Fragen aus dem vergangenen Monat 12.2006

gestellt an und beantwortet von Claudio Romanazzi MRadA

Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet!

F.: Ich habe bei Ihnen vor einiger Zeit einen Radionikrechner gekauft und habe einige Fragen: Wie lange hält die Information einer Bewellung auf dem Gegenstand bzw. Wasser – ich habe dazu keine eindeutige Auskunft mit dem Pendel bekommen.
A.: Das kommt ganz darauf an, welche Absicht Sie bei der Projektion haben. Normalerweise gibt man den entsprechenden Auftrag gleich mit in die Projektion, d.h. Sie bestimmen die Haltbarkeit. Wenn Sie das nicht tun, dann kann Ihr Pendel korrekterweise auch gar keine bestimmte Antwort geben. Im Übrigen zeugt die Frage von einem technischen Verständnis der Radionik, die auf keinen Fall gegeben ist. Technisch ‘passiert’ nämlich gar nichts, weswegen auch der Ausdruck ‘Bewellung’ hier vollkommen fehl am Platz ist.
Aus gegebenem Anlass hier also nochmals: der projektive Teil der Radionik ist nichts als Geistheilung. Letztlich ‘heilen’ Sie also Ihren Gegenstand auf die von Ihnen bestimmte Art und Weise. Wellen kommen bei diesem Verfahren nicht vor!

F.: Gibt es eine Möglichkeit, die Information zu fixieren?
A.: Ja, indem Sie die entsprechende Absicht beim Herstellungsvorgang im Bewusstsein haben.

F.: Gibt es Raten für Pflanzenschädlinge-Pflanzenwachstum bzw. gegen Mäuse im Haus?
A.: Es gab sie einmal, sie sind jedoch verloren gegangen (siehe Edward W. Russel, Der Radionik Report). Heute behilft man sich mit selbst erstellten Raten, was auch ganz gute Erfolge zeigt. Man muss mit Intelligenz und Kreativität an eine solche Sache gehen, dann hat man auch die entsprechenden Ergebnisse.
Kleiner Exkurs:

  1. Pflanzenschädlinge: Ursachen ermitteln, Ursachen eliminieren und für die Zukunft meiden, im ‘Radionik Report nachlesen, welche Ideen damals wirksam waren, diese für die eigenen Zwecke modifizieren und durchführen.
  2. Pflanzenwachstum: Bedarf ermitteln (landwirtschaftliche Kenntnisse!), Bedarf radionisch bereitstellen, fertig.
  3. Mäuse: Ursachen ermitteln (auch die eigenen [warum befinden sich Mäuse in meinem Bereich?]), Ursachen eliminieren und für die Zukunft meiden, den Mäusen einen alternativen Lebensbereich zuweisen (nicht an den Nachbarn abschieben(!), sondern im eigenen Bereich bleiben).

F.: Ich habe die Diode dazu bestellt, weiß aber nicht, wie ich mit dieser umgehe, was kann ich damit tun?
A.: Hhmm, Diode? Ich weiß nicht was Sie meinen. Die kann nicht von mir sein, daher weiß ich nichts darüber. Vielleicht erklären Sie mir, wie Sie was zusammen verwenden wollen?

F.: Ich meine den Ausgang mit dem Kabel am Radionikgerät.
A.: Dieser Ausgang ist für die Anbindung externer ‘Geräte’ gedacht und ist keine Diode. Ich habe beispielsweise einen ehemaligen Schüler, der daran einen Zinkeimer angeschlossen hat, in dem er mit bestem Erfolg Pferdefutter radionisch informiert. Es sind auch andere Sachen vorstellbar, zum Beispiel Flaschen mit Getränken, Kosmetika, Platten auf die man Lebensmittel oder Wasserkannen oder Pflanzensamen oder Batterien (längere Lebensdauer) usw. legen kann. Oder Sie verbinden Ihr Gerät mittels der externen Erweiterung mit Ihrer Wasserleitung und verbessern Ihr Wasser usw. usw. Es gibt noch viele weitere hier ungenannte Verwendungen, da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

F.: Ansonsten bin ich mit dem kleinen Gerät fürs erste sehr zufrieden, es gibt gute Ergebnisse.
A.: Prima, das freut mich. Für mich bedeutet das jedoch keinen Qualitätsnachweis für das Gerät sondern ein Qualitätsnachweis Ihrer radionischen Befähigung in Resonanz mit dem Gerät. Viel Erfolg weiterhin.

