Fragen aus dem vergangenen Monat 05.2007

gestellt an und beantwortet von Claudio Romanazzi MRadA

Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet!

F.: Ich würde gerne ein Boot radionisch behandeln um den Muschelbefall zu verhindern oder einzuschränken. Wie Du evtl. schon mal gehört hast, ist es sehr kostenaufwendig die Boote (normal ist einmal pro Jahr) vom Muschelbefall zu befreien. Die Kosten belaufen sich für ein 18 Meter Boot incl. liften und Standzeit auf ca. € 10.000, da alles nur von Hand gemacht werden kann. Ist eine blöde Arbeit und die Muscheln sind danach nicht mehr zu gebrauchen. Also alles sinnlos, für Muscheln sowie Eigner. Wenn Du es nicht machst, hast Du enorme Mehrkosten im Verbrauch und die ausgewachsenen Muscheln blockieren alle Ein und Auslässe vom Boot. Die Folgen sind Maschinenschäden und verstopfte Wasserauslässe etc., also noch mehr Kosten!
A.: Ich kenne das, denn meine Eltern hatten ja auch in Spanien ihr Domizil (Ampuriabrava). Das Boot meines Vaters war eines mit 7 Schlafplätzen und 2 180PS Motoren (1 Tankfüllung = 500€). Einmal im Jahr wurde Muschel kratzen gelassen – keine Ahnung was das gekostet hat, billig war das jedenfalls nicht.

F.: Ich habe diese Probleme, Gott sei Dank, nicht mehr. Unser altes Boot (Tankfüllung 4.8 Tonnen Diesel) lag auf jeden Falle genau in dieser Preisrange – haben wir aber im letzten Jahr verkauft…..
Die Idee ist, ein Boot nach einer Reinigung zu dokumentieren, als 100% Bestzustand und diesen so lange wie möglich aufrecht zu halten. Den Muscheln kann eine Muschelzucht oder eine Klippe zugewiesen werden, wo Sie sinnvoll wachsen und sich vermehren können – so wie es die Natur vorgesehen hat.
A.: Im Prinzip gut, jedoch noch nicht weit genug gedacht. Es sind ja nicht DIE Muscheln (alleine), sondern es ist die Natur im Allgemeinen, die jede Möglichkeit nutzt, sich zu manifestieren. Da gibt es so einen schönen Spruch: ‘Gib der Natur nur eine 1%-ige Chance – uns sie lässt sie nie wieder los.’
Was würde also passieren, wenn man die Muscheln da nicht wachsen ließe? – Vielleicht etwas schlimmeres (auf alle Fälle jedoch Algen). Was das Zuweisen auf eine Klippe oder Muschelzucht angeht – das ist ein Scheinargument, denn da wachsen die doch schon! Besser ist da absolute Ehrlichkeit – du willst die da nicht haben! Man muss sich hier jedoch auch darüber klar sein, dass man gegen Naturkräfte arbeitet und damit immer ein bestimmter Kraftaufwand betrieben werden muss.

F.: Ich denke die Muscheln sind in den Hafenbecken, weil Ihr angestammter Lebensraum – sprich Klippen etc. – durch die Häfen ‘demontiert’ wurde und Sie ja eigentlich keine andere Chance haben, als dort zu wachsen. Ich sehe nur im zunehmenden Maße Chemie im Einsatz, jetzt neuerdings die Beschichtung der Rümpfe mit Nanostruktur – also purem Gift. Die Eigner stehen auf so etwas, da die Firma mindestens einen 3.-jährigen Intervall verspricht, bei geringen Kosten im Material. Reden wir mal nicht über die armen Kerle die das Zeug verarbeiten müssen. Mein Freund macht es auf jeden Falle nicht, sonder in Handarbeit mit seinen Leuten.
A.: Daher würde mein Gedankengang etwas komplexer aussehen:
Bootsaußenseite für Muscheln UND andere Gewächse (zum Beispiel Algen usw.) uninteressant machen (Millieu verändern [Algen- und Muschelnährstoffe fernhalten usw.],
radionischen Lotoseffekt projizieren (damit kein Halt gefunden wird)
usw.

