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Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet!
Fortsetzung einer Korrespondenz aus 4.2011 (2. Email)
F.: Lieben Dank für Ihre schnelle Antwort, womit wir noch gar nicht gerechnet haben. Nun wird es uns wohl doch noch gelingen radionisch helfen zu können.
Wie schon erwähnt, wir sind wir beide immer noch überzeugt, dass radionische Hilfe funktioniert.
A.: Nun, da weiß ich mehr (siehe weiter unten).
F.: Doch so ganz langsam schwindet diese Überzeugung, weil eben seit ca. 6 Jahren sich bei niemanden etwas verändert.
A.: Das tut es sowieso, denn nichts im Universum geht verloren. Alle Gedanken, die wir denken, sind von Schöpferkraft durchwoben, denn wir sind Ebenbilder Gottes – so steht es in der Bibel, nicht wahr?
F.: Auf den Knopf “Besenden” wurde jedesmal immer und immer wieder in der Überzeugung gedrückt, dass wir damit helfen, dass wir ihn erreichen, weil doch auch der Patient dies wünscht.
A.: Es geht hier – glaube ich – mehr darum, wie das funktionieren soll. Wenn Sie da nicht der Überzeugung sein können, dass es einen Zusammenhang zwischen Ihnen, dem Radioniksystem und dem Klienten gibt, dann geht eben nichts.
F.: Beide Türen waren fast immer auf, aber es entstand wohl nur ein “Durchzug”. Beide Parteien wünschten es, aber es funktionierte nicht.
A.: Wünschen bedeutet nicht, dass es das Beste für den Klienten ist, und somit ist eine Wirkung auch nicht gewährleistet. Zunächst gilt es doch einmal abzuklären, warum ein Zustand besteht. Danach wird abgeklärt, ob man – unter den bestehenden Bedingungen – überhaupt eine Änderung herbei führen kann. Erst wenn das bejaht wird, geht es doch an die radionische Behandlung. Behindern kann das sehr viel, es gilt abzuklären, ob diese Behinderungen abgebaut werden können.
F.: Wir sind so glücklich, dass Sie sich wenigstens mal unseres Problemes annehmen. Der Hersteller sagt nur immer, es geht.
A.: Er hat zu erwähnen vergessen, dass es FÜR IHN geht. Andere, die sein System benutzen, müssen sich zuerst an seine Herangehensweise anpassen, was manchmal nicht einfach ist. Erst wenn diese Anpassung gelingt, können auch Ergebnisse erzielt werden.
F.: Die Quantec-Leute wollen nur ihres zusätzlich an uns verkaufen, zu Preisen, die wir uns nun überhaupt nicht leisten können. Aber wir würden auch da das gleiche Problem sehen. Obwohl ja Quantec sehr viel Reklame für die Funktion macht. Was haben die für Erfolge mit dem “Besenden”. Da wächst sogar Zahnfleisch nach. Nun unserer beiden Zahnfleische sind sehr schlecht und weit zurück gegangen. Tausendmal selbst besendet (alle reden halt so) es gab kein Stopp und wieder hochwachsen schon gar nicht.
A.: Halt, halt. Das muss man auch in Relation sehen. Nehmen wir mal an eine beliebige Firma hat 1000 Radioniksysteme verkauft. Jetzt schauen wir auf deren Homepage und sehen dort, dass – sagen wir mal – 10 erfolgreiche Fälle beschrieben werden. Gehen wir weiter von einer schweigenden Mehrheit von weiteren 40 aus, dann haben wir eine Erfolgsquote von 5%. Das ist nicht so viel, wie die Firma auf ihrer Webseite suggeriert, sondern entspricht in etwa den Versuchsergebnissen in Princeton. Dort wurde nicht nur festgestellt, dass der menschliche Geist die Diode beeinflussen kann, es wurde auch festgestellt, dass das nur wenige Begabte können. Ich bin eigentlich sicher, dass man das trainieren kann, doch die Firmen bieten ein solches Training nicht an.
