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Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet!
F.: Die Ausbildung in Radionik ist berufsbegleitend. Gibt es auch die Möglichkeit einer Vollzeitausbildung bzw. eine an die Fähigkeiten und Kompetenzen des Studierenden angepasste Möglichkeit der Ausbildung? Ich habe gelesen, dass Sie statt der 6 Monate pro Semester mindestens 4.5 Monate für nötig halten. Geht dies für jemanden mit psychotherapeutischer Berufserfahrung, wissenschaftlicher Ausbildung (Psychologie), Heilpraktikerschein und radionästhetischer/radionischer Erfahrung nicht wesentlich schneller? Ich habe mir die Inhalte der Radionikausbildung durchgesehen, die Sie ins Internet gestellt haben. Wer bereits praktiziert, weiß ja bereits, wie man eine Praxis aufbaut. Ein Psychotherapeut lernt in seiner Berufsausbildung, Therapiebeziehungen zu gestalten. Das ist sicher wichtig für Anfänger in dem Bereich. Deshalb meine Frage, ob es Fortgeschrittendenmodi gibt. Natürlich muss die Ausbildung solange dauern, wie es nötig ist und das Geld muss/soll natürlich auch stimmen. Studiert jemand schneller, stellt dies jedoch auch erhöhte (zeitliche) Anforderungen an Sie, weil auch auf Ihrer Seite die Leistungen in kürzerer Zeit zu erbringen sind. Der Tag hat nur 24 Stunden, also ist auch von dieser Seite gesehen natürlich irgendwo eine Grenze.
A.: Die von mir genannte Zeitangabe hat andere Gründe. Die Schule hat ja die Aufgabe, Radionik so ins Unterbewusstsein zu transportieren, dass sie dort (individuell gefärbt) fest verankert ist und die bestmöglichen Wirkungen erzielen kann. Eine der Hauptsäulen ist die positive Erfahrung der Richtigkeit und Relevanz der selbst erstellten Analysen sowie der Wirksamkeit der daraufhin angeschobenen Radionikbehandlungen. Rechnen wir also mal vor:
- Tag 1 – Semesterstart (und hier postuliere ich einmal, das der Student bereits eine Analyse mit Ursachenermittlung erstellt und mit der Behandlung beginnt).
- 6 Wochen später – Reanalyse zur Kontrolle des Verlaufs auf dem gleichen Analyseblatt zum Kurvenvergleich.
- Weitere 6 Wochen später – 2. Reanalyse auf dem gleichen Analyseblatt zur Verlaufskontrolle (Kurvenvergleich).
- Weitere 6 Wochen später: komplette Neuanalyse mit Ursachenermittlung.
= ca. 4.5 Monate. Die Erfahrung zeigt, dass es oftmals mehr wird, weil Probleme aus dem Weg geräumt werden müssen, die vorher nicht sichtbar waren und erst konsequenter Aufmerksamkeit bedürfen. Das beginnt mit der inneren Logik der Analyse, geht weiter mit der Angst zu viel oder zu wenig ‘Funde’ zu machen, die dem Zustand des Patienten angemessen sind, geht weiterhin weiter mit der mangelnden ‘Eichung’ der inneren Wertetabelle (was für den einen unbedeutend ist, ist für den nächsten schon eine Katastrophe) und last not least mit dem Bahnen der Wege im Gehirn – eben eine radionische Gewohnheit aufzubauen. Medizinische, psychologische Bildung und Berufserfahrung ist da eher ein Nachteil, weil sie die Intuition blockiert. Gerade Leuten mit Berufserfahrung fällt es oftmals schwer, diese sein zulassen und den Fluss der Intuition zu erlauben.
Weitere Arbeiten sind das Studium der Semesterliteratur, das Schreiben der Semesterarbeit, das Studieren radionischer Ethik, das Kennenlernen verschiedenster Aspekte radionischer Arbeit usw. usw. Ich sitze beispielsweise gerade an dem Skript für das 6. Semester. Das hat so bei 550 A4 Seiten Umfang (Vergleich: das 1 Semester ist mit Anhängen 85 Seiten stark – da geht es jedoch vornehmlich auch erst um das Erlernen der Technik).
Versuche, die Studienzeit zu verkürzen sind bisher kläglich gescheitert, die Leute brauchen diese Zeit, um zu innerlich gefestigten Radionikern zu werden.
F.: Mein Spezialgebiet in der Psychotherapieforschung sind Psychotherapieerffekte. Wenn ich die Bewegung der Radionik, wie sie schön in Ihrem Forum beschrieben wird (u. a. sehr gut von Herrn Häge), ist für mich klar, dass Ihnen ernsthafte Forschung fehlt. Der Psychotherapie hat die Psychotherapieforschung sehr gut getan (auch wenn teilweise schmerzhaft), weil dadurch alle wieder ein bischen geerdet wurden. So konnten Metastudien unter anderem zeigen, dass viele unterschiedliche Methoden, mit unterschiedlichen Herangehensweisen und Menschenbildern gute Therapieergebnisse erreichten. Bedauerlicherweise konnten die Methoden jedoch nur 15% der Ergebnisvarianz erklären. Den viel größeren Teil am Therapieerfolg steuern therapieunspezifische Variablen bei (zum Beispiel Therapiebeziehung, Identifikation des Therapeuten, Motivation, Heilprozesse auf Seiten des Patienten, …). Eine seriöse empirische Radionikforschung könnte auch hier sehr heilsame Wirkungen entfalten. Für mich wäre es da völlig ausreichend zu zeigen, dass beim Zielobjekt (Person, Tier, …) auch wirklich signifikante Veränderungen (psychometrisch, biometrisch) eintreten, die nicht auf rein psychologische Einwirkungen zurückzuführen sind und dies ist prüfbar und auch der konventionellen Forschung sehr vertraut und zugänglich. Sollten sich hier wirklich Wirkungen zeigen, die mit den Maschinen in Zusammenhang stehen, dann wäre immer noch genug Zeit, um die dortigen Erkärungsmodelle zu prüfen.
A.: Innerhalb der Deutschen Radionischen Gesellschaft e.V. haben wir nun Strukturen geschaffen (Satzung geändert), um solche Forschungen zu initiieren, zu sponsorn und zu begleiten (zum Beispiel mit notarieller Beglaubigung) und damit die Radionik mehr ins öffentliche Bewusstsein (zum Beispiel auch der staatlichen Wahrnehmung) zu rücken.
F.: (Thema Pyx) Die Farbfolien sind keine Problem, die bekommt man von Conrad, oder anderen Herstellern. Ich habe auch einen Satz Roscolene Filter nach Dinshah parat. Aber meines Erachtens müssen es nicht diese unbedingt sein, denn ich habe mit den Conrad Folien gleich gute Resultate gehabt. Das Gehäuse wäre für mich eher das Problem. Haben Sie eventuell ein Original dass man sich nochmal genau ansehen könnte?
