Fragen aus dem vergangenen Monat 02.2009

gestellt an und beantwortet von Claudio Romanazzi MRadA

Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet!

F.: Meine Tochter wurde Anfang November 08 von einer Naturheilpraktikerin in der Schweiz mit Radionik wegen beginnender Neurodermitis behandelt.
Vor 7 Jahren hatten wir erfolgreich diese Hautausschläge geheilt. Nun erhofften wir uns wieder einen Erfolg. Meine Tochter (14) trinkt sehr wenig und hat immer sehr viel Süssigkeiten genascht. Die  Naturheilpraktikerin meinte, sie müsse mehr trinken und sich besser ernähren, damit die Haut nicht mehr so trocken sei. Sie hat  eine Reinigung mit dem Gerät gemacht und anschliessend spagyrische Essenzen und homöopathische Tropfen mit der Information aufgeladen. Nach 2 Wochen sahen wir die ersten Erfolge, der Hautausschlag besserte sich und sie fing an zu trinken. Leider wurde der Durst immer grösser, sie klagte vermehrt über Schwindel und Übelkeit, war nicht mehr leistungsfähig und behauptete die Tropfen täten ihr nicht gut. Mitte Dezember wurde meine Tochter notfallmässig ins Spital eingewiesen. Sie hat nun einen Diabetes mellitus Typ 1.
Da ein Typ 1 eine Autoimmunerkrankung ist und die eigenen fehlproduzierten Leukozyten die Inselzellen angreifen, habe ich nun den Verdacht, dass die Naturheilpraktikerin eine Kettenreaktion in ihrem Immunsystem ausgelöst hat.
Ich bin verzweifelt und mache mir nun grosse Vorwürfe.
Meine Frage lautet: Kann eine Radionikbehandlung derart ins Immunsystem eingreifen und eine solche chronische Krankheit auslösen?

A.: Die von Ihnen geschilderte Fallgeschichte ist tragisch, hat mit Radionik jedoch nichts zu tun. Die Radionik bewegt sich auf dem Gebiet der positiven Affirmationen, der positiven Absichten und deren Übertragung auf einen Patienten. Eine wie immer geartete negative Absicht ist damit nicht verbunden.

Was den Diabetes Typ I angeht: Man muss sich ja immer vorstellen, was da im Körper vor sich geht. Im Fall Ihrer Tochter ist das so gewesen, dass sie sich dermaßen weit weg von der von der Natur vorgesehenen Lebensführung verhalten hat, dass dem Körper nur das Versagen übrig blieb. Was man in der Schulmedizin als Autoimmunerkrankung erklärt, ist eigentlich ganz einfach: durch den unnatürlichen Zuckerkonsum verändern sich die Betazellen und werden vom eigenen Immunsystem nicht mehr als körpereigen erkannt. Dann muss der Körper reagieren, dafür hat er ja diese Einrichtungen.

Eine andere Sache ist, dass die Radionik nicht für Fehler verantwortlich gemacht werden kann, die der Mensch in seiner Lebensführung begeht. Auch die Radionik kann nicht gegen Naturgesetze arbeiten. Nur wenn Ihre Tochter wieder zu einer naturgemäßen Lebensführung zurückkehrt, kann die Gesundheit zurückkehren. Das dies auch bei Diabetes Typ I möglich ist, wurde bereits vielfach bewiesen. Die Radionik kann dazu ihren Beitrag leisten, der Hauptteil muss jedoch von Ihrer Tochter kommen.

A.: Herzlichen Dank für Ihre Nachricht. Das Mail hat mir sehr geholfen um von meinen Schuldgefühlen bezüglich der Radionikbehandlung etwas loszukommen. Sie haben ganz Recht, unsere Tochter hat sich wirklich schlecht ernährt. Mit dem Diabetes ist es nun insofern besser geworden, dass sie anstatt Süssigkeiten nun vermehrt Obst isst. Danke nochmals für Ihre Erläuterungen.

F.: Was nimmt man alternativ zur Haarprobe, wenn diese nicht möglich. Zum Beispiel aufgrund fehlendem Haar durch Chemotherapie ?
A.. Du kannst alles nehmen – Fingernagel, Blut, Speichel, Urin usw. Es kommt ja nicht darauf an, dass du einen genetischen Abdruck hast sondern darauf, dass dein Unterbewusstsein eine gute Verbindung aufnehmen kann. Daher die Regel: dem Pendel Alternativen vorstellen und die beste Verbindung nehman.

F.. Wie wichtig ist es die Diagnose bzw. die Symptome für eine Analyse zu wissen? Ich stelle mir die Frage, denn wenn ich den feinstofflichen Körper austeste, müsste ja dann egal bei welcher Diagnose zum Beispiel eine Blockade im Solarplexus Chakra oder sonstiges bestehen?
A.: Im Moment ist es so (1. Semester Radionikausbildung), dass wir alles Erreichbare analysieren, damit wir ein Gefühl dafür bekommen. Wenn wir dann eine wirkliche Wahl haben, dann können wir selektieren und spezialisieren, vorher nicht.
Ein weiterer Gesichtspunkt ist dann auch schon, dass Symptome auf körperlichen Ereignissen beruhen, die wir aus Gründen der Sorgfaltspflicht wissen möchten. Ich möchte meinen Patienten warnen können, wenn es wirklich gefährlich wird. Und ich möchte  meinem Patienten erklären können, wie er und sein Körper funktioniert und warum er mit welchem Verhalten welche Erscheinungen an seinem Körper – natürlich auch an seiner Psyche – hat.
Für viele Anwender ist das etwas kompliziert, denn man muss dann mehr lernen. Aber das Ergebnis spricht für sich. Man hat ein umfassenderes Bild und der Patient fühlt sich ‘rundumbetreut’.

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