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Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet!
F. Herr Hüpfner lehnt die ‘elektronische’ Bioresonanz/Radionik ab und hält diese auch für schädlich. Ist dies ein Widerspruch zu Ihrer Arbeit und Ihren Instrumenten?
A.: Wer ist Herr Hüpfner? Von diesem Autor habe ich noch nie gehört und ich kenne in der deutschsprachigen Radionikszene Hinz und Kunz.
Davon abgesehen – in der Radionik wird nichts ‘Elektronisches’ gemacht. Es kann also keinen Widerspruch geben. In diesem Zusammenhang verweise ich gerne auf die vorigen Newsletter, in denen solche Fragen bereits ausgibig diskutiert worden sind. Letztlich sollte der interessierte Laie immer im Hinterkopf behalten, dass Radionikgeräte ‘nur’ Stützen für unsere Glaubenskraft sind und keinerlei physikalische Wirkung haben.
F.:Könnte man auch so vorgehen, dass man Ihre Produkte ‘nur’ zur Diagnose benutzt und die Energieübertragung dann mit dem Strahlenkonverter vornimmt?
A.: Radionik ist zweigeteilt. Der diagnostische Teil ist reine Radiästhesie, welche durch das Radionikgerät gestützt wird. Der projektive Teil ist reine Geistheilung, die durch das Radionikgerät spezialisiert wird, d.h. auf ganz spezifische Ziele ausgerichtet wird. Ein Strahlenkonverter ist mir nicht bekannt, in der Radionik wird nicht mit physikalischen Strahlen gearbeitet.
F.: Wie kann man Ihre Raten-Systematik mit den Biotensor verbinden, soll man über die Raten Messdaten herstellen?
A.: In der radionischen Diagnostik werden Raten zur Unterstützung des Bewusstseins und des Unterbewusstseins des Anwenders verwendet. Sie spezifizieren das, was gemessen werden soll. Daher kann der Tensor oder ein beliebiges anderes Werkzeug, das als Verlängerung des Menschen als Messinstrument dient, weit genauere Werte angeben.
Wenn Sie im schulmedizinischen Sinne Messdaten benötigen, so kann das mittels der Raten weit akkurater geschehen als ohne, denn das Einstellen der Raten auf einem Radionikgerät macht eine explizite Konzentration darauf überflüssig und damit den Messvorgang wesentlich leichter und müheloser (genau das ist ja der Sinn eines Radionikgeräts!).
Genau gesagt passiert Folgendes, wenn sie beispielsweise die Leber eines Patienten messen wollen: Sie stellen die Rate für eine ideale Leber auf Ihrem Radionikgerät ein. Über dem Patientenmuster, das mit der Rate in Verbindung (Schaltplan, Zeichnung) gebracht ist wird dann die Abweichung der Leber des Patienten von der idealen Leber gemessen. Man erhält somit sozusagen den Zustand der Leber der Testperson im vergleich zu einer idealen Leber als Wert. Es liegt nun im Ermessen des Radionikers, aufgrund des Messwerts zu entscheiden, ob die Leber der Testperson radionischer Behandlung bedarf. Wenn das so ist, wird die Rate der idealen Leber ‘projiziert’, d.h. gedanklich mit der erkrankten Leber in Verbindung gebracht (dazu gibt es je nach Radionikinstrument verschiedene Verfahren). In der Folge verbessert sich der Leberzustand – je nach Qualität des Radionikers entsprechend dessen Absicht und in Konkurrenz zu den ggfs. noch vorhandenen Ursachen ((Beispiel: wenn der ‘Besitzer’ der Leber jeden Tag einen Kasten Bier trinkt, wird eine Verbesserung nicht eintreten!).
F.: Für eine Reaktion wäre ich mehr als dankbar, weil ich unsicher bin, wie ich in der Radionik / Bioresonanz weiter vorgehen soll.
A.: Ich schlage vor: zunächst mal hier Newsletter im Archiv lesen: http://www.radionik-newsletter.info, ggfs. gleich auch abonnieren, damit Sie stets auf dem Laufenden bleiben. Sie finden hier auch reichlich Veranstaltungshinweise, wenn Sie in ein Thema einsteigen wollen.
Anschließend alle Artikel auf meiner Homepage studieren (falls nicht schon getan), auch mal auf anderen Radionikseiten stöbern (z.B. auf meinen Seiten unter ‘weitere Radionikanbieter’, von wo sie auf deren Seiten weitersuchen können).
Letztlich bleiben dann noch Bücher über Radionik, eMail mit mir oder anderen, beispielsweise im Radionikforum (http://www.radionik.info/radionik-forum/index.php), wenn Sie auch mal andere Meinungen lesen wollen.
Last not least besuchen Sie ggfs. die große Jahrestagung der Deutschen Radionischen Gesellschaft e.V. (deren Vorsitzender ich bin), auf der Sie ein Wochenende (Freitagmittag, bis Sonntagnachmittag) nur mit (ca. 90-140) Radionikern (so die Zahlen der vergangenen drei Jahre) zusammen sein können (alles zum Selbstkostenpreis, also konkurrenzlos günstig).
