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Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet!
F.: Hallo! Ich würde gerne wissen, wie man sich nennen darf, wenn man beruflich mit einem Radionik-Gerät bzw. computergestütztem Programm arbeitet, ohne spezielle Ausbildung dafür zu haben?
A.: Nun, das ist eine einfache Frage. Alle ungeschützten (das bedeutet nicht vom Gesetzgeber oder von Markenreservierungen geschützten) Bezeichnungen sind denkbar. Allerdings sollte man sich natürlich nicht als etwas bezeichnen, was man nicht ist.
Am einfachsten wäre natürlich Radioniker/in, als Kunde/Patient würde ich dann aber auch erwarten, dass etwas dahinter steckt. Hexe/Zauberer verbietet sich von selbst. Was bleibt? Radionikgerätebesitzer/in? Ist nicht gerade empfehlenswert.
Ich würde bei Radioniker/in bleiben. Der Begriff ist nicht geschützt und kann von jedem verwendet werden. Zur Qualitätswahrung würde ich mir Mühe geben, meine Profession entsprechend zu erlernen, zu pflegen und fachgerecht auszuüben. Eine Bedienungsanleitung eines Geräteherstellers ist dafür natürlich nicht ausreichend.
Lesen Sie Literatur, gehen Sie auf Fortbildungen oder Tagungen aus der Radionikwelt. Treffen Sie Kollegen und Kolleginnen, lassen Sie sich inspirieren. Vielleicht kennen Sie ja meinen kostenlosen Newsletter noch gar nicht? Hier die Adresse …
Ich werde mir erlauben, Ihre Frage (natürlich anonymisiert) in diesem Newsletter zu bringen). Wenn Sie weitere Fragen haben – nur zu.
F.: Selbstverständlich habe ich Erfahrungen und Kenntnisse durch Radionik-Seminare. Ich wusste nur nicht, ob man sich “Radioniker/in” nur nach einer Ausbildung an der deutschen Radionikschule nennen darf. Dabei haben Sie mir sehr weitergeholfen, vielen Dank!
F.: Eine Frage: Kann man die Zeit zum Behandeln (die wir auspendeln sollen) als Mindestzeit verstehen. Ist es auch möglich nach Gefühl vorzugehen?
A.: Ja, die Zeit ist die Mindestzeit – Pendelfrage “Wie lang ist die minimalste optimale Projektionszeit?” Daraus ergibt sich, dass es auch längere Zeiten geben kann. Nach Gefühl vorgehen hat immer den Nachteil, dass man nicht optimal=’mit den geringsten Aufwand’ arbeitet. Denn, seien wir mal ehrlich – nehmen wir mal an, jemand hätte 100 Radionikpatienten. Dann wird es doch gar nicht möglich sein, diese alle regelgerecht zu versorgen, wenn man nicht den Arbeitsaufwand minimiert. Dieses Minimieren sollte jedoch so eschehen, dass niemand Abstriche hinnehmen muss. Daher die oben gewählte Formulierung.
F.: Ich versuche mich beim Behandeln auf entsprechenden Zustand, Rate, etc. zu konzentrieren …
A.: Das brauchst du nicht (obwohl es die vielleicht ein besseres Gefühl gibt). Die eigentliche ‘Arbeit’ macht ja unser Unterbewusstsein, da stört Konzentration nur (und frisst Ressourcen, die anders besser eingesetzt werden können). Du kannst während der Projektion telefonieren, Haare machen, kochen usw. das ist vollkommen unschädlich und mindert nicht die Qualität der Projektion.
F.: … und empfinde es irgendwie als störend, wenn man immer auf die Uhr sehen muss.
A.: Auf die Uhr sehen brauchst du nicht, besorge dir doch bitte eine elektonische Eieruhr mit Sekundenanzeige. Dann klingelt es bei der gewünschten Einstellung und du musst nicht immer hinschauen.
F.: *staun staun*
Bei Bailey sind doch alle möglichen Anweisungen mit “Energie im erforderlichen Zentrum konzentrieren”…. gilt das alles für den Radioniker nicht? Hmm … habe von Bailey auch erst ca. ein Drittel geschafft … vielleicht fehlen mir noch entscheidende Teile
…
A.: Bitte beachte, dass es sich bei dem Buchinhalt um die Beschreibung von Geistheilung handelt, die ohne Geräte funktioniert. Deswegen ist ja ‘nur’ der 3. Teil des Buch für unseren Unterricht relevant, in dem es um die Gesetze und Regeln geht. Alles weitere ist sozusagen die Kür.
Wenn wir die Gesetze und Regeln kennen, dann kennt sie auch unser Unterbewusstsein und wird sozusagen automatisch den richtigen Fokus setzen.
F.: Was beeinflusst denn die Qualität der Behandlung (ich meine auf Seiten des Behandlers)? Ist es nur die eigene “Entwicklungsstufe” oder die Kenntnisse, die man bewusst und unbewusst über Patient und Krankheit hat?
A.: Die Qualität der Behandlung wird beeinflusst von der Qualität der/s Radionikers/in. Unter Qualität verstehe ich nicht nur die Entwicklungsstufe, denn die kann beliebig sein (wie Leute, die überhaupt nicht entwickelt sind, jedoch große Erfolge haben, beweisen), sondern auch Kenntnisse darüber, mit was man es zu tun hat (Krankheit, aber auch wie ein Mensch [Patient] funktioniert).
