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Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet!
F.: Ich hätte mal eine Frage: Was kann man bei Gewichtszunahme von 10 Kilo, Wasseransammlungen, Sauerstoffproblemen, schweren Beinen und Konditionsproblemen machen, die angefangen haben bei spiritueller Arbeit mit Klienten? Gibt es da etwas was man radionisch machen könnte?
A.: Das hört sich ganz nach ungenügender Reinigung, bzw. Abgrenzung an. Wenn man mit Klienten arbeitet, muss man schauen, dass man sich nicht deren schlechte Energien anzieht. Deswegen ist es notwendig, sich einmal jedesmal zu schützen, wenn man mit ihnen arbeitet, sich dann jedesmal zu reinigen, wenn die Arbeit getan ist und außerdem ein Programm zur energetischen Aufladung zu fahren, das verhindert, dass man zu viel eigene Energie abgibt und nicht genug für einen selbst bleibt.
Daraus ergibt sich auch eine eventuelle radionische Begleitung:
Schutz vor negativen Klientenenergien,
Reinigung von (generell allen) Fremdenergien,
Erzeugung von Lebensenergie.
… und natürlich symptomatisch:
Anregung Nierenfunktion (Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme),
Sauerstoffsubstitution (ergänzenden Sauerstoff zuführen),
Anregung Herzleistung (hier jedoch nur nach Möglichkeiten des eigenen Herzens, keine Gewalttouren).
Sicherlich wäre eine heilpraktische ggfs. auch ärztliche Begleitung sinnvoll, wenn Sie nicht selbst kompetent genug sind, diese Erscheinungen sicher einzuordnen und zu kontern.
F.: Als Tierarzt mit etwas Erfahrung mit Bioresonanz bin ich auf Ihre tolle Internetseite gestoßen. Sie würden mir aktuell sehr weiterhelfen in der Beantwortung folgender Fragen:
1. Im neuen Newsletter werden sehr gut die “Störstrahlungen” erläutert, zusätzlich kommt die Belastung über E-Smog, schlechte Wasser- und Luftqualität. Auf der Suche nach Abhilfe sind wir auf die Produkte der Firma Memon gestoßen, die mit Ihren Geräten Hilfe verspricht. Können Sie deren Aussage über Löschung der Negativbelastungen bestätigen? Gibt es andere/bessere Systeme, die Sie empfehlen können?
A.: Es gibt da zwei Gesichtspunkte, wenn man über Löschen spricht. Der eine ist der, mit dem ja die Bioresonanz argumentiert, dass man nämlich mittels einer Inversschwingung die pathologische Schwingung auslöscht. Das wäre eine echte Löschung. Wenn Sie jedoch auf meinen Seiten den Artikel über Bioresonanz gelesen haben, wissen Sie, dass derartiges überhaupt nicht möglich ist, denn allein schon in der Erfassung der Schwingung besteht eine bisher unüberwindbare Hürde. Das schließt eine Invertierung aus, ganz zu schweigen davon, dass eine Unterscheidung von pathologischen Anteilen von nicht pathologischen unmöglich scheint. Die gesamte Bioresonanz ist genauso gerätegestützte Geistheilung (Informationsübertragung) wie jede andere Form der Radionik auch.
Der andere Gesichtspunkt ist der der Kompensation, die schlechte Schwingung (oder was auch immer) wird mit so viel guter ‘erschlagen’, dass Erstere nicht mehr zum tragen kommt. Memon behauptet, löschen zu können. Da man das jedoch nicht messen kann (die Wasserreifemethode zeigt beispielsweise sehr gute Ergebnisse mit Geräten der Fa. Memon), bleibt es – wissenschaftlich gesehen – bei Behauptungen. Eine gute Wasserverbesserung mit deren Geräten wird jedoch von vielen Anwendern berichtet.
Eine Empfehlung kann ich nur über Systeme aussprechen, die ich persönlich kenne. Ich kenne dieses nicht persönlich, sondern nur aus Schilderungen. Also keine Empfehlung, tut mir leid.
