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Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet!
F.:Zitat: “Astrologie: Geburts- und andere Horoskope werden radionisch harmonisiert.” Werden da die Horoskope am Eingang bzw. Ausgang des Radionik-Geräts verwendet? Alles andere wie gehabt?
A.: Danke für die interessante Frage.
Es gibt zwei Richtungen, Astrologie und Radionik zusammenzubringen. Es ist einmal der analytische Teil, der durchaus sehr enge Vergleiche in den Ergebnissen zulässt. Wer also als Radioniker mit Astrologen oder als Astrologe mit Radionikern zusammenarbeitet, hat eine sehr gute Kontrolle über seine Ergebnisse. Es kann auch vorkommen, dass die eine Disziplin die andere soweit ergänzt, dass man zu vollständigeren Bildern kommt und dadurch seinen Patienten bessere Auskünfte geben kann.
Die andere Schiene ist die Behandlung. Astrologen behandeln ja nicht, ihr Weltbild geht davon aus, dass ein Horoskop statisch ist. Vom radionischen Standpunkt ist jedoch die Qualität veränderbar, bzw. entwicklungsfähig. Das bedeutet, dass die Ebene, auf der sich das Horoskop abspielt, einer Evolution unterliegt. So kann ich mich beispielsweise als primitiver Mensch in einer Prügelei streiten oder mich als geistig hoch entwickelter Politiker in einer verbalen Streitkultur bewegen. Damit sind mir als Radionker wieder alle Möglichkeiten offen, die Ziele oder zumindest die wünschenswerten Veränderungen des Patienten zu unterstützen. Entweder ich behandele einzelne Aspekte des Horoskops oder gleich das ganze (Pendel fragen).
Ob ich dabei das aufgemalte oder ausgedruckte Horoskop auf die Behandlungsfläche lege oder die Aspekte als Affirmationen ‘verarbeite’ oder einzelne Zusammenhänge in Kommandosätze fasse, bleibt ganz dem Anwender überlasen (also Ausgang des Radionikgerätes).
F.: Wenn ich Sie richtig verstanden habe, besteht die erste Methode darin, das der As-trologe die aktuelle Situation des Patienten deutet und damit Hinweise für den Radioniker gibt, der sie mit seinen Methoden testet und balanciert, bzw. dass sich Astrologe und Radioniker gegenseitig Feedbacks geben.
A.: Auch richtig. Ich meinte eher eine gegenseitige ‘Befruchtung’. Der Astrologe ‘liest’ seine Informationen aus dem Bild, das er durch die Aufzeichnung des Horoskop gewinnt. Der Radioniker arbeitet ja in gewissem Sinne ähnlich. Auch er gewinnt Informationen aus seinem Bild, das er vom Patienten erstellt. Wenn sich beide zusammentun, ergibt das – so die beiden etwas von ihrem Handwerk verstehen – sowohl eine Bestätigung der jeweils anderen Seite als auch eine Ergänzung von Dingen, die von einer Seite eventuell nicht wahrgenommen werden können. Damit wird das Bild vollständiger.
F.: In der Astrologie gibt es viele Strömungen, wie überall auch. Es gibt auch die entwicklungsorientierten, die die Statik nur in den Planetensymbolen sehen, und die Dynamik in der Entwicklungsstufe des Patienten, wie Sie es mit dem Beispiel mit der Streitkultur gezeigt haben. Und diese Strömung, schätze ich, könnte gut mit der Radionik auskommen. (Die psychologische Astrologie von Hermann Meyer verwendet Grundsätze der Transaktionsanalyse. Darin ordnet er einer Planetensymbolik, kindliche, elterliche und erwachsene Eigenschaften zu.)
A.: Alle Strömungen der Astrologie, die dynamisch denken, können sicherlich gut mit der Radionik auskommen. Es ist ja nunmal eine Tatsache, dass der Zweck radionischer Analysen nicht den Sinn der Feststellung vom Ist-Zustand ohne Konsequenzen hat. Sinn und Zweck ist es, Möglichkeiten zur Entwicklung/Verbesserung des Zustands zu finden und diese dann informatorisch korrigiert dem Auftraggeber zuzückzugeben. Wer daher als Astrologe nur mit der Feststellung unzufrieden ist, kann dem mit radionischen Mitteln sehr gut abhelfen. Der Astrologe hat sogar noch Vorteile gegenüber einem normalen Radioniker: er kennt durch seine astrologische Exploration die Grenzen, in denen er Erfolg haben kann, bzw. in denen Misserfolg vorprogrammiert ist. Das ist in der Radionik nicht so deutlich, es sei denn, man legt es darauf an (was die wenigsten tun, denn es ist absolut unüblich, die Erfolgswahrscheinlichkeit radionischer Projektionen vor der ‘Verabreichung’ zu testen).
F.: Probiert habe ich es radionisch noch nicht, doch vorstellbar ist, dass ein Radix (Geburtshoroskop) auch als “Adresse”, “Probe” brauchbar ist. Zumindest geht es mit Reiki. Somit ließe sich wie gehabt radionisch arbeiten. So etwas wage ich nur über diesen Weg zu erwähnen.
