Die Konstruktion eines idealen Radionikprojektors Teil 1

In der letzten Ausgabe hatte ich mich mit den aktuellen Möglichkeiten moderner und klassischer Radionikprojektoren beschäftigt. Mein Fazit war, dass die klassischen den modernen um Längen voraus sind, was die Wirksamkeit – mit anderen Worten die Unterstützung des Geistes des Anwenders angeht. Ausschlaggebend war dabei die rituelle Handlung, die bei jedem Einstellen auf eine neue Projektion durchzuführen ist und damit dem Unterbewusstsein des Radionikers die erforderliche Unterstützung zukommen lässt. Wie ich schilderte, ist das bei den modernen Geräten nicht mehr der Fall.

Nicht geklärt hatte ich in meinem Aufsatz die Frage, wie könnte denn in der heutigen Zeit ein optimal unterstützendes Gerät aussehen? Dazu ein kurzer Exkurs in die Geschichte der Radionik.

Es war ja nicht immer so, dass radionische Analyse und radionische Projektion mit einem Gerät abgehandelt wurden. Früher – man möchte fast sagen ‘in der guten alten Zeit’ – gab es meist zwei getrennte Instrumente dafür. Der Grund sollte eigentlich klar sein: Die Analyse benötigt eine andere Form der Unterstützung als die Projektion! Um in optimal-sten Verhältnissen arbeiten zu können, muss auch die Konstruktion der Instrumente beider Disziplinen unterschiedlich sein.

Und damit kommen wir nun endlich zu den Konstruktionsprinzipien eines Radionikprojektors. Wie in der letzten Ausgabe des RNS bereits geschildert, unterstützt uns ein Instrument, indem es die Verbindung unserer Absicht mit dem Ziel darstellt. Die Form der Darstellung war schon immer ein Kind der Zeit, in der die Form zu Papier gebracht wurde, d.h. es wurden meist technische Theorien der Zeit, in der das Instrument gebaut wurde, eingesetzt. Das Prinzip war und ist immer das gleiche: ein Symbol oder eine Affirmation wurde mittels einer Verbindung (technisch mittels eines Drahtes) zu einem Ort geführt, auf oder in dem sich das Patientenmuster befand. Meist war der Weg selbst gar nicht sichtbar, er war hinter einer Blende verborgen und nur die Aufschrift oder die Bedienungsanleitung ‘bestätigte’ dem Unterbewusstsein des Anwenders, dass die Verbindung tatsächlich auch physikalisch vorhanden war. Oft genug stellte sich jedoch heraus, dass sie nicht bestückt war, was verständlicherweise der Funktion keinen Abbruch tat, so lange das nicht bekannt war.

Nun, was würden wir denn nach dieser kleine Exkursion in die Vergangenheit heute für ein Verfahren auswählen, das unseren Ansprüchen nach optimaler Unterstützung gerecht würde? In der Radionik scheint alle Welt von der Quantenphysik beeindruckt zu sein – ok, nehmen wir also die Quantenphysik. Da diese gar nicht so leicht zu verstehen ist, widerspricht sie doch in ihrem Verhalten dem gesunden Menschenverstand, sollen hier zwei der Experimente beschrieben werden, die für meinen Ansatz eine Rolle spielen. Ich entschuldige mich schon jetzt für die vielleicht nicht jedem verständlichen Inhalte, hier geht es jedoch nicht anders.

Das EPR-Experiment (Zitiert aus: http://home.arcor.de/m_enning/leben/epr.htm – leider nicht mehr im Netz)
Einstein erdachte im Jahr 1935 zusammen mit den Physikern Podolsky und Rosen das nach ihnen benannte EPR-Experiment. Sie schlugen vor, dass zwei Elektronen aus einem Atom abgespaltet werden sollten, die sich dann mit hoher Geschwindigkeit in entgegengesetzte Richtung auseinander bewegen würden. Da beide Elektronen aus der selben ‘Quelle’ stammen, sollten nach den Vorstellungen der klassischen Physik auch Impuls und Position beider Teilchen in Relation stehen. Somit sollte auch eine zeitgleiche Messung möglich sein, indem an dem einem Teilchen die Ortskoordinaten und an dem anderen der Impuls gemessen würde. David Bohm schlug 1952 eine Variante des klassischen EPR-Gedankenexperiment vor: demnach sollten nicht Ort und Impuls von Elektronen, sondern der Spin von Photonen (Lichtteilchen) gemessen werden.