2. Auf der Suche nach einem praxistauglichem Diagnostik-/Therapiegerät wurde mir von Scio ein Bioresonanzgerät empfohlen, was mit einem Preis von gut € 15.000.00 zu Buche schlägt. Von der Firma wurde mehrfach der Bezug auf “die Radioniker” hergestellt, weshalb ich Sie fragen wollte, ob Sie das Gerät kennen und wie Sie es beurteilen.
A.: Naja, dieser Bezug ist natürlich eine Geschäftsmasche. Erstens gibt es ‘die Radioniker’ gar nicht und wenn es sie gäbe, müsste ich sie ja als Vorsitzender der Deutschen Radionischen Gesellschaft kennen. Zweitens hat Radionik überhaupt nichts mit Geräten zu tun, die behaupten, den radiästhetischen Teil der Radionik ersetzen zu können. Im Grunde ist es immer das Gleiche: lassen Sie sich zeigen, dass unterschiedliche Durchläufe immer das gleiche Ergebnis bringen, überprüfen Sie dieses auf Relevanz und nur dann, wenn das funktioniert, dann kaufen Sie. Das kann KEIN System, wie sie auch heißen mögen. Alle Radioniksysteme (und Scio zähle ich trotz der dahinterstehenden Technik dazu) sind vom Anwender abhängig. Wenn der etwas taugt, KANN das Ergebnis auch gut sein, muss es aber erfahrungsgemäß nicht. Persönlich kenne ich Scio nicht, ich weiß nur, dass es ein Abkömmling russischer Technik ist, die angeblich in der Lage sein soll, tiefe Zusammenhänge aufzudecken. Demonstrationen dieser Geräte haben mich jedoch auf keinen Fall überzeugt. Man muss sich einfach fragen, warum es dann noch Krankheiten gibt. Das kann auch Scio nicht beantworten.
3. Sie bieten ein Radionik-Gerät an. Ich bin leider noch nicht so weit in die Materie vorgestoßen, um den Nutzen eines solchen Gerätes beurteilen zu können. Können Sie mir weiterhelfen?
A.: Ja klar. Da das jedoch etwas umfangreicher wird, würde ich vorschlagen, wir telefonieren. Teilen Sie mir doch eine Zeit mit, dann versuche ich das einzurichten (Telefonflat).
F.: Mit Interesse habe ich ihre Informationen über Radionik und auch über die Ausbildung gelesen. Mir ist aufgefallen, dass ihr Radionikystem Radius etwas anderes zu sein scheint als Systeme wie Quantec oder ähnliche.
A.: Danke für Ihre Frage, die heutzutage wohl sehr zentral zu sein scheint. Vorweg – ich empfehle Ihnen meinen kostenlosen Newsletter zumindest im Archiv zu lesen, vor allem was die FAQ-Abteilung angeht. Dort werde ich sehr ausführlich und viel genauer, als ich es in einer kurzen Antwort sein kann.
F.: Können sie mir erläutern, was der Unterschied ist und wieso andere Anbieter davon sprechen, dass man keine lange Ausbildung machen muss, um mit Radionik arbeiten zu können?
A.: Nun, als Einleitung stelle ich mal einen Vergleich an. Angenommen, jemand möchte Ihnen eine Maschine verkaufen, die einen Stuhl oder einen Glasschrank oder einen Kochherd oder eine Sauna oder ein Auto herstellen kann, was würden Sie denken? Sie würden wahrscheinlich denken, “So ein Quatsch, das geht doch gar nicht!”, oder? Warum würden Sie das denken? Nun, weil es Arbeiten gibt, die man Maschinen (noch) nicht übertragen kann – sie sind (noch) nicht entwickelt genug.
Zurück zur Radionik. Es herrscht allgemeine Zustimmung zur Prämisse, dass Radionik anwenderanhängig ist. Das bedeutet, es kommt auf die Qualität des Anwenders an, was man mit Radionik erreichen kann. Im Beispiel oben wären es also die Qualitäten des Schreiners, Möbelbauers, Elektromonteur oder eines Werkzeugmachers usw.
Radionik ist eine zweigeteilte Disziplin. Die eine Seite ermittelt, die andere vermittelt Daten. Die klassische Radionik, zu deren Vertreter ich mich zähle, ermittelt ihre Daten mittels intuitiver Informationsgewinnung und vermittelt sie mittels geistiger Projektion. Und genau dafür ist jedes klassische Radionikinstrument (und das RADIUS von mir nach englischem Vorbild) entworfen worden. Es unterstützt mich darin, diese beiden Tätigkeiten so optimal auszuführen, wie ich dafür gebildet, ausgebildet und geeignet bin.