A.: Ich glaube, da denken Sie noch zu kompliziert. Als ‘Adresse’ kann man alles nehmen, was das eigene Unterbewusstsein dafür anerkennt und somit damit Verbindung zum Adressaten herstellen kann. Das kann ein Radix sein – doch welche Vorteile hätte das? Ich sehe da keinen Zusatznutzen zum normalen Patientenmuster.
F.: Es gibt ja den Grundsatz “Zum Besten vom Ganzen”. Da die Anlagen im Radix angezeigt werden, sehe ich darin, diesem Ideal näher zukommen. Man will ja “keinen Ackergaul zum Rennpferd machen”.
A.: Vollkommen richtig. Andererseits hat der Ackergaul jedoch eventuell erwünschte Qualitäten, die ein Rennpferd nicht haben kann. Die vorhandenen Qualitäten zu ‘veredeln’, nur das kann das Ziel sein.
F.: Für die Strukturbildung der Analyse ist meine Kreativität dank Ihren Antworten schon aktiv. Der Rest ist testen, testen, testen … *g*
A: Viel Spaß und Erfolg damit.
F.: Ich habe eine Frage zu den Raten von Bruce Copen., genauer gesagt den Komplementär Raten. Hintergrund [...] Jetzt kommt meine Frage.
Die Rate für Leukämie ist 3 0 7 1 3 7, die komplementäre Rate wäre also 7 10 3 9 7 3, von hinten gerechnet 7+3= 10 3+7= 10 usw.
So wurde mir das erklärt. Abzug ohne die 1 zu zählen. Da man ja die Leukozyten unten haben möchte könnte man auch noch ein Minus davor setzen: -7103973.
Desweiteren kann man mehrere Raten hintereinander schreiben.
Prostata adenomatöse 50 1101999 – daraus ergibt sich 5109 9109111.
Stimmt das, dass man nicht so rechnet wie beim Subtrahieren? Beispiel : 8 und 2 ist 10 merke 1.
Kann man dann das so schreiben.
-7103973-51099109111
Die zweite Frage ist.
Kann ich diese Nummern dann in einen Barcode umwandeln und in Folie schweissen?
A.: Also Komplementieren:
Zuerst müssen Sie sicherstellen, dass Sie nicht bereits komplementierte Raten vor sich haben. Wenn auf Ihrem Buch ‘Behandlungsraten’ draufsteht, dann brauchen Sie nichts zu komplementieren. Wenn Sie die so genannten ‘Identifiaktionsraten’ haben (das sind diejenigen, mit denen Sie prüfen, ob der von der Rate symbolisierte Zustand vorliegt), dann wird komplementiert.
Ihre Raten sind Basis 10 Raten. Das bedeutet, jede einzelne Ziffer wird zum Komplementieren vom 10 subtrahiert (damit entfällt das mit der 1 im Sinn). Oftmals beginnen Basis 10 Raten mit einer Zehnerzahl wie 50, 60 oder 20. Diese werden zum Komplemenieren dann vom 100 subtrahiert (daraus folgt übrigens auch, dass die Anfangszahl 100 sein kann). Sie unterscheiden 10 von 1 und 0 durch einen Punkt hinter der 0 (zum Beispiel 10.). 10. ist 10, 10 (ohne Punkt) ist 1 und 0.
Das mit dem Minus vergessen sie bitte bei komplementierten Raten, denn dann hätten Sie eine doppelt Verneinung. Das Minus würde nur Sinn machen, wenn Sie es vor die Identifikationsrate setzen würden. Dann hätte Sie deren negativen Zustand negativ (=positiv) ausgedrückt. Haben Sie bereits komplemetiert, dann ist das ja der Zustand, den Sie haben wollen. Ein Minuszeichen würde das wieder aufheben.
Raten können zu so genannten Kommandosätzen zusammengesetzt werden. Diese müssen jedoch auch Sinn machen. In Ihrem Beispiel hätten Sie Anti-Leukämie und Anti-Prostatadenom verbunden, was keinerlei Sinn macht. Kommandosätze verbinden Zustände mit Örtlichkeiten, in Ihrem Fall wäre beispielsweise eine Ratenkombination von ‘Anti-Leukämie in das Blut’ oder ‘Anti-Leukämie in blutbildende Zellen’ angebracht.
Kommandosätze benötigen übrigens keine Bindestriche. Die Ziffern werden einfach hintereinander geschrieben.
Die Geschichte mit dem Barcode hängt von Ihrem Unterbewusstsein ab. Wenn es einem Barcode mit der erarbeiteten Ziffernfolge in Barcodeform Wirkung zumisst, dann steht dem nichts im Wege. Ich würde das messen (auspendeln) und ab einem von Ihnen festgelegten Schwellwert (beispielsweise 80%) für sinnvoll erachten.