A.: leider habe ich kein Original – alles was ich habe, hatte ich im Newsletter veröffentlicht. Immerhin stehen ja die Maße dabei.. Ich würde mir die Box von einem Schreiner machen lassen (Gehäuse mit den offenen Seiten). Dann für die offenen Seiten entsprechende Teile dazu fertigen lassen, Ihre Conrad Farbfolien zuschneiden, das Gehäuse ggfs. streichen, eine runde Metallscheibe (eventuell radionisch informiert) aufkleben – und schon haben sie das Pyx wieder auferstehen lassen. Wie gesagt, ich stelle das in den nächsten Newsletter und wir schauen einfach mal, was passiert.
F.: Eine Frage, gibt es das Pyx irgendwo zu kaufen? Oder ein Bastler, der es für andere herstellt? Ich hätte Interesse damit meine Patienten zu behandeln.
A.: leider ist mir da nichts bekannt. Der Kasten selbst ist ja nicht sehr schwierig, die Probleme beginnen mit den Farbfiltern. Auch da ließe sich eine Lösung finden, aber es ist natürlich immer die Frage, wer so etwas macht und was das dann kosten darf. Beispiel: Folie gäbe es – allerdings nur in Bögen von knapp einem Quadratmeter. Daraus müsste man dann die Filter passgenau ausschneiden. Und das ist ja nur eine Farbe. Wenn Sie also ein Pyx verkaufen, dann haben Sie noch (sagen wir mal) 20 Quadratmeter verschiedene Farbfolien bei sich liegen, von denen Sie nicht wissen, ob Sie die jemals loswerden. Also leider keine positive Antwort.
Ich werde einfach mal Ihre Frage und meine Antwort in die FAQ-Abteilung vom Juli stecken und schauen, ob ein anderer Leser da mehr weiß, ok?
F.: Ich habe noch ein paar Probleme mit den Feldern, bei denen die Datenabfrage erfolgt. In dem Buch Radionik Report steht etwas über O- und L-Felder. Gibt es dafür auch andere Bezeichnungen? Haben diese Felder etwas mit den morphogenetischen Feldern, der Akasha-Chronik bzw. dem Höheren Selbst zu tun? Ich hatte dich beim letzten Telefongespräch schon danach gefragt, aber mir ist es immer noch nicht klar. Es sind viele Bezeichnungen, die existieren und ich habe da noch keinen Durchblick.
A.: Also die Sache ist so, dass das keiner so genau weiß. Alles was du liest sind Arbeitshypothesen der einzelnen Protagonisten, die diese sich nach ihrem Verständnis so zurechtgelegt haben. O- und L-Felder könnte man vielleicht als Vorläufer Theorie der morphogenetischen Felder vorstellen. Es gibt auch ein Buch von Harold Saxton Burr, in dem seine Experimente aus den 30er, 40er Jahren mit solchen Feldern beschrieben werden (Harold Saxton Burr, Blueprint of Immortality, The Electric Patterns of Life, erste Auflage (von 5) 1972, The C.W.Daniel Company Ltd. Es gibt leider nur die englische Ausgabe. Die deutschen Buchrechte liegen bei mir, ich hatte jedoch bisher keine Zeit, das Buch zu übersetzen.). Das sind jedoch keine esoterischen Konstrukte, sondern harte Wissenschaft. Er hatte Langzeitbeobachtungen an Bäumen gemacht und diese Felder damit identifiziert. Seine Kenntnisse gingen so weit, dass er seiner Sekretärin, die schwanger werden wollte, aber nicht konnte, den exakten Zeitpunkt des Eisprungs sagen konnte und sie dann auch prompt schwanger wurde. Diese Felder sind hier jedoch keine Felder, aus denen man wie aus einem Buch lesen könnte (denn man könnte sonst ja auch behaupten, dass man aus den Feldern lesen könnte die unsere Fernsehprogramme enthalten).
Wie immer das auch funktionieren mag, die Radiästhesie hat da die Antworten entwickelt, die auch heute noch standardmäig gegeben werden:
- Unser Körper reagiert auf Resonanz (= Zustimmung) mit verbessertem/erhöhten Energiefluss.
- Den kann man mit Pendel/Rute/Tensor/Reibeplatte sichtbar machen.
- Warum das so ist, weiß man nicht.
Fazit: bitte lies solche Passagen mit Verständnis für die Autoren im Kontext ihrer Zeit und nimm deren Ansicht als Arbeitshypothese, ohne ihnen mehr Bedeutung beizumessen, als sie haben. Es ist die Idee, die zählt, und diese soll einfach nur deinen Horizont weiten. Sie ist nicht dazu gedacht, dich in deinen Gedanken einzuschränken, sondern deine Phantasie anzuregen. Eigentlich wollen wir nicht wirklich wissen, warum, wieso, weshalb – wir wollen es benutzen!
F.: Es ist ja so, dass immer viele unterschiedliche Bezeichnungen für ein und dasselbe unterwegs sind. Vielleicht bin ich deshalb etwas durcheinander. Mir geht es zum Beispiel konkret darum, welche Felder zapfe ich an, wenn ich Informationen der Klienten erhalte? Vielleicht kann man das in wenigen Sätzen erklären?
A.: Gute Frage – die ich nicht beantworten kann. Die Antwort weiß keiner. In der Esoterik heißt es, dass man aus einem Sandkorn das Wissen des Universums lesen kann. Ich persönlich schließe daraus, dass alles Wissen stets überall vorhanden ist. Dass Wissenschaftler das in Felder ‘kleiden’ wollen, ist verständlich. All das widerspricht jedoch den bekannten) physikalischen Gesetzen und bleibt damit unerklärlich.
F.: Außerdem stand in dem oben genannten Buch, dass zum Beispiel Schwangere häufig Appetit auf irgendwelche Nahrungsmittel haben, da ihnen die entsprechenden Nahrungsstoffe fehlen und aufgenommen werden möchten. Generell meine Frage: Sollte man immer auf seinen Appetit hören oder gibt es da auch Ausnahmen, ich denke da zum Beispiel auf den Appetit von Süßigkeiten?
A.: Also wenn du deinen Appetit nicht ‘verbildet’ hättest, indem du Nahrungsmittel als wohlschmeckend empfindest, für die wir als Menschen gar nicht vorgesehen sind (Süßigkeiten wachsen nun mal nicht an Bäumen oder Sträuchern), dann könntest du auf ihn hören. So solltest du deinen gesunden Menschenverstand einschalten und so ungefähr folgendes Denken:
Ist das angepeilte Nahrungsmittel natürlich (nicht industriell erzeugt)?