Die zufallsgesteuerten Geräte machen das anders. Nach Forschungen der Universität von Princeton, in denen nachgewiesen wird, dass gerichtetes Bewusstsein Zufallsgeneratoren mit dem weißen Rauschen beeinflussen können, wurden solche Generatoren mit Datenbanken in Verbindung gebracht. Arbeitshypothese ist, dass der gebildete Anwender in Bezug auf die gewählte Datenbank die Absicht hat, die besten Einträge daraus in Bezug auf seinen Klienten herauszupicken, ohne dabei die Intuition bemühen zu müssen. Da der Effekt sehr schwach ist und außerdem ‘begabte’ Menschen erfordert, muss der Test sehr oft (viele 1000mal) wiederholt werden und dann die Gesamtheit aller Tests statistisch ausgewertet werden (was mit den heutigen Computern nicht mehr sehr schwierig ist).
Eine Folge ist, dass das Ergebnis nach Wiederholung der Testreihe nicht nochmals erzielt werden kann. Ganz im Gegenteil, ergeben sich teils ganz andere Ergebnisse, die keine Relevanz zum ersten haben. Die ‘Lösung’ – so die Hersteller solcher Systeme – besteht darin, diese Testreihen nur einmal zu machen und dann das Ergebnis zu akzeptieren
Den zweiten Teil der Radionik führen solche Geräte so aus, dass die ausgewählten Inhalte auf die Diode geschickt werden, die sie dann ‘irgendwie’ aussendet (obwohl sie für Sendungen gar nicht ausgestattet ist).
Man bemüht das morphogenetische Feld und die Quantenphysik, ohne jeglichen Nachweis, dass diese mit der Diode etwas zu tun haben. Ziel der Argumentation ist der halbgebildete Akademiker, der sich von solcher Argumentation blenden lässt. Dazu lesen Sie vielleicht einen der vielen Artikel auf meiner HP, der sich mit 20 Jahren Bioresonanz befasst, wo die gleiche Argumentation für Geräte dieser Fachrichtung verwendet und vom Autor Hermann Grösser als ‘hinters Licht Führen‘ der entsprechend gezielt ausgewählten Kunden entlarvt wird. Zusammengefasst wird ausgesagt, dass technische Möglichkeiten suggeriert werden, die wissenschaftlich nicht nachvollziehbar sind.
Fazit: ausgebildete Radioniker sind Künstler auf ihrem Gebiet, hoch spezialisierte Fachkräfte, die ihr Handwerk gelernt haben. Käufer von zufallsgesteuerten Geräten sind eher Knöpfedrücker, die ggfs. nach längerer Zeit autodidaktisch eine gute Qualität erreichen können, wenn sie ihrer Intuition freien Lauf lassen können – so jedenfalls meine Erfahrung. Nicht umsonst höre ich kaum von größeren Erfolgen von Besitzern solcher Geräte, schon gar nicht, wenn sie frisch eines gekauft haben. Ganz im Gegenteil dazu die fertig ausgebildeten Radioniker, die sich vor Zulauf meist gar nicht retten können.
Vielleicht noch meine Lieblingsargumentation: wenn das mit den Maschinen alle so toll gehen würde und jeder mit ihnen von Anfang an so toll umgehen könnte, dürfte es keine Krankheiten und kein Leid mehr geben. Das ist ja nachgewiesenerweise nicht der Fall. Ja und was würde passieren, wenn zwei Besitzer solcher Geräte ungleicher Meinung sind, wie ein Problem zu lösen sei, oder gar gegensätzlicher Meinung? Käme es dann zum Kampf der Maschinen? Und nach welchen Kriterien würde der Gewinner ermittelt? Das geht – Gott sei Dank – nicht!
Ich hoffe, ich konnte Ihnen einigermaßen klar machen, wo die Unterschiede liegen. Wenn Sie weitere Fragen haben – nur zu.












