auflösen
- Hindernisse überwinden
- Selbstbewusstsein stärken
- Verantwortung übernehmen
Von der Sonnenlicht-Chromotheraphie setzte ich zwei getestete Farben ein.
Bei meinem nächsten Anruf bemerkte ich an ihrer Stimme, dass es meiner Freundin mental besser ging. Doch dann hörte ich irgendwann nichts mehr von ihr. Ich balancierte weiter. Die Raten und Farben passte ich den aktuellen Ergebnissen an.
Am 10. Dezember 2007 sah ich sie wieder. Sie lief mir ohne Krücken entgegen. Auf meine Frage, was sie am Wochenende gemacht hätte, erklärte sie mir, dass sie mit der Familie auf dem Weihnachtsmarkt bummeln war. Die vielen Schmerzmittel, die sie ständig einnehmen musste, waren Mitte November in den Müll gewandert. Wir haben es beide ausgewertet und uns gemeinsam gefreut. Ich glaube, ich war noch glücklicher als sie. Für sie war es schon wieder fast selbstverständlich.
So, Herr Schalthoff der Brief ist länger geworden als beabsichtigt.
Ich bedankte mich ganz herzlich bei Ihnen für die intensive Einweisung in die Grundlagen der Radionik, das System der radionischen Strichcoderaten und die Sonnenlicht-Chromotheraphie.
Ich freue mich auf die Zukunft und verbleibe
Mit freundlichen Grüßen
Sonja B.
Autoreninformation
ORGOSIL
Volker Schalthoff
10719 Berlin
Deutschland
Telefon und Fax: 030 – 882 46 47
eMail: info@radionik-power.de
www.radionik-power.de












