Die Konstruktion eines idealen Radionikprojektors – Teil 2

Fortsetzung des ersten Teils vom September 2010

Inzwischen ist ein Name gefunden – Lux Radionica (das radionische Licht) –, die Arbeitshypothese für seine Funktion ist aufgestellt, der erste Testpatient (Gaby, das Pferd mit dem Sarkoid) letztlich erfolgreich behandelt, doch es dauerte bis gestern, dass ich das erste fertige Gerät in Händen halten konnte. Doch der Reihe nach.

Projektor von Keith Mason

Wir erinnern uns an die Vorlage von Keith Mason (siehe auch RNS 09.2010), welche sowohl Quantenphysik als auch Esoterik verband und mich faszinierte. Was mich an Masons Entwurf störte, war einmal, dass er Pappkärtchen in seinen Lichtstrahl stellte, die in der Mitte ein Loch aufwiesen. Seine Arbeitshypothese erlaubte es, dass die Information der Pappkarten vom Licht durch das Loch ‘mitgenommen’ wurden. Das erschien mir zu ‘unwahrscheinlich’ und so entschied ich mich für Glas.

Glas ist durchsichtig. Alles, was diese Durchsichtigkeit behindert, ist für Licht vor allem von Bedeutung, wenn unser Bewusstsein und unser Unterbewusstsein dem eine Bedeutung zumessen. Als Radioniker haben Raten, Affirmationen und zu Raten ‘verarbeitete’ Affirmationen Bedeutung. Wenn ich diese in den Weg des Lichts lege, dann wird das Licht diese Bedeutung transportieren.

Mein zweiter Kritikpunkt war die Simulation des Doppelspaltphänomens. Wie man oben im Bild erkennen kann, geht der Lichtstrahl zuerst durch eine Wand und trifft dann auf eine zweite. Mir ist dabei nicht ganz klar, wie das Licht dann durch die beiden Schlitzen der zweiten Wand kommen soll. Das kann nur ein Bruchteil des Gesamtlichts sein. Für meine Begriffe ein klarer Nachteil. In meinem Entwurf gibt es daher nur die zweite Wand. Das im Film (Internetadresse siehe weiter unten) dargestellte Muster des Doppelspaltsystems wird klar erzeugt und damit das Ziel erreicht, Materie von Information zu trennen.

Diese Trennung ist eigentlich gar nicht notwendig, sie ist jedoch für unser Unterbewusstsein wichtig. Unser Verstand kann immer sagen, im Lichtstrahl sind beide Welten – die der Materie und die der Information – enthalten. Das jedoch zu sehen und damit für unseren manchmal doch ‘kleinen’ Verstand buchstäblich begreiflich zu machen, ist eine ganz andere Geschichte.

Die qantenphysikalische Trennung von Information und Materie ist ein Thema, das für die Radonik – so wie ich sie verstehe – große Bedeutung hat. Es war und ist immer die Frage, wie kommt die Information zum Empfänger (siehe auch RNS 04.2011), eine überzeugende Erklärung ist mir trotz des o.a. Artikels bisher nicht untergekommen (denn wie erklärt sich Radionik außerhalb des Erdfeldes, wo sie doch genau so funktionieren sollte wie innerhalb?). Meine für mich bisher erfolgreichste Erklärung ist die, dass es vom Unterbewusstsein des Radionikers abhängt. Wenn ich in der Lage bin, mein Unterbewusstsein bestens, stärkstens und umfassendstens zu unterstützen, immer dann sind die Ergebnisse am ausgeprägtesten.

Mit der quantenphysikalischen Trennung von Materie und Information habe ich eine solche Verstärkung für mein Unterbewusstsein an der Hand.