Der irische Physiker John S. Bell bezieht sich 1962 mit seinem Theorem auf das EPR-Gedankenexperiment. Er bestätigt jedoch die Quantenphysik, indem er voraussagte, dass es bei einer Zustandsmessung bei einem der Teilchen zu einer augenblicklichen Wechselwirkung mit dem anderen Teilchen komme: die Wellenfunktion würde zusammenbrechen, egal wie weit die beiden voneinander entfernt wären.
Zur Erklärung – die gedankliche Schwierigkeit besteht in folgender Vorstellung: Zwei Teilchen aus einer ‘Quelle’ können sich letztendlich (nach den Vorstellungen der Quantenphysik) an völlig unterschiedlichen Orten im Universum befinden und würden bei einer ‘Beobachtung’ (Zustandsmessung) augenblicklich diese Information austauschen. Nach der klassischen (unserer) Vorstellung ist dies aber völlig unmöglich, denn jede ‘Information’ (Schall, Funkwellen, Licht) benötigt eine gewisse Zeit, um vom Sender zum Empfänger zu gelangen. Nach der Quanten-Vorstellung brauchen solche Zwillings-Teilchen aber diese Zeit nicht. Teilchen A ‘weiß’ immer augenblicklich, was bei Teilchen B ‘los ist’.

Die logische Konsequenz wäre, dass es eine bisher unbekannte und ‘schnellere Kommunikationsmöglichkeit’ als die Lichtgeschwindigkeit geben muss.

Selbst einem absoluten Nicht-Physiker wird klar, dass solche Messungen ungeheuer schwer durchzuführen sind. Daher dauerte es auch noch zwanzig Jahre, bis ‘eindeutige’ Ergebnisse vorlagen. Alain Aspect und sein Team bewiesen 1982, dass ‘Zwillings-Photonen’ untereinander in einer zeitgleichen Wechselwirkung stehen. Der Versuchsaufbau, bei dem alle denkbaren Fehlerquellen ausgeschaltet worden waren, maß die Polarisationsrichtung der Lichtteilchen.

Es mag Skeptiker geben, die hier nach Fehlerquellen suchen, um die Tragweite dieser Experimente noch verleugnen zu können. Aber wir brauchen uns Gott sei Dank mit solchen Argumentationen nicht weiter zu beschäftigen, da es inzwischen die ersten praktischen Umsetzungen gibt. Denn der Gedanke an eine direkte ‘Informationsübertragung’ liegt auf der Hand.

Prof. Anton Zeilinger (Universität Wien) beschäftigt sich mit der Kryptographie, also der besonders sensiblen Datenverschlüsselung. Er hat schon vor einiger Zeit eine verblüffende Anwendung realisiert, indem er die Wechselwirkung von Photonen zur Übertragung von Informationen nutzt. Diese Form des Informationsaustausches gilt als besonders sicher, da aus quantentechnischen Gründen bisher ein ‘Abhören’ unmöglich ist.

Zur Erklärung: Bei der Kryptographie gibt es zwei ‘Datenpakete’: den Chiffriercode und die damit erzeugten Daten. Der Code wird per Zufallsgenerator gewonnen und dann zur Verschlüsselung der Daten verwendet. Von der Computer-Einheiten Alice werden nun zum einen die verschlüsselten Daten über die Datenleitung an die Computereinheit Bob gesendet und zum anderen der Chiffriercode auf ein verschränktes Photon ‘überspielt’. Bob kann diesen über sein Photon ‘auslesen’ und damit die Daten dechiffrieren. In natura ist der ganze Vorgang natürlich etwas komplizierter, aber das Wichtigste ist: es funktioniert!

