Der portable Detektor oder die Konstruktion einer Reibeplatte

mit freundlicher Genehmigung der Delawarr Laboratorien
mit leichten Kürzungen übersetzt von Claudio Romanazzi MRadA

Bei der radionischen Analyse möchte der Operator beispielsweise Herrn Schmidt auf Thrombose der Koronararterie testen und muss deshalb seine Gedanken entsprechend auf die Koronararterie von Herrn Schmidt richten. Ein ‘Echo’ wird nur dann auftreten, wenn die Koronararterie von Herrn Schmidt eine Thrombose aufweist. Zu diesem Zweck wurde ein Gerät entworfen, dass den Anwender darin unterstützt, dieses Echo wahrzunehmen.

radionisches Diagnoseinstrument

radionisches Diagnoseinstrument

Normalerweise wird das Echo von Herrn Schmidts Thrombose mittels des Diagnosegeräts aufgefangen. Man sieht die rechte Handfläche des Anwenders über die Oberfläche der Gummiauflage streichen. Wenn das Echo aufgefangen wird, wird die von rechts nach links darüber streichende Hand gebremst. Dieses ‘Klebenbleiben’ der Finger an der Gummioberfläche stellt Ärzte vor Probleme, denn bisher konnte noch keine befriedigende Erklärung dafür gefunden werden. Der Operator sendet seine Gedankenform aus und Gummi und Finger werden ein Echo auffangen, wenn es vorhanden ist und wenn der Anwender zu den begaben 70% gehört. (An den Delawarr Laboratorien wurde festgestellt, dass 70% der Bevölkerung dafür begabt ist. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass jeder das Trainieren und damit zu zufrieden stellenden Ergebnissen kommen kann, wenn die Fähigkeit (ähnlich dem Fahrradfahren) trainiert wird.)

Dieser Gummidetektor wurde vom Diagnostikinstrument entfernt und dafür ein portabler Detektor entworfen und gebaut (Abb. 2 und Abb. 3). es ist wünschenswert, dass aus einer Reihe von Gründen so viele Leute als möglich diese Detektoren benutzen, und wir veröffentlichen deshalb eine Spezifikation der Bestandteile, damit Interessenten an diesem Phänomen diese Detektoren selbst bauen können.

Schema des Detektors

Schema des Detektors

Abb. 2

Schnitt des Detektors

Schnitt des Detektors

Abb. 3

Teileliste (alle Maße in Zoll [1 Zoll = 2.54cm]):

  1. Hartholzblock 5¾” x 27/8” x 1½”
  2. Zwei ¼” starkes schwarzes Bakelit (heute würde man Acryl nehmen, Bakelit gibt es meines Wissens nicht mehr oder ist nur schwer zu besorgen.) 61/8” x 31/8
  3. 18er Flussstahl 4″ x 13/8” (siehe R in Abb. 3)
  4. Distanzstück aus Hartholz (4″ x ¾” x 3/8“)
  5. Verchromter Detektorplattenrahmen, der aus einem soliden 18erMessingstück ausgeschnitten ist (Außenmaß 45/8” x 2¼”, Innenmaß 37/8” x 1½”)
  6. Zwei Messingstreifen 49/16” x 3/8” x 1/8“, um 5. zu verankern.
  7. Sechs 4er Instrumentenschrauben
  8. 18er Messingblatt 37/8” x 13/8” (wird unter das Gummi montiert)
  9. Acht verchromte ½” 7er Schrauben mit versenkbarem Kopf
  10. Eine Rolle 2½” Gummibandage aus Latex (nicht perforiert)
  11. Stecker und Buchse für eine Eindrahtantenne
  12. Flexibler, isolierter Draht, der in einen Antennenzeiger mündet, der eine Spitze von 1/8” Durchmesser hat.