F.: Radionischer Lotuseffekt ist eine gute Idee, wegen der Selbstreinigung.  Bei der Fahrt würden die Muscheln von der Strömung einfach abgespült
A.: Bootsaußenseite mit radionischen ‘Antikörpern’ bestücken (Schwingungen von Algenfressern und Muschelfeinden [keine Ahnung, was das sein könnte - vielleicht Krebse??, da muss man Muschelexperten fragen] auf die Bootaußenwand projizieren). Das muss für jede Algen- und Muschelsorte, die in Frage kommt, separat gemacht werden, sonst
hast du die eine weg und die andere da.
Die Idee mit dem ’100% Bestzustand erhalten’ ist auch sehr gut – projizieren.
Stelle dir bitte immer vor, dass man, je genauer man die Dinge angeht, einen um so größeren Effekt bekommt. ‘Nur’ eine Verlagerung zu projizieren ist zu wenig, obwohl du da sicher auch Effekte haben wirst. Die können jedoch sehr klein und damit unmerklich ausfallen. Aber wir wollen ja das Optimum.

F.: Ein Freund von mir betreibt eine kleine Bootswerft, mit Ihm würde ich gerne dieses Langzeitexperiment (1 Jahr) eingehen. Da wir diese erste Behandlung vollkommen kostenlos machen würden, kann aus meiner Sichtweise da nichts gegen sprechen. Zumal die Gewinner sind die Muscheln – wenn Sie weiter leben dürfen.
A.: Im diesem Zusammenhang würde ich vorschlagen, dass nur eine Bootsseite behandelt wird, erst dann hat man den Vergleich. Und besser noch zwei Boote behandeln, wobei die zu behandelnden Seiten unter Zeugen (dein Freund vielleicht?) ausgewürfelt werden. Dann kann keiner mehr sagen, dass es sich um Zufälle handelt.

F.: nur eine Bootsseite ist nicht gut, wegen der Strömung… wenn es funktioniert – ich gehe davon aus – würdest Du permanent einen großen Kreisbogen fahren, Du brauchst also Gegenruder…
Ich würde ganz einfach ein komplettes Boot nehmen in der 10 Meter Klasse mit festem Liegeplatz – also gleichen Testbedingungen. Das Boot radionisch “bestrahlen” und abwarten was passiert. Im nächsten Jahr sind wir dann schlauer. Der Eigner kriegt die erste Behandlung natürlich kostenlos – kann also auch nicht meckern – da es ja besser werden wird.
Hört sich evtl. ein bisschen verrückt an, ist aber ähnlich wie die Verbrauchsoptimierung bei Fahrzeugen etc. ein schöner Nachweis für die Möglichkeiten der Radionik.
A.: Ist überhaupt nicht verrückt, sondern kreativ. Genau das braucht die Radionik. Nebenbei bestimmt man sein Leben selbst und wird nicht fremdbestimmt – gut so. Nur das mit dem ‘Bestrahlen’ müsstest du dir nochmals überlegen. Denn Strahlen kommen in der Radionik nicht vor.
Ansonsten bitte alles dokumentieren und ggfs. zur Verfügung stellen. Wir können in der Radionik nicht genug davon bekommen!

F.: Wir werden es bei unserem nächsten Törn einfach mal angehen… nur wer wagt gewinnt… hier können alle nur gewinnen. Werde natürlich alles dokumentieren, Bilder, Ablauf etc.

Kommentar:
F.: Ich denke die Muscheln sind in den Hafenbecken, weil Ihr angestammter Lebensraum – sprich Klippen etc.- durch die Häfen ‘demontiert’ wurden und Sie ja eigentlich keine andere Chance haben, als dort zu wachsen.
A.: Ich glaube, den Muscheln ist das vollkommen egal. Hafenbecken oder Klippen – wo ist da der Unterschied für Muscheln? Ich sehe sie eher so wie Pflanzen an, die wachsen da, wo ein entsprechendes Milieu herrscht.