Bisher gingen die Physiker davon aus, “dass die Teilchen nur dann in gegenseitiger Koordination verharren, wenn sie irgendwann einmal ‘eins’ gewesen sind, was bedeutet, dass sie sich bei ihrer Erzeugung im gleichen Quantenzustand befanden. Es hat sich jedoch gezeigt, dass Teilchen auch dann in eine spontane Korrelation [Wechselbeziehung] treten können, wenn sie zuvor nicht assoziiert [verknüpft] waren. Gerhard Hegerfeld von der Universität Göttingen entdeckte diesen Tatbestand, als er im Jahre 1995 Enrico Fermis Berechnungen über die Wechselwirkungen von zwei Atomen, von denen sich eines im ‘angeregten’ Zustand befindet, wiederholte.” (aus Das fünfte Feld – Es geht dabei um Anregungszustände von Atomen. Wenn ein zuvor angeregtes Atom in seinen Grundzustand zurückfällt, wird ein ihm gegenüber gestelltes Atom in den Anregungszustand verfallen. Dabei spielt der Zeitfaktor keine Rolle, d.h. der Wechsel der Energiezustände erfolgt, ohne dass Zeit vergeht.)

Was sagt uns diese Schilderung und die Auflösung des EPR-Experiments für unser Vorhaben eines idealen radionischen Projektionsinstruments? Nun, zumindest auf atomarer Ebene oder auf der Ebene der Photonen ist alles mit allem verbunden. Das bedeutet nicht, dass man auf Distanz einen physikalischen Effekt ausüben kann, der jenseits von Spin und Impuls bei Elektronen und Polarität bei Photonen (Lichtteilchen) liegt. Es bedeutet jedoch, dass Informationen ohne Zeitverlust übertragen werden können. Wenn wir demzufolge sicher sein wollen, dass unsere Information auch ankommt, wäre es sicher keine schlechte Idee, wenn man sich dieses Quanteneffektes bediente. Verschiedene Hersteller von Radionikgeräten mit Zufallsgeneratoren argumentieren mit diesem Effekt und führen dabei Zwillingsphotonen an. Wie wir jedoch jetzt aus dem oben geschilderten Zusammenhang wissen, müssen diese für den Effekt aus gleicher Quelle stammen. Wo sich diese Zwillingsphotonen in deren Systemen befinden und wie sie angesprochen werden, lassen diese Hersteller nicht verlauten.

Doppelspalt-Experiment (zitiert aus: http://home.arcor.de/m_enning/leben/dualismus.htm leider nicht mehr im Netz)
Bei diesem Experiment werden einzelne Lichtquanten auf einen Schirm mit zwei schmalen Schlitzen gestrahlt. Hinter diesen Spalten fächern sich die beiden Lichtstrahlen wellenförmig auf und bilden auf einem Schirm (Detektor) ein sogenanntes Interferenzmuster aus hellen und dunklen Lichtstreifen.

MusterVergleichbar ist dies mit Wellen auf der Oberfläche eines Sees. Erzeugt man zum Beispiel durch Steinwurf zwei Wellen, die sich ineinander bewegen, so entsteht ein kompliziertes Wellenmuster. Vereinfacht gesagt, geschieht hier folgendes: dort wo zwei hohe Wellen aufeinander treffen, entsteht ein höherer Wellengang (konstruktive Interferenz). An den Stellen, wo ein Wellenkamm auf ein Wellental trifft, heben sie sich gegenseitig auf (destruktive Interferenz). Und auf genau dieses typische Interferenzschema stieß Young bei seinem Doppelspalt-Experiment.

Doch trotz dieses eindeutigen Experiments gab es immer noch Phänomene, die sich nur mit der Teilchen-Theorie erklären ließen. Licht schien eine Doppel-Natur zu haben und die Physiker mußten sich wohl oder übel mit der Vorstellung des dualen Welle-Korpuskel-Charakters anfreunden.

Befremdlich wurde es aber erst, als sich diese Doppelnatur auch bei der uns umgebenden Materie abzeichnete. Nachdem der Physiker J.J. Thomson 1906 den Nobelpreis bekommen hatte, weil er bewies, dass Elektronen Teilchen sind, stellte sich der französische Adelige de Broglie die Frage, ob denn Elektronen nicht ebenfalls einen dualen Charakter haben könnten. Auf genial-einfache Art verknüpfte er die Eigenschaften von Wellen und Teilchen in einer Theorie über das Elektron, die 1925 in Form seiner Doktorarbeit veröffentlicht wurde.