Konstruktion
Der Block aus Hartholz wird ausgeschnitten, so dass ein rechteckiges Loch von 47/8” x 1¾” x 1″ Tiefe entsteht (C in Abb. 3). Klebe einen dünnen schwarzen Lederstreifen um die Außenkanten und Bohre ein Loch in die Seite, das den Antennenstecker aufnehmen soll. Löte die Köpfe von 2er Messingschrauben in das Zentrum der Platte 8.
Bohre nun die obere Bakelitplatte, das Distanzstück und die Flussstahlplatte (3.), um die 2er Schrauben und 8. aufzunehmen.
Bohre und versenke zwei 4er Schrauben in die obere Platte (8.), bohre und mache Gewinde für diese Schrauben in 3. Verbinde die obere Bakelitabdeckung, 3., 4. und 8.
Bohre die beiden Streifen aus 6. und versehe sie mit einem Gewinde für drei 4er Schrauben. Fixiere jeden Streifen in der korrekten Position am Detektorrahmen (5.) und befestige mit der Unterseite an der obern Abdeckung mit kurzen 4er Schrauben.
Befestige obere und untere Abdeckung mit Holzschrauben.
Schneide einen 4½” langen Gummistreifen ab, steche sechs Löcher mit 3/16” Durchmesser hinein und befestige diesem unter dem Rahmen. Ziehe Gummistreifen glatt.

Die Verwendung des Detektors
Der Detektor wird auf einem Tisch auf einer Gummimatte gestellt, damit er beim Arbeiten nicht verrutscht. Nehmen wir an, dass wir die kritische Position einer Pflanze in einem Blumentopf detektieren wollen. In diesem Fall ist es leichter, wenn zwei Leute dieses Experiment durchführen, einer hält die Antenne und dreht den Blumentopf langsam, der andere bedient den Detektor.

Es ist angezeigt, die Gummioberfläche mit einem konstanten Druck zu streichen, eine fast mechanische Bewegung wird damit erreicht. Der Anwender sollte dann seine Gedankenform bilden und eine kritische Rotationsposition der Pflanze in Relation der Nord-Süd Magnetachse suchen. Der Pflanzentopf sollte nun langsam gedreht werden, während über den Detektor gestrichen wird. Wenn die kritische Position erreicht ist, wird ein ‘Stick’ zwischen Fingern und Gummioberfläche stattfinden. Das sollte man als Anfänger akzeptieren und es dabei belassen, oder die Gedanken werden zu wandern beginnen. Markiere die Nordseite des Topfs und teste, ob dies die Position war, in der die Pflanze in der Erde anwuchs, bevor sie in den Topf umgepflanzt wurde. Es wird angenommen, dass im Boden aufgewachsene Pflanzen in einer an der magnetischen Erdachse ausgerichteten kritischen Position orientieren.

portabler Detektor

Fertig montierter portabler Detektor

moderne Reibeplatte

Moderne Reibeplatte aus Edelstahl und Acryl

Schlussfolgerungen
Das oben geschilderte Beispiel und Experiment zum Einsatz des portablen Detektors wird hier als Einführung in das riesige Forschungsgebiet verwendet, das sich denjenigen öffnet, die die Fähigkeit haben, es zu nutzen. Man muss immer im Hinterkopf behalten, dass wir mit dieser Methode nur das komplementäre und nicht das physikalische Universum testen; der Detektor ist nur eine Brücke zwischen unseren bewussten Gedanken und den unbekannten unseres Unterbewusstseins. Es ist nicht wirklich notwendig die physische Pflanze zu drehen, da das nur eine Hilfe oder Zeiger darstellt – es ist möglich, die gleichen Resultate durch Visualisation des Prozesses zu erreichen und sie mental zu drehen. Diese Aussage wird gemacht, um den Leser daran zu erinnern, dass wir es hier nicht mit physikalischen Attributen der Pflanze sondern mit deren nicht-physischen Eigenschaften zu tun haben.

Dass eine physische Reaktion beim Anwender auftritt, indem ein mentales Bild zum Einsatz kommt, ist ein Anzeichen dafür, dass die Verwendung des portablen Detektors die Lücke zwischen Geist und Materie überbrückt. Nun steht also fest, dass begabte Imagination ein notwendiges Attribut ist und jene, die keine Vorstellungskraft besitzen, nicht unter den Adepten sind.

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