Eine neue Methode für die Kontrolle von Schnecken

(mit freundlicher Genehmigung der Radionic Association)

Die magische und mystische Essenz der Natur hat nie aufgehört, mich zu faszinieren. Ichhabe eine Gemüsegarten, der keinerlei chemische Behandlung erfährt. Nicht unerwartet gibt es dort reichlich Unkraut – man hat eben nicht immer Zeit, es zu entfernen! Ich habe jedoch entschieden, dass 20% des Ertrags der natürlichen Wildpopulation gehört, den Vögeln, Insekten, Ameisen, Würmern, Schnecken usw. Bei einer Gelegenheit vor zwei Jahren spazierte ich durch meinen Garten und fand erschreckt, dass Schnecken meine besten Erdbeeren, Salate und die am meisten empfindlichen Gemüse angefressen hatten. Ich schrie sie an, das sein zu lassen, aber würden sie das verstehen? Ichhatte ihnen ja eine Chance gegeben, sich zu benehmen. Vorige Woche hatten meine Frau und Freunde zwei Tüten voll weggebracht und irgendwo ausgesetzt. Aber nicht einmal die vögel wollten sie. Und nun – an diesem schönen Tag – hatten sie 40% meines Anbaus aufgefressen. Das war zu viel – der Doppelte des Erlaubten! Sie mussten aufgehalten werden. Freunde schlugen mit Bier gefüllte Dosen vor. Ich wollte aber nicht, dass sie litten. Und dann, während ich unter dem blauen Himmel saß, dachte ich an die schwarze Kiste (alle Radionikgeräte zu dieser Zeit waren traditionell schwarz.). Das musste ich versuchen.

Ich ging schnell ins Haus und wühlte in alten Sachen, darunter viele Pappkartons und Holzmöbel und da fand ich dann ein altes Rae-Instrument, dass ich in den 70gern gekauft hatte. Hoffnung keimte auf! Neben dem Instrument lagen die Behandlungskarten, zusammengebunden und mit ‘EMPFINDLICH’ gekennzeichnet. Ein paar Minuten später war ich zurück in meinem Gemüsegarten mit den drei Komponenten der Operation. Oder sollte ich sagen vier? Ich sollte ‘meine mentale Absicht der Balancierung’ mit hinzuzählen. Ich hatte die schwarze Kiste und das Kartenkommando, das lautete:

‘Die Schneckenpopulation muss in harmonischer Form abnehmen.’

Ebenfalls eine Glasröhre mit einer Erdprobe. Diese bestand aus Erde von den vier Ecken des Gartens. Diese Prozedur ‘definierte’ das Gebiet, das behandelt werden sollte.

Ich stellte das Instrument auf einen Stein in die Mitte des Gartens und platzierte die Karte mit der an die Schnecken gerichtete Botschaft. Ich versuchte diese Information so zu übermitteln, dass sie in Resonanz mit deren Ätherischen Lebensfeldern kam. Ich stellte die Erdprobe ich einen kleinen Becher und brachte mich in einen Zustand mentaler Stille. Einige Sekunden später maß ich meinen Puls und merkte, dass er regelmäßig war. Ich konzentrierte mich und fragte ‘wie lange soll diese Botschaft an die Erde abgegeben werden?`’ Eine Minute … zwei … sieben … ACHT? Ich bemerkte eine starken Herzschlag! Sicherlich werden acht Minuten Projektion genug sein. Also projizierte ich acht Minuten. In der folgenden Woche wiederholte ich die Prozedur und bepflanzte meinen Garten wieder mit Salaten, Karotten Lauch und Zwiebeln. Diejenigen, welche die verwendbaren Teile in die Erde hineinwachsen pflanzte ich bei abnehmendem, diejenigen, die nach oben wachsen, bei zunehmendem Mond. Nachdem diese Arbeiten getan waren bemerkte ich zwei vertrocknete Schnecken auf dem Weg, was mir etwas Angst machte. Ich begutachtete sie sorgfältig und war erleichtert zu erkennen, dass es ein sehr heißer und sonniger Tag war. Eine ganz natürliche Erklärung also!

Im folgenden Monat beobachtete ich meinen Garten und war erschreckt zu sehen, dass Schnecken meinen ganzen Garten überschwemmten. Sie waren im Schatten jedes einzelnen Blattes. Es schien, als wenn noch mehr als früher gekommen waren, eine Art festives Treffen. Ich sagte mir, ‘das Experiment ist gescheitert.’ und meine Frau sagte, ‘hab’ keine Angs. Lass’ uns von diesem Gemüse ernten, was wir können und ansonsten unsere anderen Arbeiten machen.’

Nun, die Jahreszeiten vergingen und im folgenden Frühling bereitete ich wieder meinen Garten vor. Aber nur entdeckten wir etwas ganz Erstaunliches. In diesem Jahr hatten wir fast gar keine Schnecken. Die Population erreicht kaum 15% des Vorjahres. So war es die ganze Saison hindurch. Das Experiment schien zu funktionieren, jedoch langsam und ökologisch. – im Gleichgewicht mit der Natur. Und es funktionierte im folgenden Jahr ebenfalls.

Unser Haushalt ist immer noch fasziniert. Wir fühlen die Liebe und die Heiligkeit der Natur mehr denn je. Das geht so weit, dass wir dem Garten in diesem Jahr eine Pause erlauben und ihn nicht kultivieren. Wir sehen ihn in diesem wilden Zustand mit Respekt an. Ich habe immer noch diese schwarze Kiste und eines Tages werde ich sie wieder rausbringen und ihren friedlichen Einfluss auf andere Raubtiere von Gemüsen und auch Bäumen und der Ernährung der Erde selbst erforschen.

About Claudio Romanazzi

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