Erfahrungen mit Virus-Informationen auf Funk- oder elektrischen Netzen

von Dipl.-Ing. Hans Scheel, Heilpraktiker

Die folgenden Erfahrungen mit einem neuen Mehrfach-Virus basieren auf persönlichen Testungen mit Kinesiologie oder mit dem Bio-Tensor. Sie stellen daher persönliche Erfahrungen dar und sind nicht wissenschaftlich abgesichert. Die Ausführungen sollen anderen Therapeuten als Anregung dienen.

Am 25. Januar 2007 wurde ein neues Virus zum ersten Mal im Rahmen einer radionischen Behandlung ( Copen – MK 12 ) eines Patienten festgestellt:

Junge, 12 Jahre, hohes Fieber – Analyse: Entzündung auf der Lunge – katabol 90° (VEGA-Stoffwechsel-Test und Therapiegerät – STT).

Zur Behandlung sprach keine der bekannten Nosoden an. In einem über 10 Jahre alten Staufen-Pharma Testkasten wurde schließlich eine Virus-Nosode gefunden, mit deren Hilfe der STT-Wert auf 70° katabol reduziert werden konnte:

  1. Influencinum toxicum – Mit Hilfe der folgenden 4 weiteren Virus-Nosoden konnte der STT-Wert über 50° katabol, 30° katabol und 15° katabol auf 0° gebracht werden, sodass der Infekt in ein bis zwei Tagen verschwunden war:
  2. Neuralgie
  3. Hepatitis neu
  4. Hepatitis C
  5. Encephalitis

Zur Behandlung wurden die jeweils in der Potenz D 6 vorliegenden Nosoden mit einem Laser-Gerät (Medical Electronics, www.medical-electronics.de), das seit über 10 Jahren mit Erfolg bei der Übertragung von homöopathischen Informationen und der Neupotenzierung eingesetzt wird, neu potenziert. Dabei wurden folgende Potenzen eingesetzt: 1., 2., 4., 8., 16., 32., 64., usw. Potenz, (d.h. die 2er Potenzreihe = 2n, n = 0 – ca. 10). Anmerkung: bei Chlamydien muss die 3er – Potenzreihe eingehalten werden – 3., 9., 27., 81., 243. Potenz usw.

Dieses Potenzschema wurde vor ca. 15 Jahren bei der Behandlung eines eigenen Virus-Infektes gefunden, bei dessen Behandlung aus Speichel mit Hilfe der klassischen homöopatischen Schlagmethode (allerdings mit sehr hoher Verdünnung – ca. 1 : 10000) einzelne Potenzen hergestellt wurden. Kinesiologisch ergab sich, dass nur die oben genannten Potenzen Wirkung zeigten. Die Erfahrung hat gezeigt, dass auf diese Weise hergestellte Potenzakkorde bei Viren eine wesentlich bessere Wirkung erzielen, als Standard-Nosoden wie zum Beispiel KUF-Reihen.

Die mit dem oben genannten Laser-Gerät hergestellten Nosoden sind so präzise, dass darüber oder darunter liegende Potenzen keinerlei Wirkung im kinesiologischen Test zeigen.

Am 25.1.07 wurde mit einem “E-Smog-Spion” der Firma Endotronic (www.endotronic.de) festgestellt, dass das gefundene neue Virus in den Frequenzbändern der Handy-Netze enthalten ist. Das o.g. Messgerät wandelt die hochfrequenten Sendeimpulse in hörbare akustische Wellen um, so dass aus dem Geräuschmuster auf die Strahlungsquelle geschlossen werden kann. Sofern das gefundene akustische Signal im kinesiologischen Test einen Menschen belastet, kann mit Hilfe von homöopathischen Nosoden versucht werden, die Belastung auszugleichen. Die so gefundene Nosode ist dann ein Hinweis auf das aufmodulierte belastende Sendesignal.