DetektorIm Jahr 1937 wurde diese indirekt durch die Verleihung des Nobelpreises an J.J. Thomsons Sohn George bestätigt. Dieser hatte den Nachweis erbracht, dass Elektronen auch einen Wellencharakter besitzen. An dieser Stelle ist die Brisanz der Thematik noch nicht unbedingt zu erkennen. Daher sei hier zur Verdeutlichung eine Erweiterung des Doppelspalt-Experimentes angeführt:

Diesmal wird der Schirm jedoch mit Elektronen beschossen. Auf dem dahinter liegenden Detektor wird die Verteilung der auftreffenden Teilchen aufgezeigt. Es ist zu sehen, dass die Elektronen in der Hauptachse des Spaltes auftreffen, ähnlich wie Bälle, die in einer Wurfbude immer an eine Stelle geworfen werden. Eine solche Verteilung ist demnach auch typisch für den »Teilchen-Charakter«.

InterferenzWird nun eine zweite Öffnung hinzugefügt, erwarten wir logischerweise zwei solcher Verteilungsmuster, nur in verschobener Position.

Dem ist jedoch nicht so! Es erscheint erstaunlicherweise das schon bekannte Interferenzmuster, das den Elektronen die Eigenschaft einer Welle zuspricht!

Im Laufe dieses Experimentes zeigte es sich sogar, dass sich dieses Wellenmuster auch abbildet, wenn die Intensität des Elektronenbeschusses auf einzelne Elektronen heruntergefahren wurde. D. h. ein Elektron passiert die Versuchsanordnung und erzeugt auf dem hinteren Schirm ein Interferenzmuster! Hierzu wären aber eigentlich mindestens zwei Elektronen (eines pro Loch) nötig, so wie auch nur zwei Wellen ein Interferenzmuster auf der Oberfläche eines Sees erzeugen können!

ElektronenUnd hier zeigte sich den Physikern die schon bekannte Unschärfe oder auch Nichtlokalität der Elektronen. Denn dieses Interferenzmuster ist nach unserer Logik nur zu erklären, wenn das eine Elektron durch beide Schirmöffnungen gleichzeitig wandert!

Um dieses eigentlich unmögliche Verhalten zu klären, installierten die Physiker an den beiden Öffnungen A und B des ersten Schirmes jeweils einen Zähler, um die hindurch wandernden Elektronen zu kontrollieren. Nun passierte, womit keiner rechnete: es bildete sich kein Interferenzmuster mehr! Ein Elektron wurde von einem Zähler an Schlitz A oder B ermittelt und bildete wieder das schon bekannte »Teilchen-Muster« (A* oder B*) auf dem Schirm.

Von John Gribbin hierzu folgender Kommentar:
“Wir können versuchen zu mogeln, indem wir rasch eines der Löcher schließen oder öffnen, während das Elektron sich auf dem Weg durch unsere Vorrichtung befindet. Es funktioniert nicht – auf dem Schirm entsteht immer das ‘richtige’ Muster, das dem Zustand der Löcher in dem Augenblick entspricht, wo das Elektron hindurchgeht.”

“… und selbst wenn wir ihnen mit dem Einsatz von Zählern auf die Schliche kommen wollen … verhalten sich die Elektronen wie normale Teilchen, die etwas auf sich halten. Wir finden immer nur ein Elektron an dem einen oder anderen Loch, nie an beiden zugleich.”

Und weiter:
“Die Elektronen wissen nicht nur, ob beide Löcher offen sind oder nicht, sie wissen auch, ob wir sie beobachten oder nicht, und stellen sich in ihrem Verhalten darauf ein.”
J. Gribbin – Auf der Suche …

Wenn wir Licht als ‘Trägermedium’ für unsere Radionikprojektionen verwenden, für was brauchen wir dann diesen Effekt? Dazu lassen wir Keith Mason zu Wort kommen.