Wenn sie es ganz genau wissen wollen, besuchen Sie meine Radionikschule, was jedoch sicher erst ein genaueres Vorstudium nötig macht, damit Sie wenigstens ungefähr wissen, worauf Sie sich einlassen, und beschlossen haben, dass Sie genau dahin wollen.
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F.: nun, es ist so, dass ich eigentlich nach einigen Jahren als Krankenpfleger mich beruflich in Richtung Heilpraktiker bewegen wollte. Die Wahl der verschiedenen alternativen Verfahren ist ja recht groß und meistens ist die HP-Prüfung auch Voraussetzung für das Erlernen einer der Disziplinen. Oft wird ja auch empfohlen, sich mit mehreren zu beschäftigen, um später auch im Berufsleben bestehen zu können, was für mich nicht ganz irrelevant als Familienvater ist.
A.: Das ist immer ein Kriterium. Um jedoch davon leben zu können, muss ja eine gewisse Meisterschaft vorhanden sein. Die HP-Überprüfung prüft nur, dass man keine Gefahr für die Volksgesundheit darstellt. Das eigentliche Lernen findet ja erst danach statt. Das wird also ein langer Weg.
F.: Ich dachte zunächst an Homöopathie als Grundlage, bin jetzt aber auch über Bioresonanz (lasse mich wegen allergischem Syndrom auch dadurch momentan behandeln) auf Ihre Seite gestoßen und habe den sehr interessanten Artikel darüber gelesen. D.h. ich werde mich erst noch mit Radionik genauer befassen.
A.: Das finde ich gut, denn als verantwortlicher Therapeut sucht man immer nach Ursachen und deren Beseitigung und erst in 2. Linie die Symptome zu bearbeiten.
F.: Zum Beispiel ist mir die genaue Aufgabe bzw. was die verwendeten Geräte genau machen und wie sie funktionieren noch unklar.
A.: Da empfehle ich meinen kostenlosen und monatlich erscheinenden Newsletter (http://www.radionik-newsletter.info). Dort finden Sie Fragen aus dem Publikum und meine entsprechenden Antworten auch und gerade über die Funktion von Radionikgeräten und Arbeitstheorien über deren Verwendung.
F.: Jedenfalls hat mich sehr beeindruckt, dass die Radionik scheinbar noch einen Schritt weiter als alle energetischen Heilverfahren geht.
A.: Das ist nicht gesagt und ganz individuell. Es gibt durchaus Radionik, die rein schulmedizinische Anwendung findet – aber auch eben diejenige, die rein spirituelle Ziele verfolgt. Es kommt dabei immer auf den Anwender und dessen Ziele an.
Um bei den bekannten Protagonisten der Radionik zu bleiben, wäre Dr. Ruth Drown eine Vertretung der schulmedizinischen Richtung. Was uns noch überliefert ist, zeigt uns, dass sie meistens schwere schulmedizinische Erkrankungen wie Krebs, Tuberkulose, usw. behandelte. Sie befasste sich zur Heilung dann stets mit den damals (30er bin 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts) gängigen Heilverfahren, die jedoch radionisch durchgeführt wurden.
Beispiel: man weiß, dass Kalzium die Gerinnung des Bluts regelt. In unserem Körper sind für die Regelung des Kalziumhaushalts die Nebenschilddrüsen dafür zuständig. Um nun bei beispielsweise Mandeloperationen möglichst wenig Blut zu verlieren, konstruierte Drown ein spezielles Radionikgerät, das ausschließlich zur Blutungskontrolle bei Operationen gedacht war. Damit erzielte sie so grandiose Erfolge, dass ihr Verfahren sogar in Krankenhäusern eingesetzt wurde.2
Ein in seinen späten Jahren ganz auf die spirituelle Seite der Radionik ausgerichteter Radioniker war David Tansley. Von ihm ist seine gesamte Entwicklungsgeschichte bekannt, da er die einzelnen Schritte jeweils in Büchern beschrieb. Am Ende seiner Laufbahn interessiert ihn mehr die Entwicklungsmodalität einer Erkrankung und nicht mehr die Erkrankung selbst. Die Ursachen einer Erkrankung zu bearbeiten bedeutete für ihn, der Krankheit die Grundlage zu entziehen und sie damit vollständig aus dem menschlichen System zu entfernen. Denn damit ist natürlich jeglicher Wiederholungsgefahr vorgebeugt. Letztlich führte das zu Analyse von Charaktereigenschaften und der Beschreibung und Beratung zur Lösung unerwünschter oder hinderlicher Facetten. Auch er entwickelte dafür spezielle Radionikinstrumente – beispielsweise das so genannte ‘Centerinstrument’, das nur noch auf die sieben großen Chakren ausgerichtet war und keinerlei Möglichkeiten bot, den Körper zu unterstützen. Auch diese Verwendung der Radionik war sehr erfolgreich. Tansley hatte weltweiten Zuspruch.