Ist es die richtige Menge (meist essen wir viel zu viel und überlasten damit unser Verdauungssystem – wer sehr gut kaut [so ca. 20-30 x pro Bissen] braucht viel weniger Nahrungsmittel, weil man vorher schon satt ist)?
Ist es die richtige Tageszeit (Abends nach 18.00 Uhr nichts mehr essen, weil der Darm um 20.00 Uhr schlafen geht und nur noch ein Viertel seiner Arbeitsleistung bringen kann, was zur Folge hat, dass der Speisebrei im Darm anfängt zu faulen und zu gären)?
Jetzt musst du nicht denken, dass du gar nichts mehr darfst. Du darfst alles, jedoch in vernünftigen Grenzen. Vernünftig meint hier, dass es die stetige Last ist, die unsere Körper schädigt. Gelegentliches ‘Über die Stränge schlagen’ ist durchaus verträglich. Jeder muss da seinen persönlichen Kompromiss finden.
Der Appetit der Schwangeren entsteht übrigens dadurch, dass der Fötus – anlagebedingt ganz individuell – Stoffe aus dem Mutterleib abzieht. Der Mutterleib weiß (oder meint aus der Vergangenheit zu wissen), was diese Stoffe zuführt, und so entsteht ein ganz spezifischer Appetit auf sonstwas, den man sich nicht so richtig erklären kann.
F.: In welcher Programmiersprache ist der Radionik-Manager programmiert?
A.: Plattformübergreifend in Java (Mac noch nicht getestet, Unix[derivate] auch nicht, sollte aber gehen.
F.: Lässt sich das Programm auch auf einem USB-Stick installieren, so dass man leicht zwischen Notebook und Desktop wechseln kann?
A.: Im Moment noch nicht. Default Verzeichnis ist immer noch C:\radionik. In einer späteren Version soll das aber kommen, da Übersetzungen in Englisch und Italienisch geplant sind und die können mit ‘radionik’ sicher nichts anfangen. In diesem Zuge wird es auch kein Problem sein, andere Laufwerke auszuwählen. Das ist jedoch nicht der eigentliche Punkt das Außenteil ist ein Pyramidenstumpf, auf dem die Pendelplatte und in dem die Elektronik montiert ist. Das Teil ist recht groß (Pendelplatte 21 x 21 cm), der Stumpf 7cm hoch, der Steigungswinkel entspricht dem der Cheopspyramide usw. Es steckt also noch etwas Numerologie und Raumkraft im System. Bei USB-Betrieb muss auch das Außenteil mit transportiert werden. Es gibt aus der Kundschaft allerdings auch schon Bestrebungen, das Außenteil zu verkleinern und nur als Projektionseinheit zu verwenden (Pendeln dann über einen Chart), damit es bei Flugreisen nicht immer wieder auseinander genommen werden muss (der Zoll ist da richtig rigoros).
F.: Sie haben auf Ihrer Homepage auch ein Orgonmeter im Programm. Da fehlt allerdings die Preisangabe zum Gerät. Wie sind Ihre Erfahrungen mit diesem Teil? Lässt sich das in der radionischen Arbeit irgendwie praktisch nutzen?
A.: Die Preisangabe fehlt, weil ich es nicht verkaufe sondern nur vermittle. Die EU-Garantiebestimmungen sind einfach zu teuer für mich (da kommt dann auch noch die Elektronikschrottverordnung dazu). Es gibt damit auch kein ‘Bobengeschäft’, mit dem man so etwas auffangen könnte. Seit das Teil auf meiner HP ist, sind vielleicht 10 Stück verkauft worden. Es kostet mit UPS so ca. € 400.00, je nach Dollarkurs.
Erfahrungen habe ich damit gemacht, dass es super empfindlich ist und oftmals (bei der feinsten Einstellung) über eine Stunde braucht, bis die Nadel still steht. Ich habe die auf der Seite beschriebenen Experimente nachgebaut und kann sie so bestätigen. Da Lebenskraft gemessen wird, kann man radionische Wirkungen nur indirekt messen, es sei denn, Sie nehmen es auf sich und bauen das Aurameter nach. Das ist jedoch noch nicht wirklich ausgereift und daher ein großer Kabelsalat und recht umständlich zu bedienen (alles selbst ausprobiert). Die erhaltenen Werte sind auch keine Grafikwerte (das Programm dazu müsste erst noch geschrieben werden), sondern nackte Zahlen, die für eine Grafik erst aufbereitet werden müssen.
F.: In der Radionikschule bzw. bei Anmeldung zur Schule möchten Sie ein paar Haare. Warum kein Foto (keine Angst – ich hab’ noch genug Haare auf dem Kopf)?
A.: Foto geht auch, Haare sind eben traditionell. Es kam bisher noch niemand auf die Idee, ein Foto per E-Mail zu schicken. Keine schlechte Idee – danke.
F.: Schade, dass Sie so weit in den Osten gezogen sind. Ich wohne in [...]. Ich glaube, Sie haben vorher zwischen Oldenburg und Bremen gewohnt. Das wäre für mich leicht erreichbar gewesen. Schade.
A.: Wo immer auch [...] ist – keine Ahnung. Bei mir gab es auch nicht viel zu sehen, ein Büro eben und einen Schulungsraum. Zur ‘Ansicht’ bin ich jedoch stets auf den Tagungen der Deutschen Radionischen Gesellschaft e.V. (die organisiere ich ja auch). Sie finden immer jährlich gegen Ende Januar/Anfang Februar (nähe Fulda/Bad Hersfeld) statt und dauern von Freitag 14.00 Uhr bis Sonntag 16.00 Uhr. Es gibt Vorträge, Diskussionen, Workshops und das alles in angenehmem Ambiente und zum Selbstkostenpreis. Die Tagungen sind öffentlich und wenn Sie mögen, schicke ich Ihnen gerne eine Einladung für 2010, wenn das Programm gedruckt ist.
F.: Ich lese sehr gerne in Ihrem Forum und bin am Überlegen, ob ich mir ein Radionikgerät kaufen soll, weil ich bisher immer nur mit dem Pendel arbeite. Ich habe vorab jedoch eine für mich wichtige Frage und vielleicht könnten Sie mir diese auch so beantworten?
A.: Na klar. Die kommen dann auch anonymisiert in den Newsletter.
F.: Also mich würde interessieren, ob man bei der Fernübertragung mehrere Raten miteinander übertragen kann, oder auch auf Globuli oder Wasser/Alkoholgemisch, mehrere Raten einschwingen kann oder ist es notwendig, dass man zum Beispiel für jede Rate ein Extrafläschchen herstellt und diese dann vom Kranken jeweils mit Zeitabstand eingenommen werden muss. Ich habe Leute, die benötigen zum Beispiel 20 verschiedene Raten und dann wären das ja 20 Fläschchen???