F.: Ach, Herr Romanazzi, das ist auch teilweise schon zum Verzweifeln.
A.: Naja, das kommt, wenn man vom Hersteller ohne Plan alleine gelassen wird.
F.: Nun haben Sie uns wieder Hoffnung bereitet.
A.: Das freut mich.
F.: Haben Sie denn selbst wirklich und ehrlich auch radionische Erfolge?
A.: Aber ja.
F.: Sehr, sehr gern möchte ich dies auf Ihrer erwähnten Lux-Seite mitmachen und habe mich auch schon angemeldet1.
A.: Ja, angemeldet schon, jedoch nicht weiter gemacht. Mit den Ihnen zugesandten Passwörtern können Sie den Mitgliederbereich betreten (Link unten rechts). Dort wird eine 4-teilige Exkursion in der Unterstützung des Unterbewusstseins gelehrt. Sie sollten am Ende verstanden haben, dass das nicht einfach von alleine geht, dass wir komplexere Wesen sind, die auf sich selbst – so wie wir eben gestrickt sind – Rücksicht nehmen und Sorgfalt walten lassen müssen.
F.: Ich selbst und auch meine Frau machen auch Geistheilung, einmal mit den Händen und dann auch nur indem ich mich gegenüber die Person setze und geistig irgendwelche Frequenzen (kommt auf den Fall an) einfach nur so in den Körper schicke. Die Patienten bekommen Reaktionen. Ja, in diesem Fall kann ich schon von “Besenden” sprechen,denn ich sende, schicke diese Frequenzen direkt hinein.
A.: Tun Sie nicht – so meine Meinung. Sie verändern die Information, auf die sich das Klientensystem bezieht. Dazu bedarf es keiner Örtlichkeit. Information IST – vollkommen ortsunabhängig.
F.: Ist dies auch Radionik ???
A.: Auf alle Fälle ist der geistheilerische Teil davon Radionik!
F.: Da funktioniert es und mit Radionik nicht, obwohl auch hier der gleiche helfen wollende Grund vorliegt.
A.: Ihr Unterbewusstsein hat die Verbindung noch nicht hergestellt, anders kann ich mir das nicht erklären. Sie benötigen eine Verbindung zwischen den Listen, die projiziert werden sollen und dem Klienten.
F.: Was machen wir da nur falsch?
A.: Sie nehmen an, das System macht das schon. Dabei sind Sie es, der machen muss. Kleines Beispiel: kennen Sie denn jedes einzelne Kommando, das Ihr System projizieren soll, in jeder Hinsicht (auch auf seine Konsequenzen)? Wenn das nicht der Fall ist, projizieren Sie ja nur Luftblasen und die können nicht die gewünschte Wirkung haben.
F.: Ich schreibe Ihnen dies alles deshalb, damit Sie sehen können, dass ich auch geistig arbeiten kann und ich mache dies auch über Tausende km weg, zum Beispiel zu meiner Tochter nach Australien. Deshalb bin ich überzeugt, dass es auch über das Radionik-Programm gehen muss?
A.: Tut es auch – schauen Sie in den Mitgliederbereich des Lux Radionica2, lernen Sie daraus UND übertragen Sie das auf Ihr System.
F.: Frage: haben wir vielleicht immer zu lange besendet? Wirklich nicht immer, aber meistens rundum die Uhr und gleich für viele Wochen. Aber wie gesagt, auch bei wenig, ging nichts.
A.: Die Zeitdauer ist uninteressant. 1 + 1 ist immer 2, egal wie lange Sie das ins Universum ‘pusten’. Daher projizieren wir hier immer nur die Zeit, die unser Unterbewusstsein für angemessen hält (zwischen ein paar bis maximal 30 Sekunden). Das Timen muss ein Radioniksystem natürlich hergeben können, sonst nehmen Sie eben die minimalste einstellbare Zeit.
F.: Oh, wie wären wir glücklich, wenn Sie uns da diese Blockade lösen könnten.
A.: Es liegt an Ihnen.