Für große Effektivität ist Wissen unabdingbar. Weil man ‘es’ weiß und weil man ein Radionikinstrument verwendet, ist das bewusste Konzentrieren nicht notwendig. Mir ist jetzt keine Vergleichsstudie bekannt, wie sich ein Geistheiler von einem Radioniker unterscheidet (Prof. Wiesendanger hatte mal eine Studie für die Baseler Psitage erstellt, an der verschiedene Disziplinen an Geistheilern teilnahmen – dort schnitt ein Radioniker als bester ab!), ich weiß jedoch, dass wir ohne eigene Energie arbeiten (also keine Konzentration aufwenden). Das sollte uns nach getaner Arbeit genauso frisch entlassen wie zuvor. Wer nach seiner Radionikarbeit erschöpft ist, hat etwas falsch gemacht. Ein Geistheiler macht das anders. Er muss bewusst an den Punkten arbeiten, die es nötig haben, und das kostet eigene Energie. So gesehen ist die Radionik die ‘schlauere’ Technik.
F.: Also ich habe es bisher so verstanden, dass die Geräte nur Hilfsmittel sind, welche die Fokussierung für uns halten.
A.: Genau. Fokussierung meint hier u.a. Konzentration.
F.: Wenn ich also bei der Analyse die Rate für Skelett eingeben, dann bleibt der Fokus auf Skelett ohne dass ich daran denken muss.
A.: Ja, denn dein Unterbewusstsein weiß es ja und kann entsprechend handeln.
F.: Mein Unterbewusstsein kann quasi aus dem Informationsfeld des Patienten lesen. Stimmt das so? Das kann ich mir gut vorstellen …
A.: Ich würde noch einen Schritt weiter gehen: Alles ist EINS und deswegen habe ich Zugriff auf ALLES (also auch auf Patienteninformationen). Mit anderen Worten, wenn ich die o.a. Aussage akzeptieren kann, dann benötige ich ‘nur’ ein beliebiges Muster – vielleicht ein Sandkorn – aus dem ich dann jegliche gewünschte Information gewinnen kann. Da das jedoch nicht Allgemeingut ist und erst – auch unbewusst gelernt sein will, benutzen wir bezügliche Patientenmuster wie beispielsweise Haarmuster.
F.: … und bei den Analysen fühle ich mich auch inzwischen recht sicher.
A.: Schön zu hören/lesen.
F.: Beim Behandeln fällt mir die Vorstellung etwas schwerer. Lesen ist irgendwie eher ein passiver Vorgang.
A.: Das stimmt so nicht ganz, denn du musst ja zur Informationsgewinnung eine Absicht äußern (zum Beispiel eine Rate in das Instrument eingeben).
F.: Wenn ich jetzt aber Infos in dieses Informationsfeld “eingeben” möchte …
A.: Halt, halt – diese Informationsfeldsache ist eine Arbeitstheorie eines Radionikgeräteherstellers, die sch zwar wunderbar anhört, jedoch in keinster Weise von Relevanz ist (bis da nicht Beweise auftauchen).
F.: … habe ich bisher verstanden, dass man eine gewisse Form von Energie benötigt.
A.: Ich will mal biblisch antworten: Wir sind nach dem Ebenbild Gottes geschaffen worden – ergo haben wir Schöpferkräfte. Diese sind nirgends definiert, wir wissen also nicht, wie sie funktionieren (ob mit oder ohne Energie). Deswegen lassen wir das einfach mal so dahingestellt.
Eine radionische Behandlung besteht aus der Projektion von konstruktiven, schöpferischen Gedanken auf ein Ziel. Punkt! Wie in der letzten eMail bereits erwähnt, braucht das keine Energie.
F.: Das, was Bailey als magnetisches Feld oder Energieausströmung bezeichnet. Ist das falsch?
A.: Nein, gar nicht. Das sind – wie ebenfalls bereits erwähnt – Beschreibungen von reiner Geistheilung. Geistheiler arbeiten ohne Radionikgerät und müssen daher Energie (Konzentration) aufwenden, um ihre Ziele zu erreichen (um wie viel geschickter ist da die Radionik??).
F.: Welche Rolle hat mein Unterbewusstsein beim letzten Schritt des Behandelns. Ich gebe die Rate in das Gerät … und dann?
A.: Es hat natürlich die Hauptrolle inne: dein Bewusstsein beabsichtigt etwas, es führt dazu bestimmte Handlungen (Rate einstellen usw.) durch. Dein Unterbewusstsein greift dieses auf und führt in Kenntnis allen relevanten Wissens, der entsprechenden Entwicklungsstufe und der Absicht des Bewusstseins die erforderlichen Schritte durch.
Biblisch ausgedrückt – das Unterbewusstsein schöpft eine neue Wirklichkeit! Das ist überhaupt nichts Außergewöhnliches, sondern wird von jedem Menschen zu jeder Zeit durchgeführt. Es ist das alltägliche Wünschen, das hier gemeint ist (daher auch der Heimvorteil der großen Sportmanschaften – das Wünschen der Zuschauer hat da einen messbaren Effekt, der auch in der großen Nichtradionikerwelt bekannt ist und mit dem ‘gerechnet’ wird). In der Radionik wird eine Absicht ‘absichtlich geäußert’ und wird nicht (bzw. sollte auf keinen Fall) von Emotionen geführt oder gefärbt sein. Daher muss man als RadionikerIn stets absolut neutral sein – siehe auch bei den Regeln und Gesetzen für Heiler.