F.: Ich sehe nur im zunehmenden Maße Chemie im Einsatz, jetzt neuerdings die Beschichtung der Rümpfe mit Nanostruktur – also purem Gift. Die Eigner stehen auf so etwas, da die Firma mindestens einen 3-jährigen Intervall verspricht, bei geringen Kosten im Material.
A.: Klar – letztlich geht es nur um die Kosten. Wenn die Radionik jedoch sowohl kostengünstig als auch umweltgerecht etwas anbieten kann, dann wird auch da ein Umdenken einsetzen.

F.: Reden wir mal nicht über die armen Kerle die das Zeug verarbeiten müssen.
A.: Richtig. Aber auch hier gilt, dass, wenn das Gift bekannt ist, (bei Bedarf) radionisch dafür etwas getan werden kann.

F.: Mein Freund macht es auf jeden Falle nicht, sonder in Handarbeit mit seinen Leuten.
A.: Ich kenne das – ist eine Sauarbeit.

F.: [radionischen Lotoseffekt projizieren, damit kein Halt gefunden wird].
Radionischer Lotuseffekt ist eine gute Idee, wegen der Selbstreinigung.  Bei der Fahrt würden die Muscheln von der Strömung einfach abgespült.
A.: Ich dachte eher daran, dass sie erst gar nicht ‘ansetzen’ können. Bitte beachte hier, dass es darauf ankommt, was du denkst, was passiert (also deine eigene Definition der Gedankenstruktur) und nicht was die Allgemeinheit denkt – siehe hier unsere unterschiedlichen Denkmuster.

F.: [Im diesem Zusammenhang würde ich vorschlagen, dass nur eine Bootsseite behandelt wird, erst dann hat man den Vergleich. Und besser noch zwei Boote behandeln, wobei die zu behandelnden Seiten unter Zeugen (dein Freund vielleicht?) ausgewürfelt werden. Dann kann keiner mehr sagen, dass es sich um Zufälle handelt.]
[Nur eine Bootsseite ist nicht gut, wegen der Strömung... wenn es funktioniert - ich gehe davon aus - würdest Du permanent einen großen Kreisbogen fahren, Du brauchst also Gegenruder... ]
A.: Hhmm, dann eben Bug und Heck – vielleicht am Heck nur 1/2 Meter nicht behandeln, dann fährt das Boot nicht schief. Auf alle Fälle wäre es für einen Fotobeweis (denke da auch  mal bitte an die Zukunft, wenn du eine Werbeprospekt mit deinen Leistungen erstellst) besser, wenn der Unterschied mit und ohne radionische Behandlung an einem Boot zu sehen ist. Für einen Betrachte ist der Aha-Effekt jedenfalls viel größer, wenn er das Bild logisch bekommt. Wenn du das ganze Boot behandelst, bekommst du diesen Effekt nicht, denn die sagen dann, es sei eben ein schlechtes Muscheljahr gewesen (und wenn es das nicht war, dann eben nur an dieser Stelle oder du hast täglich was antimuscheliges dort ins Wasser gegossen oder oder oder).

F.: Ich habe in letzter Zeit einige Patienten gehabt, die mich darauf aufmerksam gemacht haben, dass ich mit Radionik, Homöopathie und im besonderen dem Pendeln Kräfte anziehen kann, die ich dann nicht mehr los werde. Dieses hat mir zu Denken gegeben und ich habe mich etwas damit beschäftigt. Meist gibt es Autoren aus dem ‘christlichen’ Lager, welche komplett alles ablehnen, was mit Okkultismus zu tun hat. Auch gibt es einen Verein der christlichen Heilpraktiker, welche alle diese Formen der Therapie ablehnen.
A.: Also ich hatte mal einen ‘Freund’, der Radionik als Teufelswerk ablehnte. Mein Argument, dass in der Bibel ja stünde, dass man sich die Welt untertan machen solle, konterte er, dass damit doch nicht gemeint sei, dass man ALLES erforschen solle. Er konnte aber die Grenze nicht spezifizieren. Das (Radionik) gehöre jedenfalls nicht zu den zu erforschenden Sachen!
Man sieht, hier sind ‘konservative’ Kräfte am Werk, die – so meine Meinung – Furcht vor Neuem, Unbekanntem und vor allem Furcht vor Verdammnis und Dämonen im Allgemeinen haben. Wer ein christliches Weltbild hat, wird dafür sicherlich seine Gründe haben.
Ganz interessant in diesem Zusammenhang finde ich die Verdächtigung von Homöopathie. Zwar ist die Homöopathie noch weit von allgemeiner Anerkennung entfernt, sie ist jedoch inzwischen fest im weltweiten Bewusstsein eingegraben und in der Naturheilkunde eigentlich nicht mehr ‘wegzudenken’ (im Zusammenhang mit der Radionik übrigens ein sehr wichtiges Wort). Diese ‘Probleme haben meines Wissens übrigens nur Abarten christlicher Philosophien.