Fortsetzung der Korrespondenz aus (3. Email)
F.: Für die beiden Mailantworten ganz lieben Dank. Ich glaube so allmählich, nachdem ich alles von Ihnen 3x gelesen habe, bekomme ich eine vage Idee darüber. Wir waren zu naiv und zu verlässlich auf das Ganze.
A.: Es gibt durchaus Leute, die so damit zurecht kommen – dazu scheinen Sie jedenfalls nicht zu gehören.
F.: Sie schrieben, dass kein Sender usw. da ist. Das ist schon mal klar. Doch haben wir uns einfach darauf verlassen, das dies ebenso funktioniert. Auf dem PC Klick machen und was ich beginne, hilft Gott beenden.
A.: Das geht generell gesehen (manchmal) auch. Die Bedingung ist, dass Ihre Überzeugung – und noch wichtiger – die Ihres Unterbewusstseins da mitmacht.
F.: Naja, weil alle einfach nur so reden. Am PC austesten und per Klick wegschicken (besenden). Wir waren wirklich all die 5 Jahre überzeugt, dass es eben einfach so geht. Wir haben uns darauf – wie alle anderen – verlassen. Niemand, außer Ihnen machte auf etwas anderes aufmerksam.
A.: Nun, die Leute wollen verkaufen, da sind solche ‘Kleinigkeiten’ nicht so wichtig, oder?
F.: Es ist also eine Computer unterstützte Geistheilung, diese all angepriesene Radionik. Sehe ich das jetzt so richtig?????
A.: Nicht ganz. Schließlich gab es Radionik ja auch bereits vor dem Computerzeitalter. Demnach die korrigierte Fassung: Radionik ist (jedenfalls in seiner therapeutischen Abteilung) gerätegestützte Geistheilung. Ein ‘Gerät’ kann auch ein Stück Pappe oder ein Kraftsymbol sein.
F.: Ihre Bemerkung war auch: Es fehlt das Bindeglied zwischen, dem in Funktion bringenden und auslösenden Aspekt, zwischen Klient und “Besendungs-”-Auslöseklick der Radionik-Software. Ja,das habe ich jetzt auch verstanden. Dieses Bindeglied ist unser Wille, Wunsch, besser Geist??
A.: Würde ich so nicht sagen. Wir erklären eine Absicht, geben ein Kommando an unser Unterbewusstsein. Dieses führt dann all das aus. Wie das geschieht, da gibt es verschiedene Theorien. Am besten gefällt mir persönlich die der Kahunas (hawaianische Geistheiler). In deren Weltbild kann nur das Unterbewusstsein mit dem göttlichen Teil in uns Kontakt aufnehmen.
F.: Wie viele Positionen dürfen überhaupt auf der Sendeliste stehen?
A.: Das ist beliebig, hängt aber immer vom Ausbildungszustand ab. Wer ausgebildet ist, hat meist sehr wenig darauf stehen, weil er mit wenigen – dafür aber sehr ausschlaggebenden – Dingen das erreichen kann, was andere in ‘Romanen’ zu tun hoffen.
F.: Wir hatten immer ganz viele (30 und sehr viel mehr) weil wir dachten, der Klient nimmt sich das, was er braucht.
A.: Das ist natürlich Unsinn. Sie könnten auch argumentieren, dass Sie alle Medikamente geben, und der Patientenkörper nimmt sich, was er braucht. Rein informatorisch gesehen ‘vermüllen’ Sie damit den Äther, denn der Körper müsste sich ja erst einmal durch das Unbrauchbare durcharbeiten.
F.: Nun, bisher hatten wir keine Gedanken gemacht, dass ein Zusammenhang zwischen Klient, System und uns besteht. Wir hatten verschiedene Systeme aber keiner machte uns darauf aufmerksam. Immer nur: testen, senden, Klient gesund!
A.: Ach ja? Und warum gibt es dann noch Krankheiten? Das ist doch die Gretchenfrage, oder?