Also, flugs umgesetzt – dachte ich mir. Doch so einfach ist das alles nicht. Von einer Bierdeckelzeichnung zum fertigen Produkt ist es ein langer Weg, wie mir sicher alle Hersteller radionischer Instrumente bescheinigen werden. Zunächst musste eine Lampe, besser ein Strahler her, der mindestens unter anderem auch kohärentes Licht ausstrahlt, denn sonst funktioniert das Doppelspaltphänomen nicht. Dann müssen Glasscheiben für die ‘persönliche Rate’ (aus dem Basis 64 System) hergestellt werden, und weitere Glasscheiben für zusätzliche Affirmationen oder Raten. Die dafür notwendige Vorbereitung besteht u.a. in der Festlegung von Maßen (nicht nur die der Länge und Breite, sondern auch die der Dicke, denn das muss ja später in die Fächer passen – übrigens sind alle Maße des gesamten Lux Radionica numerologisch optimiert). Stehen diese einmal fest, muss der Radionikprojektor sozusagen um diese Maße herum gebaut werden, sonst sind eben neue Glasscheiben fällig, was bei nur wenigen Exemplaren nicht gerade billig ist.

Neben den Glasscheiben sind im System noch Farbscheiben aus Acryl integriert. Farbtherapie in der Radionik hat eine lange Tradition.Mir war die Lösung von Keith Mason, der Farben als Raten auf seinen Pappkärtchen einsetzte zu ‘unlogisch’.

Ich möchte mein Publikum hier nicht langweilen. Eine genauere Beschreibung aller Einzelheiten für Radioniker, die sich für einen Radionikprojektor interessieren (oder auch nur über die dahinter stehenden Prinzipien informiert werden wollen), der auf der Höhe der Zeit aktuellen Wissens konzipiert ist, findet sich unter http://www.lux-radionica.de.

Herausgekommen ist jedenfalls ein ästhetisch wunderbar anzuschauendes Gerät (eine Auswahl von vier Holzarten mit verschiedenen Lackierungsoptionen sorgen für ein formvollendet-harmonisches Aussehen für jeden Geschmack, selbst das laufend nummerierte Typenschild ist ein Kunstwerk!), das schon allein durch seine Gegenwart ein angenehmes Gefühl der Kräftigung der eigenen Glaubenssysteme vermittelt. Ich kann versichern, es in der Hand zu halten, gleichsam die Prinzipien dahinter zu spüren, ist ein Klasse Gefühl. Und last not least ist die Sicherheit, hiermit eine optimale Unterstützung für das radionisch arbeitende Unterbewusstsein zur Verfügung zu haben, bereits eine der Voraussetzungen für bessere Ergebnisse.

Aber Achtung: Das Lux Radionica ist nicht für Jedermann! Ich habe nur 10 Geräte konzipiert (zur Zeit bereits 3 vergeben!) und so schnell wird es keine Neuauflage geben (Näheres unter der angegebenen Internetadresse).

Zum Schluss nochmals zurück zu den Anfängen. Ziel war es, einen Radionikprojektor zu entwickeln, der modernen und klassischen Ansprüchen gleichermaßen gerecht wird und das auf eine Weise, die keine (wenige) Wünsche offen lässt. Herausgekommen ist ein künstlerisch, handwerklich (das Instrument wird von einem Klavierbauer in [je nach Lackierungsart] vier bis sechs Wochen Handarbeit gefertigt – Zitat beim Abholen der ersten drei Geräte, „Da muss man ja fast mit Schieblehre leimen, so etwas habe ich noch nie erlebt!“) und von seiner Arbeitstheorie her auf der Höhe der Zeit befindliches Instrument (hier ist das Wort Instrument wirklich angebracht).

Ich stelle das Lux Radionica hier der Öffentlichkeit vor und bin mir sicher, dass es die Radionikprojektion ein gewaltiges Stück nach vorne bringt.

Lux Radionica in klassisch schwarz

Lux Radionica in klassisch schwarz

Lux Radionica, Luxusausführung in Wurzelholz

Lux Radionica, Luxusausführung in Wurzelholz

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