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Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet!
F.: Ich habe mir jetzt ein Photon-Therapiegerät gekauft. Bei dieser Therapie kann man auch damit arbeiten, daß man Nosoden auf den Solarplexus legt oder diverse homöopathische Mittel. Und da fängt das Problem an. Da es in vielen Fällen für Patienten nicht möglich sein wird alle notwendigen Präparate zu kaufen habe ich folgende Fragen:
1. Ich habe noch die Ratenliste von 1994. Ich nehme an, daß es inzwischen eine aktuellere/erweiterte gibt. Kannst Du mir diese zur Verfügung stellen, gerne auch gegen Rechnung?
2. Wirken die Raten auch, wenn sie nur aufgeschrieben werden und dann während der Photon-Behandlung auf den Solar-Plexus oder die Thymusdrüse gelegt werden?
3. Gibt es Raten auch für Blutzellen z.B. Leukozyten, Lymphozyten, Helferzellen, Medulla ossium (Knochenmark) usw.?
4. Ich habe von jedem Patienten hier Blutstropfen auf Filterpapier. Diese Blutstropfen sind ja aus radionischer Sicht ja immer aktuell, egal, wo sich der Patient befindet. Da ich viele Patienten habe, die weit weg wohnen, würde ich gerne von Dir wissen, ob es Sinn macht, wenn ich die Blutstropfen mit Photonen hier behandle und evtl. noch radionische Raten auflege. Ist eine positive Wirkung sicher?
A1: Nein, die ist immer noch gleich. In England arbeiten sie an aktualisierten Listen, das kann jedoch noch Jahre dauern, da es nur eine Person macht und diese ebenfalls arbeitsmäßig am Limit ist. Es kursieren immer mal wieder Raten zu verschiedenen Themen im englischen Newsletter, die ich dann, wenn es passt, hier auch weiter gebe,
A2: Du wirst von mir nach wie vor keine andere Antwort bekommen als diese: das kommt ganz auf dein Unterbewusstsein an. Wenn es akzeptieren kann, dass mit diesem Ritual etwas passiert, dann ja – wenn es das nicht kann, dann nein. Hermann Grösser hat mir mal von der Sufimethode erzählt. Die schrieben eine Affirmation mit Tinte auf einen Zettel, dann wurde der in ein Glas Wasser gelegt, bis die Tinte sich in dem Wasser aufgelöst hatte. Dieses Wasser musste der Patient dann trinken. Auch das wirkt, wenn der ‘Hersteller’ die entsprechenden Strukturen im Unterbewusstsein hat.
A3: Im Grunde ja, die müsste man aus verschiedenen Quellen raussuchen – oder einfach selber machen. Das wäre in deinem Fall sowieso besser, weil du dann die dir gemäßen Zahlenmkombinationen vorliegen hast und nicht mit Raten von ‘Außen’ arbeiten musst. Außerdem hast du dadurch eine etwas höhere Effektivität.
A4: Auch hier die gleiche Antwort wie in Frage 2: es kommt darauf an. Wie du als HP ja sicher auch weißt, darf man keine Heilungsversprechen machen, denn diese machen keinen Sinn, wenn der Patient – wenn vielleicht auch unbewusst – dagegen arbeiten kann. Ganz generell haben alle bekannten Protagonisten der Radionik so gearbeitet und das mit größtem Erfolg. Mir persönlich scheint diese Methode erfolgversprechend, du wirst jedoch feststellen, dass sie bei dem einen besser wirkt als bei anderen. Das liegt nicht an dir, sondern einmal an den eventuell nicht vollständig oder nicht richtig erfassten Ursachen und – wie gesagt – am Verhalten des Patienten sich selbst gegenüber.
F.: Vielleicht nähere ich mich ja über diesen Weg der Radionik wieder an.
A.: Ja, warum nicht. Deine Gedanken scheinen mir immer noch sehr gut zur Radionik zu passen – sie sind radionisch!
F.: Mit Begeisterung lese ich immer Ihren Radionik-Newsletter und freue mich über die vielen Möglichkeiten und Denkanstöße. ![]()
Haben Sie Radionikraten zum Ausleiten von Nahrungsmittelunverträglichkeiten /-intoleranzen? Laktose, Fruktose, Gluten, Hismatin, Sorbit. Gerne auch entsprechende Raten unter Berücksichtigung der Folgen (zum Beispiel bei Gluten die Schleimhaut des Dünndarms und die erschwerte Aufnahme von Nährstoffen).
Sollten Sie dies “parat” haben und es interessant wäre in Ihrem Newsletter zu veröffentlichen, freue ich mich über Ihre perfekt durchdachten “Rezepte”.
A.: Leider habe ich dafür nichts weiter vorliegen. Solche Sachen sind einfach zu aufwendig, denn allein die E-Nummern gehen ja bis über 900. Andererseits berücksichtigen sie die Ursachen der Unverträglichkeiten nicht. Es genügt auf keinen Fall,.hier symptomatisch zu arbeiten, den dann würde sich die Persönlichkeit andere ggfs. ‘schlimmere’ Ausdrücksmöglichkeiten suchen müssen. Deswegen darf man nicht nur symptomatisch arbeiten, sondern muss die Ursachen mit anfassen.
Das mit den Ursachen wird oftmals unterschätzt. Ursachen zu behandeln, sie zumindest zu identifizieren und dem Klienten in eigene Verantwortung zu übergeben, ist das Mindeste, was zu geschehen hat. Wer das nicht leisten kann, sollte die Finger davon lassen, denn angenommen, man könnte jemand zwingen gesund zu werden, müsste sich die rein physikalische Wirkung von beispielsweise Giftstoffen anders äußern. Da unser Körper jedoch immer versucht, uns möglichst wenig ‘Beschwerden’ zu machen, können diese neuen ‘Äußerungen’ nur schlimmer sein.
Fazit: Ursachen weg = Symptome weg. Wenn Ursachen nicht beseitigt werden können, muss man auf anderen Wegen Stress auf das System einsparen und dadurch Ressourcen frei machen. Geht auch das nicht, dann ist sozusagen – hier meine ganz persönliche Sicht – die Lebensuntüchtigkeit bewiesen und der Abstieg in Krankheit und Tod unausweichlich.