A.: Bei radionischen Projektionen wird immer eine Rate nach der anderen projiziert. Bei Globuli werden diese Raten eine nach der anderen auf die Globuli/das Wasser-Alkohol-Gemisch gegeben. Dadurch entstehen radionische Komplexmittel. Für jede Rate ein Fläschchen ist nicht notwendig.
F.: Bei Bachblüten kenne ich es so, dass man nicht mehr als sieben verschiedene Mittel mischen sollte, bei Homöopathie soll man eigentlich gar keine Mittel zusammen geben, was aber auch alles nur Schwingungen sind.
A.: Die Entscheidung darüber, wie viele Raten auf ein Mittel geprägt werden sollen/dürfen, sollten Sie getrost Ihrem Pendel überlassen. Ihre anderen Informationen gelten für die Leute, die sie in die Welt gesetzt haben.
F.: Außerdem wüsste ich noch gerne, sind Raten für Affirmitatinen genauso heilsam wie zum Beispiel für ein bestimmtes Organ oder für bestimmte Bakterien oder anderes Spezifisches?
A.: Raten für Organe symbolisieren den Idealzustand des betreffenden Organs. Affirmationen beschreiben ggfs. andere nicht ideale Zustände, so dass ich auf diesem Gebiet doch lieber das Ideal haben würde. Anders sieht es bei psychologischen Sachen oder solchen Zuständen aus, die sich aufgrund der Gegebenheiten nicht ändern lassen. Hier sind Affirmationen sicherlich angebracht und sinnvoll. Wenn Sie ein Radionikgerät haben, das nur Ziffern kann, dann müssen die Affirmationen in Raten übersetzt werden, sonst nicht.
Der folgende E-Mail-Wechsel ergab sich mit einem Vertreter der orgonverstärkten Radionik. Er ist eingermaßen umfangreich und ich hoffe, das der Überblick nicht verloren geht. Der Text ist original und unverändert, nur anonymisiert. Persönliche Sachen und Wiederholungen sind ausgelassen. Die Abkürzung F für Frage ist durch K für Kommentar ersetzt, Textwiederholungen, die den Zusammenhang nochmals verdeutlichen, sind kleiner gedruckt. Wer Interesse hat, mit dem Verfasser Kontakt aufzunehmen, teile mir das bitte per E-Mail mit, ich stelle dann die Verbindung her. Auch Kommentare von weiteren Seiten sind natürlich willkommen und werden, so sie keine Wiederholungen bekannter Argumente darstellen ebenfalls hier veröffentlicht. Auf alle Fälle – Fortsetzung folgt!
1. E-Mail
K.: Als ‘Radionik-Coach’, der Menschen mit Radionik ein Hilfsmittel zu Erreichung eines erfüllteren und erfolgreicheren Lebens in die Hand gibt, ist Glaubwürdigkeit ein Punkt, auf den ich persönlich sehr großen Wert lege.
Lassen Sie mich offen sein: Wenn ein Meinungsführer wie Sie – eine Kompetenz auf dem Gebiet der Radionik mit einer beträchtlichen Anzahl an Abonenten – schreibt, unsere Orgongeneratoren produzieren kein Orgon und die Energieübertragung funktioniert nicht, dann ist das ein ganz massiver Angriff auf meine Glaubwürdigkeit.
A.: Mit Absicht habe ich keinerlei Firmennamen genannt (entsprechende Teile auskommentiert). Von einem Angriff auf Ihre persönliche Glaubwürdigkeit, kann also gar keine Rede sein. Ich kannte Ihre Seiten im Netz bisher gar nicht (bin aufgrund Ihrer E-Mail-Adresse mal reingesurft) und auch Ihre Person war mir bisher unbekannt.
K.: Natürlich verfolgt Herr [...] eine eigensinnige Art des Marketings, die bei vielen große Skepsis und offensichtlich auch Abneigung hervorruft. Er selbst kommt aus der Magie (vor allem Runen), bei der die Projektion von Energie zur Manifestation eine wesentliche Komponente ist. In seiner Welt stimmt das, was er schreibt, also auch. Wenn das in Ihrer Welt nicht so ist, weil Sie ausschließlich mit Informationen arbeiten, dann ist das auch in Ordnung. Ich selbst habe keine der Ausführungen von Herrn [...] übernommen[...]. Und ich denke, das ist Aussage genug. Da aber auch Ihr Bekannter Volker Schalthoff der Orgon-Radionik auf seine Art treu geblieben ist und es viele andere zugrunde gelegten Wirkmechanismen der Radionik gibt (Sie kennen sie alle) hätte ich mir gerade von Ihnen eine Äußerung gewünscht, die ein wenig mehr Meinungsspielraum lässt. Denn auch das von [...] gelieferte Erklärungsmodell der ‘strukturellen Gleichheit’, steht den Erklärungsmodellen anderer Hersteller in nichts nach und erklärt sehr wohl, wie eine Energieübertragung geschehen kann.
A.: Tut es nicht! Denn es wird ja nicht definiert, welche Energie dies ist. ‘Natürlich’ interpretieren Sie dies zu Ihren Gunsten, dass es die Orgon-Energie sein muss, die aus Ihren Generatoren kommt. In der Radionikwelt, aus der ich komme (England), wird das jedoch ganz anders gesehen. Radionisch projizierte Informationen veranlassen den Körper des Patienten, für diese Information mehr Energie zur Verfügung zu stellen. So weit zum Menschen. Noch anders sieht es jedoch bei Objekten aus, die überhaupt nicht energetisch sind, zum Beispiel ein Nagel (um mal gleich den abstoßenden Effekt vom Metall mit einzubeziehen). Radionisch kann ich dem eine größere Festigkeit, Rostungswiderstand usw. ‘beibringen’. Wo/wie würde da Orgon-Energie eine Rolle spielen? Aber vielleicht habe ich da ja auch etwas missverstanden. Vielleicht können Sie mir da weiterhelfen?
K.: Dieses Erklärungsmodell ist natürlich bloß ein Modell und dass gerade Sie in diesem Zusammenhang Nachweise fordern, hat mich enttäuscht. Sie selbst sagen doch immer, die Konstruktion eines Radionikgerätes ist ein Ausdruck des Weltbildes des Konstrukteurs. Und das Weltbild von [...] habe ich oben dargelegt.