F.: So ist es natürlich in unseren Köpfen. Nur bei uns ging nichts. Durch Ihre Notizen aber kommen wir langsam dahin, dass da mehr sein muss, als die Verkäufer klar machen.
A.: So ist es – nämlich kenntnisreiches und damit auch wirksames Durchschauen der Gegebenheiten und damit auch Ergreifen der entsprechende Maßnahmen.
F.: Das System … hat keine Diode, kein weißes Rauschen. es ist nur eine Software, Kabel und eine Miniplatte zum Draufstellen von irgendwas. Ist vielleicht für Sie wichtig zu wissen.
A.: Nein, denn die eigentliche Arbeit macht ja in jedem Fall der Geist des Anwenders. Technische Möglichkeiten helfen allenfalls dem Unterbewusstsein bei seiner Arbeit, indem das Glaubensmuster gestärkt wird.
F.: Mit dem Kasten Bier, das war einleuchtend bezüglich Heilung von Alkoholismus.
A.: Ja, nicht wahr?
F.: Ich bedanke mich ganz herzlich, dass ich einer der Ersten sein darf,der Ihre Lux-Seite verwendet. Dafür danke ich besonders herzlich. Ich habe mich angemeldet und gehe es an, wenn ich mehr ruhige Zeit dafür habe. Oh, ja, ich bin schon sehr neugierig darauf. Dank Ihrer Hilfe weiß ich zumindest schon ein wenig mehr. Ich habe eine Ahnung, dass es um mehr geht.
A.: Sie werden noch mehr davon haben, wenn Sie die Seiten durchgearbeitet haben – das steht für mich fest.
F.: Übrigens hatten wir auch schon mehrere Seminare diesbezüglich gemacht (beim Hersteller) aber nun, das Wesentliche vermittelt er wohl doch nicht.
A.: In der Computer gestützten Radionik war die Analyse schon immer bevorzugt. Der therapeutische Teil wurde und wird immer abgetan.
F.: Ja, es ist richtig. Wir nehmen noch an, dass das Gerät das schon macht. Das sagen ja alle. Da haben wir uns immer darauf verlassen, aber wir waren verlassen. Zu gut gläubig.
A.: Meiner Meinung nach nicht mal die Schuld der Verkäufer, denn die werden ja vom Hersteller instruiert.
F.: Wir hatten rund um die Uhr gesendet, ohne dies geringste Pause. Nicht so, wie Sie schreiben, nein 3600 Sekunden pro Stunde, 24 Stunden pro Tag und das viele Wochen. Wir dachten es muss doch klappen. Viel zu lange???
A.: Vor allem nicht notwendig. Eine solche Verhaltensweise zeugt von tiefer Verunsicherung, was die Wirksamkeit angeht.
F.: Eine Reanalyse haben wir nie gemacht, höchsten mal neu ausgetestet.
A.: Fehler, denn so haben Sie doch gar keine Kontrolle, was Sie überhaupt erreicht haben. Ich rate ‘einfach’ einen neuen Ansatz zu suchen. Die Analytik klappt ja mit Ihrem System, fehlt nur noch der richtige therapeutische Ansatz. Viel Erfolg!
- – -
(Neuer Frager)
F.: Welche Nebenwirkungen kann diese Methode haben? Danke im Voraus für Ihre Info.
A.: Danke für Ihre Anfrage, zu der ich noch Zusatzinformationen benötige. Sie verstehen sicher, dass ich eine Menge Anfragen zu den verschiedensten Themen bekomme. Bitte teilen Sie mir daher mit, welche Methode Sie meinen, ok?
F.: Sie sind ja wirklich schnell! Es geht um ‘…’-Besendungen. Danke.
A.: Ok, es geht also um ‘…-Besendungen’. Dieser Ausdruck ist (Entschuldigung!) wieder so ein Werbemist von Leuten, die weitgehend frei von jeglichem Verständnis sind, was Radionik angeht. Tatsache ist:
- Rein technisch gesehen ist ein Diodensystem (und übrigens auch jedes andere Radioniksystem) NICHT in der Lage, etwas zu senden (kein Sender eingebaut). Es sind in uns, in Tieren oder Sachen, die radionisch behandelt werden können, keinerlei Empfänger eingebaut. Damit fällt eine solche technische Erklärung zu 100% flach!