Die Testung am 25.1. war ein Indiz dafür, dass viele Handy-Nutzer mit dem neu gefundenen Virus in der Lunge infiziert sein mussten, da die Virus-Information anscheinend auf der gesendeten Sprache aufmoduliert ist. Diese Virus-Modulation vieler Handy-Nutzer ergibt gesendet anscheinend ein kräftiges Informationsfeld des entsprechenden Virus, welches dann die menschlichen Informationsfelder beeinflusst. Schon wenige Tage nach dem 25.1. tauchte das neue Virus bei den meisten Patienten auf.

Seit über 2 Jahren wurde bei den Behandlungen mit Erfolg ein Detox-Fußbadesystem zur Entgiftung besonders von Schwermetallen eingesetzt. Seit Mitte Januar 2007 ergaben die kinesiologischen Teste jedoch, dass das elektrische Fußbad nicht eingesetzt werden durfte. Ende Februar wurde schließlich entdeckt, dass die stromdurchflossene Spirale des Detox-Fußbades ein Störfeld von ca. 80 cm Radius erzeugte, in dem ebenfalls das Informationsmuster des neuen Virus enthalten war.

Bei einer Testung aller elektrischen Bauteile im Hause fanden sich 2 elektronische Dimmer, die in ihrem Störfeld ebenfalls das neue Virus enthielten. Inzwischen wurde dieses Phänomen auch bei Geräten entdeckt, bei denen die Spannung mit hochfrequenten elektronischen Bauteilen reduziert wird (Magnetfeld-Matten, Farbstrahler und Laser-Geräte). Die Ursache für die Übertragung der Virus-Information über elektrische Netze scheint die zunehmende Internet-Telefonie zu sein, da ein großer Teil der Internetübertragung über die elektrischen Fernleitungen der E-Werke erfolgt. Beim Besuch einer befreundeten Familie in Marokko konnte während eines Internet-Telefonates mit Paris getestet werden, dass das benutzte Notebook ein Störfeld mit dem neu gefundenen Virus von ca. 60 cm erzeugte.

Inzwischen konnte bei vielen Testungen mit unterschiedlichen Rechner-Systemen festgestellt werden, dass das Rechnergehäuse (nicht der Flachbildschirm) unter einem bis zu 80 cm starken Störfeld (je nach Abschirmgrad des Gehäuses) steht, sobald eine Seite im Internet aufgemacht wird. Starke Entzündungen durch die derzeit auf den Netzen befindlichen Erreger im Fußbereich mehrerer Patienten, die oft und lange im Internet surfen, sind auf die Belastung durch das neben den Füssen stehende Rechnergehäuse zurückzuführen.

Die Tatsache, dass unsere modernen Informationsübertragungssysteme auch unerwünschte Muster im hochfrequenten Bereich weiterleiten, sollte dazu führen, dass bei der Konstruktion von Behandlungsgeräten in Zukunft verstärkt darauf geachtet wird, dass nur sauberer Gleichstrom verwendet wird und hochfrequente Störschwingungen konsequent vermieden werden. Dass dies ohne Schwierigkeiten möglich ist, zeigt das neue Pure Detox Fußbadesystem, bei dem durch einen sauberen Gleichstrom in der Spirale die o.g. Störfelder nicht mehr auftreten können.

Man kann hoffentlich ausschließen, dass ein Mensch über das Informationsmuster eines Virus infiziert werden kann. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass bei Vorhandensein einer geringen Virusbelastung, die durch das Immunsystem noch kompensiert wird, durch ein starkes Informationsfeld desselben Virus ein Infekt ausgelöst wird. Die eigene Erfahrung mit einem starken Virusinfekt, der während eines Aufenthaltes in dem im Hause gefundenen Dimmer-Störfeld entstand und tagelang nicht behandelbar war, da ich tagsüber in dem Dimmerstörfeld lag, deuten darauf hin.

Wir müssen uns darauf einstellen, dass in Zukunft die Informationsmuster von Erregern, die in der Bevölkerung verbreitet sind, sowohl auf den Handy-Netzen als nun auch auf den elektrischen Netzen und im Internet vorhanden sind.