A.: Nicht so hastig. Ein Erklärungsmodell ist ja immer nur so stark, wie ein Interessent Verständnis dafür aufbringen kann. So gibt es sehr wohl Erkenntnisse aus Radionikexperimenten über Kontinente hinweg, dass etwas (auch Energetisches) am Objekt passiert. Das wurde auch gemessen und in (in diesem Fall elektrische) Parametern aufgezeichnet. Mit Nachweisen meine ich einfach, dass Behauptungen und Arbeitshypothesen auch einem Praxistest standhalten müssen. Das ist im Fall von Energieüberrtagung ziemlich einfach[...]. Wenn Sie auf einen Regenwurm sagen wir 10.000 Bovis-Einheiten Lebensenergie übertragen, dann muss diese auch dort zu messen sein! Von einem solchen Nachweis-Experiment habe ich jedoch noch nie gehört. Ich vermute, dass es nicht gelingen kann, weswegen er auch nicht durchgeführt wird.
K.: Nun haben Sie behauptet, unsere Orgongeneratoren produzierten kein Orgon und untermauern diese Behauptung mit der Messung durch ein Instrument, das bei den Reich’schen Orgonakkumlatoren ausschlägt, bei unseren Generatoren jedoch nicht (und ich weiß nicht, ob es sich tatsächlich um eines von unseren Geräten handelt).
A.: [...] Ich hatte geschrieben, dass das experimentelle Lebensenergiemeter Orgonenergie aus Orgonakkumulatoren erkennt, solche aus Generatoren jedoch nicht. Das ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern auf dem vom James DeMeo – er gibt einen [nervigen] Newsletter heraus, in dem diese Information drin stand). Der Hersteller des Meters hat ihn in seinen Quellen stehen und misst seiner Meinung offenbar Bedeutung bei.
K.: Bitte lassen Sie mich eine Gegenbehauptung aufstellen und diese untermauern: Was auch immer Ihr Messapparat bei den Reich’schen Akkus misst – wenn es bei unseren Generatoren nicht ausschlägt, kann es kein Orgon sein. Ich untermauere diese Behauptung folgendermaßen: Der Nachweis der Orgonenergie wurde seit ihrer Entdeckung durch Reich wieder und wieder versucht (zuletzt 1997 durch die FH Berlin). Geglückt ist es nur, die Auswirkungen des Orgon zu messen. Orgonenergie selbst bleibt mit wissenschaftlichen Methoden nicht messbar. [...] Wenn Ihr Apparat also tatsächlich in der Lage wäre, Orgon wissenschaftlich nachvollziehbar zu messen, wäre Wilhelm Reich rehabilitiert. Und das hätte die Wissenschaft und Forschung dermaßen umgekrempelt, das käme in den Abendnachrichten. [...] Ergo: Was auch immer die Nadel in Ihrem Apparat zum Asschlag bringt, Orgon ist es nicht.
A.: Das sehe ich ganz anders. Sie haben zunächst einmal Recht. Orgon wird nicht gemessen. Der Hersteller des Meters beschreibt dessen Funktion damit, dass ein Störfeld ausgestrahlt wird, dass von lebendigem Gewebe absorbiert wird. Je mehr absorbiert wird, desto mehr Lebenskraft wird im Spiel sein, oder? Wenn nun ein lebendiges Objekt (Apfel, Mensch, Tier) mit einem Orgonakkumulator bestrahlt wird oder in einem sitzt, ist der Rückfluss an Störstrahlung wesentlich geringer, als ohne. Bei Orgongeneratoren ist das nicht so. Alles klar nun?
K.: Vielleicht erahnen Sie jetzt, welches Gefühl mich überkam, als ich Ihre Ausführungen über unsere Orgongeneratoren gelesen habe.
A.: Es handelte sich um eine andere Firma [...].
K.: Ich denke, es sollte jedem Radioniker überlassen werden, sich zwischen diesen beiden Behauptungen diejenige herauszusuchen, die er für sich am passendsten empfindet.
A.: Ok abgemacht – ich setze diese E-Mail komplett in den nächsten Newsletter.
K.: Jedenfalls würde meine persönliche Glaubwürdigkeit unter diesen Umständen nicht all zu sehr leiden.
A.: Das tut es auch nicht, denn ich schrieb ja einen Absatz weiter mit dem großen ABER, dass es doch auf den Geist des Anwenders ankomme und wenn dessen Unterbewusstsein mit Orgongeneratoren Ziele besser erreichen kann, dann ist ein orgonverstärktes Radionikgerät allemal das Bessere.
[...]
2. E-Mail
K.: Ob Sie einen Firmennamen genannt haben oder nicht, spielt keine Rolle. Wenn eine Kompetenz wie Sie ihre Meinung so absolut zum Ausdruck bringt, wie Sie das getan haben, dann macht das jeden unglaubwürdig, der einen anderen Standpunkt vertritt. [...].
A.: Das verstehe ich nicht, denn – wie Sie ja selbst schreiben – es ist eine Meinung, die keinen Absolutheitsanspruch hat. Der erwachsene Leser wird sich so oder so seine Meinung bilden, je nach Bildungsstand und Neigung. Immerhin versuchen wir beide, unsere ‘Meinungen’ zu untermauern (siehe weiter auch unten). Jedem ist es freigestellt, diese Untermauerungen anzunehmen oder eben nicht. Dem Leser vorschreiben zu wollen, was er glauben/annehmen wird, halte ich für ein sehr kühnes Unterfangen.
K.: [...]Sie werden aber von Radionikern angeschrieben, die sich mangels Erfahrung oder aus anderen Entscheidungsgründen an Sie wenden. So zum Beispiel auch Menschen, die sich selbst keine Meinung zu Orgon-Radionik machen können oder wollen und sich deshalb an Sie wenden. Bei diesen Menschen wird vermutlich meist gelten: “Wenn der Romanazzi das sagt, dann ist das auch so.” Und an dieser Stelle wollte ich nur einwerfen, dass es auch Leute gibt, die die Dinge anders sehen als Sie.
K.: Natürlich verfolgt Herr [...] eine eigensinnige Art des Marketings, die bei vielen große Skepsis und offensichtlich auch Abneigung hervorruft. Er selbst kommt aus der Magie (vor allem Runen), bei der die Projektion von Energie zur Manifestation eine wesentliche Komponente ist. In seiner Welt stimmt das, was er schreibt, also auch. Wenn das in Ihrer Welt nicht so ist, weil Sie ausschließlich mit Informationen arbeiten, dann ist das auch in Ordnung. Ich selbst habe keine der Ausführungen von Herrn [...] übernommen[...]. Und ich denke, das ist Aussage genug. Da aber auch Ihr Bekannter Volker Schalthoff der Orgon-Radionik auf seine Art treu geblieben ist und es viele andere zugrundegelegten Wirkmechanismen der Radionik gibt (Sie kennen sie alle) hätte ich mir gerade von Ihnen eine Äußerung gewünscht, die ein wenig mehr Meinungsspielraum lässt. Denn auch das von [...] gelieferte Erklärungsmodell der ‘strukturellen Gleichheit’, steht den Erklärungsmodellen anderer Hersteller in nichts nach und erklärt sehr wohl, wie eine Energieübertragung geschehen kann.
