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Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet!
F.: Ich habe da jemanden, der XYZ hat. Gibt es kurzfristig eine Strategie, den Akutfall abzumildern?
A.: Bitte mache dich mal vom schulmedizinischen Denken frei. Eine Abkürzung gibt es nicht, wenn man nachhaltige Ergebnisse erzielen will. IMMER nach dem Schema vorgehen, das den Gesamtmenschen, seinen Zustand, sein Wesen, seinen Charakter usw. beachtet – so mache ich das auch noch nach 20 Jahren Radionikerfahrung. Gäbe es Abkürzungen, würde der Patient nichts lernen und wieder Ursachen setzen, meist für Dinge, die dann schlimmer sind als die zuvor. Wir sind keine Ärzte, welche Schmerzen lindern und Symptome unterdrücken. Das ist die Domäne der Schulmedizin, in der wir – meiner Meinung nach – nichts verloren haben.
Nehmen wir mal an, wir könnten den Akutfall abmildern. Was würde passieren? Nun, die verursachende Verhaltensweise würde weniger negativ erscheinen und daher ggfs. wiederholt. Mit anderen Worten, die Person macht sich durch die nun weniger werdende schlechte Erfahrung noch kränker, weil sie weniger Anlass sieht, ihr Verhalten zu verändern.
Nehmen wir mal an, dass diese Person mit Vernunft ihr Verhalten zum Guten verändert, dann wäre immer noch die Ursache in ihr, welche dann zu negativen ‘Ersatzhandlungen’ führen würde.
Und nehmen wir mal an, dass auch diese Ersatzhandlungen durch Vernunft oder Disziplin vermieden werden könnten, nun dann würde das Unterbewusstsein dafür sorgen, das die Person einen Unfall hat oder ihr sonst etwas begegnet, das die Ursache ausdrückt.
Fazit: die beste radionische Akutbehandlung ist die Behandlung der – natürlich vorher ermittelten – Ursachen. Diese gilt es zuallererst zu ‘bearbeiten’. Es ist jedoch nicht garantiert, dass sofort ein Erfolg einsetzt, denn oftmals sind die verursachenden Faktoren langsam gewachsen, bis sie eben ein Eigenleben entwickelt haben, das sich in negativem Verhalten sich selbst gegenüber äußert. Daher ist das Wort Akutbehandlung hier vielleicht nicht ganz richtig. Es bezeichnet nur das schnelle Vorgehen, nicht jedoch den schnellen Erfolg. Denn der hängt zum größten Teil von der betreffenden Person ab.












