Die Sprache der radionischen Raten Teil 1

von Ina Manzoor MRadA

Ich weiß, dass es eine ganze Menge Leute gibt, die darauf brennen, das Geheimnis der Raten kennen zu lernen, und einige, die sich fragen, wie ich an dieses Thema herangehe. Dies ist von speziellem Interesse, weil wir immer gewusst haben, dass Ruth Drown, die Erfinderin der Radionikraten, bei ihrer Ratengenerierung Wissen aus der Kabbalah angewendet hat. Nun, so weit mir bekannt ist, weiß niemand wirklich, wie sie ihre Raten hergestellt hat. Als ich aber daran ging, das Puzzle zu lösen, fand ich ein definiertes Muster für ihre ‘Element Atom Raten’, die mit den Hirnnerven zu tun haben. Ruth Drown schien ein System mathematischer Progression benutzt zu haben, das zunächst nicht offensichtlich ist. Um ein Beispiel zu geben:

7. Hirnnerv Aktuelle Schwingungsrate des Elementatoms

Motorisch – Stickstoff absteigend 10-1-0-0-0-0-0-7-7
Masurium – aufsteigend 10-1-0-7-4-3
Sensorisch Mangan – absteigend 10-1-0-0-0-7-2-5
Selen – aufsteigend 10-1-0-0-7-3-4
Sympathisch – Schwefel absteigend 10-1-0-0-0-0-7-1-6
Tellurium – aufsteigend 10-1-7-5-2

Wenn man jedoch die Raten so schreibt, dass die aufsteigenden und absteigenden zusammen stehen, ergibt sich folgendes Muster:

Stickstoff – absteigend 10-1-0-0-0-0-0-7-7
Schwefel – absteigend 10-1-0-0-0-0-7-1-6
Mangan – absteigend 10-1-0-0-0-7-2-5
   
Selen – aufsteigend 10-1-0-0-7-3-4
Masurium – aufsteigend 10-1-0-7-4-3
Tellurium – aufsteigend 10-1-7-5-2

Liest man die Ziffern zur Rechten diagonal, erhält man 7-7-7-7-7-7 (was anzeigt, dass sie zum 7. Hirnnerv gehören), dann 1-2-3-4-5 (von oben gelesen) und letztlich 2-3-4-5-6-7 (von unten gelesen).
Ruth Drown verwandte auch andere Muster. Zum Beispiel ihr 12., 13. (obere Oktave des 4.), 14. (obere Oktave des 5.), 15. (obere Oktave des 6.) Hirnnervs und so weiter bis zum 18. zeigen eine unterschiedliche Progression.

Die ersten Elementraten (auf- oder absteigend) der folgenden Hirnnerven zeigen eine Beziehung, wenn sie horizontal gelesen und mit der vorausgehenden Rate verglichen werden:

12. Hirnnerv 10-1-1-2-5-7 (erste Elementrate von sechs)
13. Hirnnerv 10-1-1-3-5-8 (erste Elementrate von sechs)
14. Hirnnerv 10-1-1-4-5-9 (erste Elementrate von sechs)
15. Hirnnerv 10-1-2-3-6-9 (erste Elementrate von sechs)

Die zweiten Raten der Hirnnerven werden in ähnlicher Weise in Beziehung gesetzt und das trifft auf alle anderen Elementraten zu. Dies zeigt, dass Ruth Drown in gewissem Ausmaß ein logisch-mathematisches System benutzte. Auf die Frage, warum sie jeder Rate ein 10-1, die Rate für Haut, voranstellte, meine ich, dass dies vielleicht auf dem Wissen beruhte, dass die Haut, weil wir alles über die uns umgebende Aura, die den physischen Körper umgibt, empfangen, mit ihren sehr feinen Nervenenden die Zwischenschicht zwischen der feinstofflichen Welt und unserem Nervensystem ist.

Das ist alles, was ich zur Erklärung der Drown Methode des Ratenmachens anbieten kann. Es handelt sich um Vermutungen und sobald ich sie aufgestellt hatte, stolperte ich über eine Veröffentlichung, Crystals and Crystal Growing1, in der ich las, ‘Es ist interessant, in diesem Zusammenhang über den Unterschied zwischen Kristallen und lebenden Organismen nachzudenken. Seesterne und Butterblumen weisen zum Beispiel eine Fünfersymmetrie auf, was Kristalle nicht können. Es gibt deshalb im Kristallreich keine Sterne – kein Fünfeck – (was den größten Teil unserer festen Erdkruste einschließt), nur im Königreich der Lebenden.’ Als ich das gelesen hatte, dachte ich, ich müsste meine Raten der Reiche überprüfen und nachsehen, ob sie mir irgendwelche Hinweise geben könnten.