Da Anfang Februar 2007 in der Presse Nachrichten erschienen, dass in Deutschland verstärkt Darminfekte mit Noro-Viren auftreten und im Februar mind. 90 % der bei Patienten gefundenen Infekte durch das gefundene neue 5-fach-Virus verursacht waren, wurde dieses Virus von mir auch als Noro-Virus bezeichnet. Die gefundenen Infekte waren jedoch nicht auf den Darm beschränkt, sondern fanden sich auch in Leber, Pankreas, Lunge, Bronchien, Nieren, ZNS, Muskulatur und Venen. (Es ist daher nicht eindeutig, ob es sich wirklich um einen Noro-Virus handelt.)

Die Behandlung des Noro-Virus mit einem Nosoden-Komplex (1. bis 1024. Potenz) erwies sich im Gegensatz zu sonstigen Virus-Infekten als extrem langwierig und schwierig. Wesentlich effektiver wurde die Behandlung durch den Einschluss der Stoffwechsellage des Patienten zum Beispiel mit VEGA-STT (Stoffwechsel-Test und Therapiegerät) oder mit dem ZMR nach Dr. Köhler (Zelle & Milieu Revitalisierung). Oft waren bis zu 20 Behandlungsstufen (anabol und katabol ) durchzuführen.

Die Tatsache, dass keine Immunisierung bei diesem Virus auftrat, führte besonders bei Kindern und Jugendlichen, die sich immer wieder in Kindergarten oder Schule ansteckten, zu mehrfachen Infekten.

Zusatz – November 2007:
Seit Anfang Mai 2007 befindet sich eine neue Virus-Information auf allen Sprache-enthaltenden-Netzen, allerdings lange nicht so aggressiv ,wie das so genannte Noro-Virus. Seit ca. 2 Monaten befinden sich gleichzeitig 4 Virus-Muster und 2 Chlamydien-Muster auf den Netzen (Handy- + Internet). Fast jeder meiner Patienten hat diese Muster im Organismus als Belastung – ohne richtig krank zu sein (immer an den Schwachpunkten).

Wenn Erreger-Muster sich auf den Sprache enthaltenden Netzen befinden, müssen viele telefonierende Menschen infiziert sein. Das bedeutet, dass man überall, wo man auf mehrere Menschen trifft, rechnen muss, dass man sich ein paar Erreger aus der Luft einfängt. Vorstellbar ist, dass die Erregerinformation aus den Handy-Netzen, der wir alle überall ausgesetzt sind, zu einer Blockade oder Irritation des Immunsystems führt, sodass der entsprechende Erreger nicht richtig oder nicht vollständig bearbeitet wird.

Zusatz – März 2008:
Inzwischen befinden sich abwechselnd bis zu 9 Virus-Muster und gleichzeitig mehrere Chlamydien-Muster auf allen Netzen. Bei vielen Patienten sind fast alle Erreger gleichzeitig aktiv.

Wenn ich in letzter Zeit bei der Behandlung eines Patienten nicht weiterkomme, nehme ich den Entstörungsschutz, den ich seit Mai 2007 an meinem elektrischen Netz habe, (Memon-4-fach-Entstörer / www.memon.de) vom Netz und teste an einem der kritischen Dimmer, ob eine neue Information sich auf dem Netz befindet.

Durch die Memon-Entstörung des elektrischen Netzes kann ich an den kritischen Dimmern keine Virus- oder Chlamydien-Information mehr feststellen. Auch die aus dem Nachbar-Reihenhaus mit dem E-Smog-Spion messbaren starken Störfrequenzen stellen keine kinesiologisch feststellbare körperliche Störung dar.

Wenn keine der vorhandenen Nosoden anspricht, wird die Störinformation mit dem o.g. Laser-Gerät in Wasser überspielt und mit der 2-er oder der 3-er Potenzreihe potenziert, je nach dem ob es sich um ein Virus- oder Clamydienmuster handelt. Und schon kann die Behandlung weitergehen.

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