“… die einzige Schlussfolgerung, die wir aus dem Experiment ziehen können, ist die, dass wir tatsächlich Zeuge der gleichzeitigen Koexistenz von sowohl Wellen- als auch Partikelaspekten des Lichts sind.

Um diesen Effekt in den Kontext der radionischen Mittelsimulation ([Anm.d.Red.] … und natürlich auch der gesamten radionischen Projektion) zu übersetzen, müssen wir uns daran erinnern, dass der Gedanke ebenfalls eine Wellenform ist, die dem Phänomen der Wellen-Partikel-Dualität unterliegt. Wenn wir daher eine Wellenform übertragen, die einen Gedanken oder Symbol aufgeprägt bekommen hat, … , dann wird die Wellenform den Partikelaspekt bezüglich des gleichen Gedankens oder Symbols mit sich tragen. In einem Experiment wird der symbolische Gedanke von Aconitum napellus (Eisenhut) auf die Wellenform geprägt, so dass sie, wenn die Partikel in Kontakt mit unarzneilichen Globuli in der Zielkammer kommen, den Partikelaspekt von Aconitum napellus auf die Trägersubstanz für das Mittel aufprägen. Wie kann das sein?

Wir können den Prozess illustrieren, indem wir als Analogie ein Tennisspiel verwenden und uns zur gleichen Zeit das Phänomen der ‘Aktion auf Distanz’ (EPR-Experiment) vor Augen führen. Beim Tennis wird die Aktion der Spieler vom Ball diktiert, wenn er von einem Spieler zum anderen läuft. Ähnlich werden Elektronen vom ‘Ball’ (in diesem Fall das Photon), der zwischen Ihnen ausgetauscht wird, beeinflusst. Im Mittelsimulationsexperiment werden die Elektronen, die um die Atomkerne des Milchzuckers (unarzneiliche Globuli bestehen aus Milchzucker.) in der Zielkammer kreisen, von ‘Messenger’-Photonen, die von den hereinkommenden Partikeln ausgehen, beeinflusst und erhalten so die Prägung des Bildes oder Gedankens, den die Partikel mit sich tragen. Auf diese Weise trägt nun der Milchzucker den Gedanken des Aconitum napellus.

Das Mittelsimulationsexperiment könnte hier eher mit dem Gebiet der Science Fiction zu tun haben als mit der Welt der Medizin, trotzdem funktioniert es. Der verwendete Prozess, simulierte Mittel für Patienten zu erzeugen, korrespondiert exakt mit den fortgeschrittenen Feldtheorien und der Wellen-Partikel-Dualität der Quantenelektrodynamik. Eine weitere wichtige Tatsache müssen wir hier nochmals erwähnen. In der Quantenphysik ist der Beobachter ein wesentlicher Bestandteil des Experiments und der Effekt, den er auswählt zu beobachten, spielt eine wichtige Rolle bei der Entscheidung, was aus dem Experiment herauskommen soll. Dieses Phänomen tritt auch bei der Mittelsimulation auf, weil der Anwender bei der Bedienung des Instruments und der Herstellung des Mittels ein wesentlicher Bestandteil des Prozesses ist. Mit anderen Worten – er bestimmt, was geschieht, indem seine eigene Auswahl eigener Gedankenformen auf die Prozedur aufgeprägt werden.”
[Zitat Ende]

Was wir hier vor uns haben, ist demnach eine echte quantenphysikalische Begründung für einen Radionikprojektor. Die schematische Zeichnung dazu sieht so aus:

Projektor von Keith Mason

In der nächsten Ausgabe wird das neue Instrument(RLI – Radionik Licht Instrument) in aller Ausführlichkeit vorgestellt.

Als kurze Vorabinformation – diese Form der Radionikprojektion kann als Teil des Basis 64 Systems verwendet werden, wenn man nämlich die 10-stellige persönliche Rate einsetzt. Sie ist ja die Blaupause des betreffenden Menschen und nur dann, wenn dieser Mensch sich von seinem vorgezeichneten Weg abwendet, bekommt er Probleme. Die persönliche Rate zu projizieren ist also immer ein Hinweis an das Gesamtsystem, zu seinen Wurzeln und mithin zu seinem ursprünglichen Gleichgewicht zurückzukehren.

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