F.: Wäre die Rate zur Verbesserung von Werkzeugen (widerstandsfähiger / härter) auch für Pferdehufe anzuwenden?
A.: Hhmm, es gibt doch immer wieder Überraschungen.
Es kommt – wie immer – auf Ihr Verständnis des Begriffs Verbesserungen an. Wenn Sie diesen Begriff mit denen aus Ihrer Frage in Verbindung bringen, dann natürlich ja. Da kann Ihnen nur Ihr Pendel Auskunft geben. Da sich jedoch immer Effektivitätsverluste dadurch ergeben, dass eben nicht ganz 100% Bedeutung zugemessen wird, würde ich hier eher eigens dafür erstellte Raten nehmen. Dann wissen Sie immer genau, um was es bei Ihrer Projektion geht.

F.: ich würde gerne wissen, wo man Zahlenraten erhalten kann und um welche es sich handelt (zb. Ruth Drown).
A.: Frei verkäuflich sind meines Wissens die bereits genannten Drownraten, dann die Delawarr Raten, die Homöopathieraten sowie Tierraten.

F.: Kostenlos und online ist mir nur das DRS-Ratensystem nach Dittmer bekannt, mit welchem ich auch oft arbeite.
A.: Mir sind noch die Raten nach Richard Weigersdorfer bekannt (die sind jedoch leider inzwischen vom Netz). Vielleicht fragen Sie dort mal an (rweigerstorfer@wu-wei.de).

F.: Gibt es eigentlich noch eine andere Möglichkeit Raten herzustellen, als diese selbst auszutesten? Das erscheint mir nämlich zu unsicher.
A.: Ja natürlich, irgendwie müssen die ja ‘auf die Welt kommen’. 99% aller Raten sind von fähigen Radiästhesisten erstellt worden. Dabei spielt die Symbolik der verschiedenen Zahlenkomponenten für den Ratenersteller eine entscheidende Rolle. Die Symbolik kann numerologisch sein, oder von der Kabbala hergeleitet werden. Es gibt auch Hinweise auf astrologische Beziehungen und ebenso welche zum I Ging, zu den Runen usw. usw. Es wird in neuerer Zeit versucht, diese Beziehungen vom Computer in Zahlenraten umsetzen zu lassen. Manche Anwender sind damit zufrieden, manche nicht.
Jenseits aller Zweifel sind die selbst erstellten Raten für einen Anwender immer noch die besten, denn hier wird – sozusagen exklusiv – das eigene Weltbild mit in die Ratengenerierung mit einfließen. Das hat eine höhere Effektivität zur Folge, als wenn man Raten anderer ‘Hersteller’ verwendet, denn Gedanken anderer kann man nicht unbedingt zu 100% nachvollziehen.

F.: Eine weitere Frage von mir wäre: Wie kann ich homöopathische Potenzen / Mittel herstellen. Ich habe leider kein, wie beim SE 5, Potenzierungsprogramm. Meine Möglichkeiten beschränken sich somit auf Zahlen- und Wortraten.
A.: Kommen wir nochmals auf eine der vielen Definitionen der Radionik zurück:
“”Radionik ist eine zweigeteilte Disziplin. Im analytischen Teil werden die Ursachen und der Zustand des Probanden aufgedeckt, im projektiven Teil wird nichts anderes als Geistheilung gemacht!”
Übertragen wir nun diese Aussage auf die Herstellung homöopathischer Mittel, so entfällt der erste Teil ja, denn das Ergebnis steht ja schon fest: wir wollen ein homöopathisches Mittel herstellen. Bleibt der zweite Teil. Hier wird allergenauestens festgelegt, was wir wollen, zum Beispiel Arnika D4. Es ist in dieser Phase unbedingt erforderlich, dass man gedanklich kein Jota von dieser Aussage abweicht, denn sonst hat man ein ‘schwammiges’ Mittel erzeugt. Ein Trägermedium wird mit dieser Aussage ‘informiert’ – fertig! Die Länge der Einwirkzeit, sowie deren Intensität (was einige Radioniksysteme bieten) wird wieder radiästhetisch festgelegt.
Praxisbeispiel Herstellung homöopathischer Mittel ohne Radionikgerät:

  • Festlegen der Zielinformation (zum Beispiel Arnika D4),
  • Festlegen der Dauer der Einwirkzeit auf die Trägersubstanz,
  • Verbinden der Information mit der Trägersubstanz (beispielsweise die Information auf einen Zettel schreiben und diesen unter die Substanz [unarzneiliche Globuli, Halbedelsteine, 1 Flasche Bier usw.] legen oder per Draht oder anderer Medien Verbindung herstellen),
  • Einwirkzeit abwarten und dabei das Ziel im Geist halten,
  • fertig.

Nichts anderes passiert, wenn man die gleiche Geschichte mit einem Radionikgerät macht. Da kein Gerät physikalische Wirkungen hervorbringt, wird ‘nur’ das Glaubensmuster des Anwenders an die Prozedur noch mit verwendet, um das Ziel zu erreichen. Das darf man auf keinen Fall unterbewerten, denn viele haben (wenn auch vielleicht nur) unbewusste Zweifel an ihren Fähigkeiten, was ein Radionikinstrument mit entsprechender Resonanz ausgleichen kann.

F.: Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.
A.: Na klar, dafür trete ich ja an.

F.: Zu Homöopathie mit Radionik hätte ich noch folgende Frage/Anmerkung: Schon öfters ist mir zu Ohren gekommen, dass man radionische Homöopathika (so genannte Radionics) nicht mit original zubereiteten Mitteln vergleichen kann, da der Prozess der Verdünnung/Verschüttelung hier nicht gegeben ist. Die Schwingung/Energie dieser radionisch hergestellten Mittel ist angeblich auch nicht so hoch.
A.: Ich habe gerade das Gegenteil gehört: gerade die stofflichen Mittel seien erstens sehr ungenau, weil es physikalisch nicht möglich ist, exakt die Tropfen (oder was auch immer) volumenmäßig so genau zu bestimmen, das ist halt immer nur eine Annäherung. Weiterhin, dass die Mittel nun alle maschinell hergestellt werden, was ein Nachteil ist für deren Wirksamkeit, da der menschliche Kraftfaktor nicht mehr enthalten sei (früher wurde Frauen, die ihre Tage hatten, das Verschütteln untersagt – da muss also etwas dran sein). Radionisch/homöopathische Mittel sind daher genauer und präziser und, wie ich auch gehört habe, wirkungsvoller. Das liegt auch an der Qualität der stofflichen Mittel, die auf ausgelaugten Böden usw. wachsen.
Die beste Methode, da eine richtige Entscheidung zu finden ist auch hier wieder die Aussage des Pendels. Es gibt Ihre innere Haltung wider und damit auch das, was für Sie am wichtigsten ist.

F.: Was kann man mit den radioaktiven Mitteln in Ihrem Ratenbuch anfangen?
A.: Das sind Raten für Spezialisten in der Homöopathie. Auch für diese Mittel gibt es Arzneimittelbilder. Falls eines davon auf Ihre Patienten zutrifft, können Sie einen Versuch damit machen. Der Vorteil liegt ja auf der Hand: Sie meiden und vermeiden damit die radioaktive Nebenwirkung.

Besucher dieser Seite haben auch nach folgenden Begriffen gesucht:

Dieser Beitrag wurde unter Dezember 06 abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>