- Was bleibt also? Nun, alle Radioniker stimmen darin überein, dass Radionik eine Geisteswissenschaft ist. Sie hat also mit dem Geist des Anwenders zu tun. Dieser Geist ist selbstverständlich vollkommen individuell und damit kann man auch nicht vorhersagen, was der ‘sich denkt’. Beispiel Schnupfen:
- Schulmediziner: ein Bakterium oder ein Virus löst den Schnupfen aus, also vernichte ich es und der Schnupfen ist Geschichte.
- Heilpraktiker: der Körper des Patienten ist so vergiftet, dass ein Bakterium oder ein Virus darauf siedeln kann, ergo verbessere ich das Milieu und Bakterien und Viren sind Geschichte.
- Psychologe: der Patient hat die Nase voll (von irgend etwas), also arbeite ich an diesem Zustand und entziehe so Bakterien und Viren die Grundlage.
- Radioniker: ich analysiere den Zustand und stelle fest, wo die Ursachen für den Schnupfen liegen. In Zusammenarbeit mit dem Klienten arbeite ich an deren Beseitigung/Harmonisierung.
- Andere Berufe sowie Zwischenstufen der vorher genannten: deren (für mich nicht vorhersagbarer) Fokus oder ‘Fokusgemisch’ und somit ein nicht weiter kalkulierbarer Effekt auf den Schnupfen.
Fazit: Das Schnupfenbeispiel ist ja relativ einfach gestrickt. Deutlicher wird die Misere, wenn es um unklare Beschwerden geht, zum Beispiel Schmerzen in der Brust oder Hautprobleme, die ja vielfältige Ursachen haben können. Hier wird sehr viel Unsinn getrieben. Unsinn bedeutete nicht, dass etwas Schädliches angestellt wird. Die meisten Anwender (das Wort Radioniker verwende ich hier absichtlich nicht, denn die meisten Anwender sind keine Radioniker) werden immer zum Besten des Klienten arbeiten, auch wenn das oftmals nicht viel bringen kann. Informationen, die projiziert werden (so der Fachausdruck) verpuffen einfach, wenn sie den Kern nicht treffen (Beispiel: sagen Sie mal einem Säugling, dass 1 + 1 = 2 ist und versuchen dann die Information wieder abzurufen – das geht nicht, weil die dafür entsprechend notwendigen Strukturen noch nicht vorhanden sind). Eine Wirkung erzielt man nur dann, wenn ‘es passt’ (was ich hier nicht weiter ausführen will, weil das zu weit führen würde). Was geht, ist auch ein teilweises Passen, was zu manchmal sehr seltsamen Phänomenen führt, die vom Laien oftmals als Nebenwirkungen angesehen werden.
So, nach ‘Bereinigung’ des Terrains nun zur eigentlichen Beantwortung Ihrer Frage. Fachgerecht durchgeführt erzeugt Radionik ein stets zunehmendes Wohlgefühl. Nebenwirkungen – wie sie für die Schulmedizin typisch sind, kommen nicht vor. Wenn Radionik nicht fachgerecht durchgeführt wird, können Unverständnis, Unkenntnis, Nichtwissen und die Verweigerung, stets und neu und immer wieder hinzuzulernen zu seltsamen Phänomenen führen. Die harmloseste Form ist, dass einfach gar nichts passiert, die nebenwirkungsreicheren Formen reichen von Symptomaustausch (statt des einen bekommt man dann ein anderes) bis zu Verschlechterungen des eigentlichen Symptoms, weil die Voraussetzungen, unter welcher der Anwender seine Projektionen durchgeführt hat, nicht gestimmt haben (zum Beispiel, der Schmerz in der Brust wird auf Herzbeschwerden behandelt, während der in Wirklichkeit von einem Rippenbruch kommt).












