Fragen aus dem vergangenen Monat, RNS 09.2008
gestellt an und beantwortet von Claudio Romanazzi MRadA
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Radionikausbildung Radionik vom Spe- zialisten lernen, von Grund auf, ohne Kompromisse!
Radionik Manager
?Radionik-Fragen? |
F.: Rosskastanienminiermotte - bei einer Freundin jetzt auch am Kirschlorbeer und an der Thuja. Hat schon ein Menschlein was rausgefunden?
A.: Bis auf die in früheren Newslettern veröffentlichten Verfahren hat sich noch nichts Neues ergeben. Vielleicht weiß ja jemand aus der Leserschaft mehr?
F.: Seit meine Tochter in den Ferien bei meinen Eltern war, ist woanders schlafen ein Problem. Sie hat Angst, dass sie nicht einschlafen kann, und besonders noch, dass die anderen vor ihr einschlafen und sie dann quasi alleine da liegt.
Das war vorher auch immer mal schwierig, wenn ihre Freundin bei uns übernachtet hat. Die braucht sich nur hinzulegen und ist sofort eingeschlafen. Da gab es bei meiner Tochter auch schon öfters Tränen. Da es so selten vorkommt, fand ich das aber nicht problematisch. Ich habe sie dann getröstet und alles war gut.
Jetzt hat sie das aber auch, wenn sie bei ihrem Vater ist (was auch dazu führt, dass sie nicht mehr als eine Nacht dableiben möchte. Wenn ich zum Seminar fahre, geht es aber oft nicht anders).
Am letzten Wochenende hat sie mich dann abends um halb zehn angerufen "Mama, ich habe wieder dieses komische Gefühl". (meint wohl eine Form von Angst). Wir machen das dann so, dass ihr Kuscheltier dieses komische Gefühl als dunkle Wolke aus ihrem Bauch saugt und sie es mir durch das Telefon schickt. Und ich ihr dann für das "Loch" eine rosa Wolke zurückschicke. Damit kommt sie dann soweit klar. Aber die Angst ist jedes Wochenende wieder neu da.
Gestern hat sie mir das ausführlicher erzählt "Bei der Autofahrt zur Wohnung ist schon dieses Gefühl da. Wenn sie dann vorm Fernseher sitzen ist es wieder weg, und im Bett dann wieder da..."
Hm, ich habe schon etwas versucht radionisch zu behandeln, aber es fällt mir schwer. Analysieren geht überhaupt nicht. Da bin ich viel zu befangen.
A.: Ich würde einen Stein programmieren, den du mit deiner Tochter zusammen gesucht und gefunden hast. Daraus würde ich ein richtiges Ritual machen. Also ihr geht los, um einen Stein für guten Schlaf zu finden. Natürlich muss sie den selbst finden, du bist nur dabei und 'hilfst' ihr. So, den Stein nimmst du nun und programmierst ihn radionisch mit Bachblüten und allem, was dir dazu einfällt (Pendel). Und den hat sie dann immer auf ihrem Nachttisch liegen (vielleicht auf einem extra Deckchen oder Untersetzer) oder, wenn das Kopfkissen dick genug und der Stein flach ist, unter dem Kopfkissen. Es ist hierbei wichtig, deine Tochter in das Ritual einzubinden, um ihre Ängste oder was auch immer zu binden und ihnen eine Kraft entgegenzusetzen. Wenn sie dich schonmal bei der Radionik beobachten durfte, dann lasse sie beim Programmieren zusehen und erkläre ihr, was du da Tolles reintust. Wenn du fertig bist, gibst du ihr den Stein und lässt sie erzählen, wie der sich nun anfühlt und am Abend wird der dann gleich ausprobiert. Dabei ist Maneuverkritik durchaus erwünscht. Am nächsten Morgen soll sie dir erzählen, wie es war und du reagierst dann mit den entsprechenden zu Raten umgewandelten Affirmationen auf dem Stein. Dabei solltest du jedoch immer das generelle Problem von der Tagesform unterscheiden. Immer das generelle Problem angehen.
Weiterer Verlauf: Die Zaubersteine (es mussten fünf sein) haben gut geholfen. Sie hat mich beide Abende nicht angerufen und kam auch ganz vergnügt wieder (den Steinbeutel in der Hand). Sie meinte nur, dass noch auf einen Stein drauf müsste, dass sie kein Heimweh hätte. Aber Angst, komisches Gefühl im Bauch etc. war nicht da.
1 (engl.) oft gestellte Fragen.