Diesmal sind wir schon um 12. Uhr da und richten uns gemütlich ein. Beim Mittagessen begrüßen wir bereits die ersten Teilnehmer und zum Erfahrungsaustausch danach ist die ‘Hütte wieder voll’. Bei mir ist es im zweite Durchlauf immer etwas weniger, dafür aber familiärer. In der größeren Gruppe werden nicht so viele Fragen gestellt, in einer kleineren scheint die Hemmschwelle geringer.
Zum Abendessen sind fast alle da und beim ersten Tagungsvortrag sind die Plätze verteilt und besetzt. Hermann Grösser referierte gewohnt kenntnisreich über Ling Zhen (sprich Ling Schen), der Verbindung zwischen Akupunktur und I Ging. Die Materie ist komplex, doch Hermann hat es verstanden, sie verständlich darzustellen. Der Abend endete dann an der Bar bei vielen Einzelgesprächen und dem Kennenlernen alter und neuer Bekannter.
Der Samstag beginnt mit den beiden Vorträgen von Günter Geisert, der Lourdes und Fatima radiästhetisch vermessen hat und anhand der Messwerte zeigen konnte, warum die Stätten dort gerade so gebaut wurden, wie es der Fall ist. Bebilderte kleine Anekdoten am Rande über die Probleme, in diesen Massenaufläufen mit einer Rute herumzulaufen, lockerten die Vorträge auf.
In einem leidenschaftlich-fachlichen Vortrag schilderte dann Dr. Tanja Hölldobler MRadA auf äußerst anschauliche Weise die Probleme von Pferden und Pferdehaltung (und die der Halter) und deren radionische Lösung. Vom Aufbau der Problematik Pferdehaltung (nicht jeder ist ja ein Pferdespezialist) bis zu radionischen Verfahrensfragen – alles war dabei. Es wurde vor allem auf das Wie eingegangen, das interessiert ja – siehe oben – Tagungsteilnehmer am meisten. Interessant auch für anwesendes Fachpublikum war auch die Lösung verschiedener Fragestellungen auf eben radionische Weise, ohne klassische Medikamente und vor allem nach einer akkuraten Analyse. Das und nur das bildet die Grundlage für fast vorhersagbaren Erfolg. In der heutigen Ausgabe (Teil I) und in der vom März (Teil II) wird ihr Vortrag nachzulesen sein.
Dr. med. Gunter Petry hielt dann seinen Vortrag über seine Informationsmedizin, die sehr viele Schnittstellen zur Radionik aufweist. Es war ein Vortrag, der sicherlich den Wunsch nach Know-How befriedigt hat, denn unser Referent schilderte nicht nur, wie er auf die Idee gekommen ist (wie immer auch eine Reise in die persönliche Entwicklung), sondern auch die Evolution der Idee bis zum heutigen Stand. Einige Fallbeispiele zum Abschluss beleuchteten auch das Wie. Dr. Petry ist Schulmediziner, der sich auf schwierigste Fälle konzentriert und diese mit unfassbarer Erfolgsquote angeht.
Nach dem Mittagessen berichtete Lutz Rabe über Materialtests radionisch beeinflusster Materialien mit der GDV-Biofeld-Analyse. Das ist eine Weiterentwicklung der Kirlianfotografie, die inzwischen das Versuchsstadium verlassen hat. Mit sehr ausgereifter Software ausgestattet, können durch die große Datenbasis sehr viele Vergleiche zu Normverhalten und Abweichungen gezogen werden. Auch sein Vortrag wird in einer der nächsten Ausgaben zu lesen sein.
Hans Thijssens Vortrag über Radionik in Kleinbetrieben war wieder der Stoff, aus dem die radionischen Träume sind. Trotz leichter Sprachprobleme hat er es fertig gebracht, nicht nur erfolgreich radionische Verfahren neu zu variieren, sondern auch das Publikum sehr gut zu unterhalten. Fachvorträge, die von Lachen und Beifall aus dem Publikum begleitet werden – wunderbar, das muss man einfach gesehen haben. Der Vortrag wird auch an dieser Stelle abgedruckt werden, die Stimmung jedoch wird leider nicht geliefert werden können.
Rainer Esser berichtete zum Abschuss des Tages von Radionik in landwirtschaftlichen Betrieben. Am Beispiel eines Landwirtes mit großen Problemen in der Schweinezucht zeigte er radionische-energetische Lösungsmöglichkeiten auf. Auch hier der große Praxisbezug: durch schematisiertes Bildmaterial wurde die Problematik noch deutlicher und die Lösungsansätze logisch verständlich. Die hinter den Lösungsansätzen stehenden Prinzipien wurden erklärt, so dass es jeder nachmachen könnte, wenn er sich denn traute. In radionisch-energetische Betreuung dieser Dimension muss man auch erst hineinwachsen. Hier war ein Referent am Werk, der sein Handwerk beherrscht, und damit auch größere Projekte angehen kann.
Nach dem Abendessen folgte die traditionelle Hauptversammlung der DRG e.V., die in trotz etwas umfangreicherer Tagungsliste gewohnt schneller Runde über die Bühne gebracht wurde. Es wurde dabei nicht nur die Endfassung der neuen Satzung verabschiedet, sondern auch das erste große Forschungsprojekt der Deutschen Radionischen Gesellschaft mit dem Arbeitstitel ‘Radionik und das Altern’ angeschoben. Wer sich dafür interessiert (als Radioniker oder Versuchsperson), sollte sich mit dem 2. Vorsitzenden in Verbindung setzen (über die Seite der DRG).
Am Sonntag berichtete Gerold Käppeli über seine Art der radionischen Rückenbehandelung. Das war ein wunderbarer Vortrag, ganz nach meinem Geschmack. Ganz von der Kenntnis seines Spezialgebiets durchdrungen, ist er in der Lage auch verzwickte Probleme anzugehen. Genaue Kenntnisse sind auch deswegen unbedingt empfehlenswert, um auch kleinste Strukturen anzusprechen, die sonst im Rauschen der großen untergehen oder einfach keine Beachtung finden. Wie uns Zuhörern erklärt wurde, sind es manchmal die kleinen Dinge, die zu großen Beschwerden führen. Das zu finden, zu identifizieren und radionisch zu balancieren – das ist die große Kunst, die Gerold wunderbar beherrscht.
Zum Schluss der Vorträge informierten uns Peter Köhne und Heike Stubner über Radionik und Impfungen. Zuerst wurde die Situation dargestellt, wie sie nun mal ist. All die Nebenwirkungen der Impfmittel und die teils giftigen Inhaltsstoffe wurde genannt. Heike berichtete dann aus ihrer Praxis über radionische Maßnahmen. Auch hier war vor allem wegen der Problematik bei Kindern das Interesse groß und wie bei allen Referenten bildete sich eine dichte Traube von Fragestellern um das Paar.
Anschließend wurden die beiden Durchläufe der diesmal fünf Workshops gestartet – und wie immer war die Zeit viel zu kurz. Das Wochenende verlief wie im Flug und nun freuen wir uns alle auf das nächste Jahr, in dem hoffentlich wieder eine Tagung stattfindet.
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