A.: Tut es nicht! Denn es wird ja nicht definiert, welche Energie dies ist. ‘Natürlich’ interpretieren Sie dies zu Ihren Gunsten, dass es die Orgon-Energie sein muss, die aus Ihren Generatoren kommt. In der Radionikwelt, aus der ich komme (England), wird das jedoch ganz anders gesehen. Radionisch projizierte Informationen veranlassen den Körper des Patienten, für diese Information mehr Energie zur Verfügung zu stellen. So weit zum Menschen. Noch anders sieht es jedoch bei Objekten aus, die überhaupt nicht energetisch sind, zum Beispiel ein Nagel (um mal gleich den abstoßenden Effekt vom Metall mit einzubeziehen). Radionisch kann ich dem eine größere Festigkeit, Rostungswiderstand usw. ‘beibringen’. Wo/wie würde da Orgon-Energie eine Rolle spielen? Aber vielleicht habe ich da ja auch etwas missverstanden. Vielleicht können Sie mir da weiterhelfen?
K.: Tut es doch! Und an dieser Stelle möchte ich, dass Sie sich auf das Thema zurück-orientieren. Die Frage war hier, wie eine Energieübertragung durch ‘Strukturelle Gleichheit’ geschehen kann, und nicht – worauf Sie sich gestürzt haben – um welche Energieform es sich handelt. Nie habe ich behauptet, eine Energieübertragung mittels Strukturalverbindung sei auf Orgonenergie beschränkt.
A.: Das war ja auch nicht das Thema. Ihre Behauptung lautet ja, dass es Orgon Energie ist, oder?
K.: Also wenn ich im Text etwas nach oben schaue, sehe ich zunächst, dass es die Legitimation der strukturellen Gleichheit als Erklärungsmodell ist, über die wir diskutierten. Sie schwenkten auf die Eenergiefrage um. Ja, ich behaupte, unsere Generatoren produzieren Orgon, und darüber habe ich weiter unten auch etwas geschrieben.
K.: Ich weiß nicht, wie Sie sich die Übertragung bloßer Informationen vorstellen. Nach meinem Verständnis geschieht diese aber auch auf Grundlage struktureller Gleichheit.
A.: Information ist. Sie durchläuft keine Entfernung. Eine alte Esoterische Weisheit sagt ja, dass man aus einem Sandkorn die Information des gesamten Universums herauslesen kann. In meinem Verständnis bedeutet das, dass Information überall und unabhängig von Distanz vorhanden ist.
K.: Also nach meinem Verständnis ist auch Energie zunächst überall und unabhängig von Distanz vorhanden. Letztlich ist doch alles Energie! Wie Sie weiter unten sehr treffend zitieren: “Die Energie folgt dem Gedanken.” Und bei uns hat das ganze nur einen Namen, nämlich den der Strukturalverbindung. Weiter unten werde ich an entsprechender Stelle weiter darauf eingehen.
In einem Punkt sind wir uns (scheinbar) einig: Energie ist an der Radionik jedenfalls beteiligt, wenn in Ihrem Beispiel auch (nur) patienteneigene Energie.
A.: Nun, wenn es um Lebensvorgänge geht, wird allgemein die Erfahrung gemacht, dass sie besser fließt, weil die Verhältnisse besser sind. Das bedeutet nicht, dass zusätzliche Energie vorhanden ist oder dort ankommt, nur dass die vorhandene ‘freiere’ Verhältnisse vorfindet und gleiche einem gebrochenen Staudamm fließen kann.
K.: Wenn Sie mich so fragen, würde gerade bei einem leblosen Objekt wie einem Nagel, der insbesondere keine akkumulierende Eigenschaften für Lebensenergie mit sich bringt, einer Energieprojektion von außen eine nicht unwesentliche Bedeutung zukommen.
A.: Wieso denn?
K.: Na weil der Nagel als Metallgegenstand keine eigene Energie zur Verfügung stellt. Das habe ich doch eben gesagt.
Da es in meinem ‘energetischen’ Weltbild (welches genau wie das von [...] magisch geprägt ist) an dieser Stelle keinen Konflikt gibt – ich könnte mir vorstellen, dass in diesem Fall die eher geringe Menge an Energie spontan zusammen mit der Information projiziert wird – möchte ich Sie fragen:…
A.: Wieso geringer Menge an Energie? Stößt der Orgongenerator nicht immer gleich viel Energie aus?
K.: Die Menge ist im Grunde zweitrangig, da von Einzelfall abhängig. Die Menge einer bestimmten Energie, die ein Generator erzeugt, hängt davon ab, wie lange er läuft.
A.: Wieso spontan? Geschieht unsere theoretische Behandlung des Nagels nicht mit Absicht?
K.: Wenn es in Ihrem Weltbild nicht um die Projektion von Energie geht, Sie also nicht die Absicht haben, Energie zu projizieren, dann würde ich es als ‘spontan’ bezeichnen, wenn es trotzdem passiert. Und in meinem Weltbild passiert das so. Oder würden Sie das anders bezeichnen?
Wie stellen Sie sich die Wirkung auf den Nagel ohne die geringste Beteiligung von Energie vor?
A.: Energie folgt dem Gedanken. Wenn der Nagel also informiert ist, wird die Energie der Umgebung des Nagels dem folgen – genauso wie das auch mit dem nicht informierten (mit dessen Originalinformation eben) Nagel geschehen würde.
K.: Das ist eine schöne Idee. Jetzt sind wir also endlich an einem Punkt angekommen, in dem wir uns einig sind. Energie ist an der Radionik auf jeden Fall beteiligt. Mit einem Orgongenerator kann nun Energie von ‘außen’ hinzugefügt werden. Was den Einfluss der zustätzlichen Energie auf Besendungszeiten angeht, darüber vermag ich kein Urteil abzugeben, da ich keinen Vergleich habe und ein solcher objektiv auch nicht messbar ist. Da es aber auch energetische Heilmethoden gibt (um in Ihrem Metier zu bleiben, dem Heilbereich), würde ich sagen, dass ein Mehr eher förderlich ist als nicht. Man könnte also sagen, man geht auf Nummer Sicher: Wenn es um einen beabsichtigten Effekt geht, ist mangelnde Energie mit unseren Geräten sicherlich kein Problem. Aber wie gesagt, einen letzten beweis dafür bleibe ich schuldig.