F.: Nun meine Frage an Dich, als Fachmann: Sind das alles nur fanatische Christen, welche einfach alles glauben, was in der Bibel steht ODER besteht wirklich die Gefahr, dass man sich bei der Beschäftigung mit Okkultem mit Kräften und Mächten zu tun hat, die einen dann besetzen könnten ?
A.: Also in der Bibel steht weder etwas von Radionik noch von Homöopathie noch von Pendeln (meines Wissens nach). Hier gilt schonmal Entwarnung. Alles andere ist Interpretationssache!
Mächte und Kräfte gibt es natürlich. Wir ziehen immer diejenigen davon an, zu denen wir eine Resonanz haben – im Guten wie im Schlechten. Ich weiß beispielsweise von mir, dass mich ein Wesen begleitet, das nur für mein Pendeln zuständig ist. Das ist mir sehr willkommen, denn da will ich immer besser werden!
Kurz und gut: du schaffst deine Welt und Umwelt mit deinen Gedanken. Sind diese angstbesetzt, wirst du nach deinem Glauben empfangen, sind sie freudvoll wirst du ebenfalls nach deinem Glauben empfangen.
Deine Aufgabe besteht also nun darin, deine Gedanken zu ordnen und entsprechend zu reagieren.

F.: Vielleicht hast Du einen Link oder auch ein Buch für mich, das mir weiterhilft.
A.: Da weiß ich leider nichts. Ich kann dir nur aus meiner Gedankenwelt berichten, ok?

F.: Wollte Sie mal fragen, ob Sie mir weiter helfen können.
Habe vor einigen Tagen im Urlaub ein sehr interessantes Buch von Aubrey Thomas Westlake gelesen mit dem Titel: ‘Ganzheit und Gesundheit’.
A.: Das kenne ich nicht! Allerdings kenne ich das Buch ‘Medizinische Neuorientierung’ vom gleichen Autor, das die unten genannten Informationen ebenfalls enthält.
(Link: Medizinische Neuorientierung: Vis medicatrix naturae. Von der Huna-Philosophie zu den Orgon-Experimenten)

F.: Dr. Westlake erwähnt in seinem Buch (ab S.261) unter anderem interessante Testungen und Versuche mit u.a. Major Cooper-Hunt über Erfahrungen mit dem Statischen Diamanten, Statischen Keltischen Kreuz und 5 weiteren Testkarten, die in 3 D damals gebaut wurden.
A.: Richtig. Das sind sehr interessante Teile.

F.: Habe erfahren, dass Major Cooper-Hunt ein Buch (leider soviel ich weiß nur in englisch) raus gebracht hat über Analysen, vermutlich geht es hier um diese 7 Testkarten und Modelle, ISBN Nr.0-7873-0199-X.
A.: Hhmm, das kenne ich nicht. Ich habe mich mal im Internet umgetan und festgestellt:
Das Buch hat nur 40 Seiten und deckt aber mindestens 10 Themen ab – von Farbtherapie über Schüsslermittel bis Chakras usw.usw. Das ‘scheint’ mir für diese wenigen Seiten wenig kompetent zu sein, ist aber natürlich rein subjektiv.