Mineralreich 463717
Pflanzenreich 456167
Tierreich 375616
Menschenreich 275612

Ich konnte sofort sehen, dass es keine ’5′ in der Rate des Mineralreichs gab, aber alle anderen enthielten eine! Als ich diese Raten im Detail betrachtete, entdeckte ich noch etwas – sie schienen in Beziehung zu stehen. Das Mineralreich enthält 717, die anderen außer dem Menschenreich, das eine andere Beziehung aufweist, eine 616. Vom Pflanzenreich bis hin zum Menschenreich gibt es eine 561, wobei es hier zwischen belebt und unbelebt keinen Unterschied gibt2, das Tier- und das Menschenreich haben 7561 gemeinsam, die Rate des Menschenreichs ist von 2ern flankiert, die für Uranus stehen (altruistische Liebe – denn das ist die Rate für die Menschheit in Perfektion). Ich versuche nicht, in die detaillierte Bedeutung dieser Reichsraten einzusteigen, ich deute einfach nur ihr Muster oder ihre mathematische Progression, die gewiss nichts mit meinem bewussten Geist zu tun hat. Das bedeutet, dass ich die Raten nicht mit meinem rationalen Geist ‘hergestellt’ habe, sie wurden alle mit Hilfe des Pendels ermittelt. Es kann deshalb sehr gut sein, dass die Drown Raten auf die gleiche Weise gemacht wurden – durch intuitive Führung. Es kann sogar sein, dass sie nie gewusst hat, dass ihre Raten Muster enthielten …

Wenn ich Raten mache, lasse ich sie zu mir ‘sprechen’ und deshalb sage ich, dass es eine Sprache der Raten gibt, ein Lehrmedium, um präzise zu sein. Bevor wir damit beginnen, das Geheimnis dieser Sprache zu enträtseln, möchte ich kurz die Anfänge der ‘Wissenschaft der Zahlen’ erwähnen.

Pythagoras, der griechische Philosoph des 6. Jahrhunderts vor Christus, war der erste, der sich mit der Mathematik einließ. Die Wurzel ‘math’ bedeutet einfach ‘lernen’ und weil, jedenfalls nach Pythagoräischem Denken, Lernen intuitiv und auf innerer Erfahrung beruht, waren Mathematik und Metaphysik eng verknüpft. Die Doktrin von Pythagoras war, dass ‘alle Dinge Zahlen waren’ und deshalb meinte er, dass die Essenz und die Struktur aller Dinge bestimmt werden konnte, indem man die in ihnen enthaltenen numerischen Beziehungen findet. Er fand auch heraus, dass mathematische Verhältnisse bei der musikalischen Harmonie beteiligt sind und wegen dieser Entdeckungen glaubten die Pythagoräer, dass sie die Gesetze des Universums erkannt hätten, auf der das wahre Wissen der Seele und des Kosmos basierten. Zahlen waren deshalb von einem Nimbus des Geheimnisses umgeben.

Es ist interessant zu lesen, was verschiedene Autoren seit Pythagoras’ Zeiten entwickelt haben, was die Anwendung der Wissenschaft der Zahlen angeht.

Pietro Bongo schrieb 1616 in seinem ‘De Numeroton Mysteria’, das 600 Seiten stark ist, dass ‘der, der zu zählen weiß, alle Dinge weiß’. Er meinte auch, dass wir mit unserer Verbreitung des göttlichen und rationalen Wissens der Zahlen vorsichtig sein sollten und keine Perlen vor die Säue werfen dürfen, denn ‘okkulte Dinge sollten nicht mit jedermann besprochen werden.’

El Fevre, ein französischer Autor aus dem 16. Jahrhundert, glaubte, dass nur ein numerologischer Schlüssel die Geheimnisse göttlicher Schriften entschlüsseln könnte.

Madame Blavatsky sagte in ‘Die geheime Doktrin’, dass die fundamentale geometrische Figur der Kabbalah auf dem Berg Sinai von Gott an Moses gegeben wurde und dass sie den Schlüssel zu den universellen Problemen enthielte …. ‘Alle Wesen, von der ersten göttlichen Emanation oder dem manifestierten Gott bis zur kleinsten atomaren Existenz haben ihre speziellen Zahlen, die sie von anderen unterscheiden und so die Quellen ihrer Attribute und Qualitäten wie ihrer Bestimmung werden.’

(Fortsetzung folgt)

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