K.: Was die Bezeichnung als Orgonenergie angeht, so ist diese einfach ein Resultat dessen, das die Konstruktion des Generators auf die Nutzung der Reich’schen Orgongesetze zurückgeht. Die Konstruktion des Orgongenerators setzt als Basis zunächst einen Orgonakkumulator voraus. Der erste Generator war ein modifizierter Akkumulator nach Reich. Im Grunde war das Erlebnis, dass unter Bedingungen, wie sie in unseren Orgongeneratoren herbeigeführt werden, ein drastischer Anstieg der Orgonstärke verspürt wurde, ein rein zufälliges Ereignis. Dass ein Mensch, der Magie praktiziert (und von denen gibt es heute noch mehr, als allgemein geglaubt wird), diese Energie dann bei seinen Ritualen einsetzt, und außerdem feststellt, dass er mit Drehknöpfen genauso gut arbeiten kann wie mit seinem Altar, war das, was letztenendes dazu geführt hat, dass diese Geräte heute zum Kauf angeboten werden. An dieser Stelle wird auch deutlich, dass die Orgonradionik, wie sie von uns angeboten wird, einen völlig anderen Ansatz hat als die Radionik, die sie die letzten 80 Jahre entwickelt hat.
A.: Ok, dann würde ich auch nicht von Orgon-Radionik sprechen sondern von Orgon-Magie. Welchen Sinn hat denn die Bezeichnung Orgon-Radionik sonst, als auszudrücken, dass es sich um Radionik handelt, die mit Orgon modifiziert/verstärkt wird? Ich würde mit diesem Hintergrund die Bezeichnung Orgon-Radionik ablegen! Sie ist dann einfach nur irreführend.
K.: Sie beantworten sich diese Frage selbst in Ihrer nächsten Antwort: Weil es keinen Unterschied gibt und deshalb es auch keinen Anlass, auf einen andere Terminologie umzusteigen.
K.: Bei der Verwendung unserer Geräte geht es und ging es niemals um Heilung von Krankheiten. Die Geräte sind als Manifestationshilfe gedacht.
A.: Wo ist da bitte der Unterschied zur Radionik?
K.: Sie haben Recht. Es gibt keinen. Lediglich der Ansatz (der ursprüngliche Zweck) ist ein anderer. Wer also einen passenden Partner anziehen will oder eine bessere Arbeitsstelle, für den sind unsere Geräte genau das Richtige. Wenn einer meiner Kunden mit Hilfe des Geräts dann aber beispielsweise einen lästigen Hautausschlag loswird, dann ist das zwar grundsätzlich positiv, war aber nicht der Zweck, zu dem ich ihm das Gerät verkauft habe. Ich sage jedem Interessenten unmissverständlich, dass unsere Geräte nicht zur Heilung von Krankheiten bestimmt sind.
A.: Der Begriff Radionik ist untrennbar mit einer medizinischen Anwendung verbunden. Wer ‘Teilgebiete der Radionik anbieten möchte, sollte den Begriff Radionik nicht verwenden.
K.: Und wer ausschließlich Rennräder herstellt, sollte nicht mehr von Fahrrädern sprechen dürfen?!?
[...]
K.: Dieses Erklärungsmodell ist natürlich bloß ein Modell und dass gerade Sie in diesem Zusammenhang Nachweise fordern, hat mich enttäuscht. Sie selbst sagen doch immer, die Konstruktion eines Radionikgerätes ist ein Ausdruck des Weltbildes des Konstrukteurs. Und das Weltbild von [...] habe ich oben dargelegt.
A.: Nicht so hastig. Ein Erklärungsmodell ist ja immer nur so stark, wie ein Interessent Verständnis dafür aufbringen kann. So gibt es sehr wohl Erkenntnisse aus Radionikexperimenten über Kontinente hinweg, dass etwas (auch Energetisches) am Objekt passiert. Das wurde auch gemessen und in (in diesem Fall elektrische) Prametern aufgezeichnet. Mit Nachweisen meine ich einfach, dass Behauptungen und Arbeitshypothesen auch einem Praxistest standhalten müssen. Das ist im Fall von Energieübertragung ziemlich einfach (weswegen ich es als schwierig empfinde, keine Nachweise anfordern zu dürfen [...]. Wenn Sie auf einen Regenwurm sagen wir 10.000 Bovis-Einheiten Lebensenergie übertragen, dann muss diese auch dort zu messen sein! Von einem solchen Nachweis-Experiment habe ich jedoch noch nie gehört. Ich vermute, dass es nicht gelingen kann, weswegen er auch nicht durchgeführt wird.
K.: Vielleicht ist Ihre [...] Grundeinstellung der Grund dafür, dass Sie von solch einem ‘Experiment’ noch nie etwas gehört haben. Ihre Vermutung, ‘dass es nicht gelingen kann…’, bringt eine solche jedenfalls deutlich zum Ausdruck. Aber ob Sie nun davon gehört haben oder nicht, wir bieten jedem Interessenten eine kostenlose Energieübertragung nach Hause an. Und das bereits seit Jahren. Das geschieht regelmäßig und ist in den meisten Fällen entscheidend für den Entschluss einen Orgongenerator zu erwerben, und das wohlgemerkt, ohne jemals ein solches Gerät in Händen gehalten zu haben. Die Übertragung erfolgt (wie auch sonst?) über eine abstrakte Strukturalverbindung (ein Symbol), die von einem unserer Generatoren mit Energie versorgt wird. Die Energie steht dann im vereinbarten Zeitraum zur Energetisierung von Getränken, Lebensmitteln, sich selbst und zur ausgiebigen Testung mit allem, was man zur Testung verwenden will, zur Verfügung. Die meisten verspüren dabei auch – nach eigener Aussage- ohne besonders fühlig zu sein, einen kühlen Hauch in der Handinnenfläche. Interessanterweise fühlen manche aber auch leichte Wärme oder ein Prickeln. Das sind jedoch weit weniger.
[...]
A.: Für diese Phänomene brauche ich keinerlei Orgon. Da reicht die einfache Radionik allemal. Da ich keine Energieübertragungen mache und trotzdem diese Phänomene erzielen kann, weswegen sollte ich da einen Orgongenerator brauchen? Und ich bin nun beileibe kein Einzelfall. Jeder, der anständig Radionik gelernt hat, kann das.
K.: Ich weiß nicht, wie Sie ‘diese Phänomene’ erzielen. Mit meinem ersten Orgongenerator konnte ich das bereits mit am ersten Tag. Und da konnte von ‘anständig Radionik gelernt haben’ noch keine Rede sein.
[...]
A.: Sie haben zunächst einmal Recht. Orgon wird nicht gemessen. Der Hersteller des Meters beschreibt dessen Funktion damit, dass ein Störfeld ausgestrahlt wird, dass von lebendigem Gewebe absorbiert wird. Je mehr absorbiert wird, desto mehr Lebenskraft wird im Spiel sein, oder? Wenn nun ein lebendiges Objekt (Apfel, Mensch, Tier) mit einem Orgonakkumulator bestrahlt wird oder in einem sitzt, ist der Rückfluss an Störstrahlung wesentlich geringer, als ohne. Bei Orgongeneratoren ist das nicht so. Alles klar nun?