F.: Nun meine Frage an Sie: Kennen Sie dieses Buch und gibt es mehr Infos über diese 7 Testanordnungen, evtl. Bauanleitungen über diese von Westlake,Cooper-Hunt gebauten dreidimensionale Modelle.
A.: Die ursprüngliche englische Ausgabe des oben von mir genannten Alternativbuchs hatte die sieben Modelle abgedruckt und ich kenne auch einige Leute, die diese mit großem Erfolg ausprobiert haben. Die deutsche Übersetzung sowie die englische Neuauflage haben die einfach eingespart. Ich besitze glücklicherweise die ursprüngliche Ausgabe und kann daher Kopien machen. Logischerweise sind die Bezeichner in Englisch, was jedoch für Bachblüten und Schüsslermittel ja nichts ausmacht.

F.: Gibt es das Buch von Major Cooper-Hunt in Deutsch?
A.: Nein. Es gibt beim Erscheinungsjahr unterschiedliche Angaben, die wohl auf Zahlendrehern beruhen (1996, 1969). Ich nehme an, das ältere Datum ist das Richtige, da ja auch das Westlakebuch aus dieser Zeit stammt. Es wird daher – so nehme ich an – auf absehbare Zeit keine deutsche Übersetzung geben.

Für den interessierten Leser seien hier die beiden oben genannten Muster abgebildet. Sie stammen aus dem Buch Aubrey T. Westlake, ‘The Pattern of Health’, Element Books, 1985, ISBN 0906540690. Wer sich das besorgen möchte – bitte meine oben angeführte Bemerkung ernst nehmen. In der Neuauflage sind die sieben Muster nicht mehr abgebildet! Hier der Link dazu (vielleicht gigt es die alte Auflage ja noch gebraucht): The Pattern of Health: A Search for Greater Understanding of the Life Force in Health and Disease: A Search for a Greater Understanding of the Life Force in Health and Disease

Statischer Diamant

Statischer Diamant


Statisches Keltisches Kreuz

Statisches Keltisches Kreuz

F.: Meine Frau möchte gerne Symbole töpfern, die ich radionisch informieren möchte. Wie sieht es mit dem Material aus? Muss ich etwas beachten? Ist Ton überhaupt geeignet?
A.: Dass es Materialien geben soll, die nicht radionisch informiert werden können, halte ich für ein Gerücht. Meiner Erfahrung nach kann man alles radionisch informieren, also auch die Tonsymbole Ihrer Frau.
Es ist eigentlich ganz das Gegenteil der Fall. Wer darauf verzichtet, seine radionischen Ideen zu verwirklichen und sich mit Materialien einschränkt, wird nie die Effektivität erreichen, die für kreatives Arbeiten notwendig ist. Selbstbeschränkung durch selbst gesetzte Grenzen sind stets zu meiden. Alles für möglich zu halten ist der Weg zum Erfolg. Dazu gehört auch das Experiment, denn nur auf diesem Weg lassen sich die eigenen Grenzen feststellen – und dann natürlich ausdehnen.
Als Beispiele seine hier zwei genannt, die eigentlich so logisch sind, dass es einfach zu einfach ist, als dass sie bereits weit verbreitet wären. Wer Augenprobleme hat – warum nicht die Brille radionisch informieren? Wer Schlafprobleme hat, warum nicht das Kopfkissen radionisch informieren? Das sind nur zwei Beispiele von praktisch unendlich vielen.

F.: Danke für deinen Artikel über Radionik und Zecken. Mein Hund hat jedoch keine Zecken, er neigt jedoch zu Flöhen. Kannst du darüber etwas sagen?
A.: Über Flöhe weiß ich leider nichts. Ich würde da genauso vorgehen, wie ich das im Zeckenartikel beschrieben habe. Zuerst Kenntnisse sammeln (was mögen Flöhe nicht, welches Milieu schadet ihnen, wer sind die natürlichen Feinde). Kenntnisse über Gifte sind jedoch zu meiden, denn in der Radionik wollen wir keine wie immer gearteten schädlichen Informationen verbreiten. Mit den oben gesammelten Kenntnissen Affirmationen formulieren (dabei auch die Wortwahl entsprechend optimieren), ggfs. Raten erstellen (je nach Radioniksystem) und das Ganze dann auf den Hund oder einen Transmitter projizieren. Transmitter kann – ganz im Sinne der oben angeführten Antwort – das Hundehalsband sein.

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