Fragen aus dem vergangenen Monat 03.2008

gestellt an und beantwortet von Claudio Romanazzi MRadA

Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet!

F.: Woher stammen die dort aufgeführten Basi 10 Raten, wie:

Eliminiere Kommunikationsblockaden 45531
Eliminiere blockierende Energien 2866
Restauriere Fähigkeit zur Vergebung 661066

etc., gibt es weitere dieser Raten ?
A.: Die Raten stammen von mir, wie ich ja auch den gesamten Vortrag ausgearbeitet habe. Es ist  ja eine Spezialsituation, die normalerweise nicht vorkommt und daher gab es keine Raten dafür. Im Übrigen sehe ich die ganze Sache als Anregung für eigene Arbeiten. In dieser Form wird es auch sicherlich noch weitere ‘Anregungen’ geben.

F.: Irgendwo hatte ich doch über ein Radioniksystem zum Selberbauen gelesen, ich meine, computergestützt. Allerdings finde ich dies nicht mehr wieder. Ist Ihnen da noch was bekannt?
A.: Leider nein.

F.: Liebe Radionik-Profis, habe mich nach dem Studium einiger Bücher von Tansley und Sheldrake´s ‘Das schöpferische Universum’ dazu entschlossen, mir vorerst kein Radionik-Instrument zuzulegen; stattdessen habe ich mein eigenes Radionik-Kästchen konstruiert, bestehend aus einer Platte mit einer Plus-Minus-Skala und einem Pendel. Demzufolge muss ich natürlich auch meine Raten-Programme selbst entwerfen und bewerkstellige das hauptsächlich mit Hilfe des Copen-Ratenbuches, indem ich auf einem Zettel die ausgetesteten Raten hierarchisch geordnet zusammenstelle und mit diesem Zettel auch die Ausbalancierung durchführe.
Jetzt meine Fragen:

  1. Sollte ich Positiv- und Negativraten getrennt balancieren
  2. Sind Wortraten gleichwertig mit Zahlenraten

Falls Sie meine zwei dummen Anfängerfragen beantworten, danke ich Ihnen herzlich.
A.: keine Sorge – es gibt doch gar keine dummen Fragen. Dumm ist nur, wer nicht fragt :-) .
Positiv- und Negativraten sind eine Form der Radionik, die auf der Annahme beruhen, dass es positive und negative Zustände gibt. Andererseits gibt es doch auch noch einige weitere Arbeitshypothesen, die für jeden individuell gefärbt sind. Daher gilt – wie immer – die Aussage Ihres Pendels, was es denn gerne hätte, um die Ziele zu erreichen, die Sie mit Ihrer Analyse festgelegt haben. Sie können da gar nichts falsch machen, denn einmal geht es ja um konstruktive Dinge und zweitens ist es ja die Absicht, die das ausmacht, was letztlich gefördert wird. Sich dabei an Formalien zu halten ist ok, wenn man weiß, was man tut. Wer das noch nicht weiß, sollte in diesen Bereich Bewusstsein hineintun. Dann weiß man und damit auch, was man tut. Fazit: Pendel fragen und dann immer so verfahren, wie dessen Aussage war.
Unterschied Wortraten – Zahlenraten: auch hier ist das ganz individuell. Wenn Ihr Unterbewusstsein Wörter höher bewertet als Zahlen, dann sind die Wortraten sicherlich besser als Zahlen und umgekehrt. Auch hier würde ich mich wieder ganz auf meine Intuition verlassen und mein Pendel fragen. Wessen Radionikgerät jedoch nur Zahlen darstellen kann, hat ja gar keine andere Wahl als Zahlen zu verwenden. Es gibt jedoch genug Alternativen, wie die von Ihnen genannte Zettelmethode. Ganz allgemein bewerte ich den Unterschied jedoch als gering. Meistens ist es eine Verfahrensfrage, denn für individuelle Angelegenheiten gibt es oftmals keine Raten und da ist es am einfachsten, wenn man gleich die Affirmation als Wortrate nehmen kann und diese nicht erst in Zahlen umwandeln muss.

F.: Herzlichen Dank für Ihre Antwort auf meine Anfrage. Die Tips helfen mir wirklich und ermutigen mich dazu, weiter zu machen. Ich denke, es ist beim Thema Radionik normal, sich manchmal zu fragen, ob man eigentlich “noch richtig tickt”, bei dem, was man da vor sich hinpendelt. In diesen Momenten ist dann ein kleiner “Schubser” vorwärts sehr hilfreich. Es würde mich interessieren, ob bei Ihnen diese Phasen des (Ver-)Zweifelns auch noch auftreten.
Im Übrigen lese ich – nachdem ich mich endlich ein wenig ans Internet gewöhnt habe – mit Begeisterung Ihre newsletters und finde dieses Forum ganz ausgezeichnet. Nochmals vielen Dank und liebe Grüße.
A.: Nein, diese Zweifelsphasen hatte ich nur am Anfang meiner Radionikausbildung. Als ich dann merkte, dass tatsächlich etwas passiert, dass meine Analysen reale Grundlagen hatten, war das vorbei.

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