K.: Irgendwie nicht. Auch unter Zugrundelegung der Funktionsweise des Lebensenergiemeters bleibt Wilhelm Reich unrehabilitiert. Ich bleibe dabei: Ihr Apparat vermag es nicht, die Existenz von Orgonenergie nach Wilhelm Reich zu beweisen. Weder bei den klassischen Akkumulatoren noch bei unseren Generatoren.
A.: Ich habe ja auch nur ausgesagt, dass die von Orgonakkumulatoren erzeugte Energie vom Meter wahrgenommen wird – im Gegensatz zu denen des Orgongenerators. Von einem Nachweis für Orgon habe ich nicht gesprochen. Die unterschiedliche Wahrnehmung der beiden Energien, die eine ja, die andere nein, war das Thema. Im Übrigen habe ich ja bereits ausgesagt, dass ich auch bei den Generatoren etwas spüren kann.
K.: Bitte bleiben Sie korrekt: Akkumulatoren erzeugen keine Energie. Außerdem schrieben Sie doch eben noch selbst “Orgon wird [vom Meter] nicht gemessen”. Und nichts anderes habe ich behauptet. Die weiteren Schlüsse, die da gezogen werden, um auf Orgon zu kommen, überzeugen mich wenig.
[...]
A.: Ich fände es spannend, wenn ein Praktiker irgendwie – und wenn es auch nur an einigen Beispielen klar werden würde – meine Annahmen von oben widerlegen könnte, dass es keine Energieübertragung gibt, weil das auch alles so erklärlich und herstellbar ist [...].
[...] Die gesamte Wirkung der Radionik (auch der Ihrigen) kann auch anders erklärt und hergestellt werden. Sie machen hier große Sprünge, dafür, dass Sie selbst auf ebenso dünnem Eis stehen. Auch wenn ich es mir nicht zur Aufgabe machen lassen will, Sie zu widerlegen – ich habe dazu kein Bedürfnis und könnte dasselbe von Ihnen verlangen – werde ich weiter unten versuchen, es Ihnen begreiflich zu machen. [...]
[...]
A.: Meine einzige Frage ist, wie man die von Ihnen postulierte Energieübertragung wenigstens einigermaßen ‘ordentlich’ begründen könnte. Soweit mir bekannt ist, lässt sich Orgon mit entsprechenden Materialien leiten, aber ohne Leiter und nur mit einer Strukturalverbindung, warum sollte das gehen?[...]
A.: Also gut, Sie haben Probleme, es nachzuvollziehen. Denken Sie nicht zu kompliziert. Das Ganze ist eigentlich viel zu simpel um es zu diskutieren und im Grunde haben Sie sich die Frage bereits selbst beantwortet. Fakt ist, es gibt auch andere energetische Methoden, bei denen gehören Fernbehandlungen, bzw. Energieübertragungen einfach dazu. Beispielsweise Reiki oder Pranic-Healing. Wenn Sie also sagen, es gäbe überhaupt keine Energieübertragung, dann ist das in diesem Zusammenhang von eher geringer Bedeutung. Energieübertragungen passieren jeden Tag. Alles was [...] gemacht hat, ist, einen zugrundeliegenden Mechanismus zu konstruieren und diesem einen Namen zu geben.
Zur Begrifflichkeit: Beim gründlichen Studium von Herrn Schalthoffs Ausführungen haben Sie gelesen, dass Distanz als Unterschied in der Struktur begriffen werden kann. Das ist ganz einleuchtend, wenn man Distanz als Abstand zweier Punkte auf Grundlage eines bestimmten Wertes (Struktur) definiert. Wenn Sie jetzt also als Radioniker ein Foto oder eine andere Probe (Zeuge) als Konzentrationshilfe benutzen um Informationen zu projizieren oder nun ein Reikianer oder Pranic-Healer seine konzentrierte Vorstellungskraft einsetzt um Energie zu projizieren, dann wird in diesem Moment Distanz überwunden, sprich, der strukturelle Unterschied (= Distanz) wird zu einer strukturellen Gleichheit (keine Distanz). Sie haben weiter oben eine ähnliche Äußerung über Information gemacht, nämlich, sie durchlaufe keine Entfernung. Genau das ist die strukturelle Gleichheit! Denn einen Leiter braucht es nicht, wenn keine Distanz vorhanden ist.
Alles was nun dazugekommen ist, war die Begriffsfindung ‘Strukturalverbindung’. Dabei handelt es sich lediglich um die Benennung eines Mechanismus; ein Erklärungsmodell /eine Konstruktion zum Verständnis, die ich im Übrigen (be)greifbarer finde als Ihre Ausführungen zum Sandkorn, da sie eine bildhaftere Vorstellung ermöglicht. Das Grundprinzip ist aber dasselbe. Der Vorgang der Herstellung von struktureller Gleichheit ist eine Sache des Geistes. Das bringt [...] auf jeder seiner Internetseiten unmissverständlich zum Ausdruck. Und auch Herr Schalthoff formuliert dies ganz explizit in seinem durch Sie veröffentlichten Aufsatz.
Nochmal: ‘Strukturalverbindung’ ist lediglich ein Wort, das wir als Verwender dieses Begriffs zur Vermittlung einer Idee, was da vor sich gehen könnte, benutzen. Es ist aber in seinem Sinngehalt die Beschreibung für ein und dasselbe Phänomen, das auch andere nutzen, wo immer Distanz auf Null reduziert wird. In meinem Weltbild auch von Ihnen, Herr Romanazzi. Nach meinem Verständnis können Informationen und Energie gleichermaßen projiziert werden, wenn die Entfernung ‘Null’ ist, sprich strukturelle Gleichheit herrscht. Was das Medium angeht, können Sie sich dasselbe über Einsteins ‘Spukhafte Fernwirkung’ fragen, oder das Phänomen der Synchonizität von Biophotonen. Herr Schalthoff nennt das Medium für die Strukturalverbindung Hyperraum. Aber im Grunde sind Erklärungsmodelle generell keine Materie, mit der ich meine Zeit gerne verbringe, denn ich sehe kein einziges als absolut an. Zugegebenermaßen ich bin für solch quasi-wissenschaftliche Streitereien einfach zu ergebnisorientiert: WIE es funktioniert ist mir im Grunde völlig egal . Für mich zählt das Ergebnis.
[...]
K.: Herr Romanazi, Sie haben die Radionik in England anders gelernt als ich. Insofern sind auch unsere Sichtweisen strukturell verschieden. Und ich denke, man kann jedes Erklärungsmodell akzeptieren, wenn man ihm gegenüber aufgeschlossen ist. [...]












