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Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet!
F.: Für welches Betriebssystem ist das Basis 64 Programm geeignet?
A.: Windows XP und höher.
F.: Die Ziffern der Chakren und Meridiane ergeben wohl die persönliche Rate, doch manchmal stimmt die Ausgabe nicht so ganz?
A.: Diese Ziffern haben mit der persönlichen Rate überhaupt nichts zu tun. Der Algorithmus zur Ermittlung der persönlichen Rate ist Betriebsgeheimnis. Rückschlüsse von den Ziffern des Kreislaufs auf die persönliche Rate kann man nicht ziehen.
F.: Ich finde die Interpretation ganz schön schwer. Gibt es keine aussagekräftigere Ausgabe?
A.: Nein. Das Programm wurde entworfen, um dem kenntnisreichen Radioniker Unterstützung in seiner Arbeit zu gewähren. Diese Unterstützung besteht einerseits in der Sichtbarmachung von Zusammenhängen (Chart mit Verbindungslinien), sowie der Energieverteilung zum Zeitpunkt der Anlage (Zeugung) des Probanden.
Es ist klar oder sollte klar sein, dass der Radioniker in komplexen Zusammenhängen immer die besten Informationen haben sollte, die verfügbar sind. Außerdem ist es immer von Vorteil, von einer anderen Warte aus die eigenen Feststellungen bestätigt zu sehen. Das Basis 64 Programm liefert diese Informationen in einer Form, welche nicht unbedingt Kenntnisse in verschiedenen Disziplinen erfordert. Schon das Wissen um die gelieferte Information an sich hat einen großen Wert, denn auch tieferes Verständnis der ausgegebenen Informationen wird nicht nur das Verständnis des Probanden gefördert, sondern auch Auswege aus der Situation geliefert.
Letztlich dient der Umgang mit dem Programm auch der Ausbildung des Radonikers selbst. Je mehr man mit den Auswertungen gearbeitet hat, desto eher stellt sich das Gefühl ein, den Probanden bereits zu kennen, wenn man nur das Chart gesehen hat.
F.: Ich habe ein Radioniksystem mit Zufallsgenerator. Welchen Nutzen bringt mir da das Basis 64 System?
A.: Nun, so weit ich weiß, wird in den Anleitungen beschrieben, dass die Auswertung um so genauer ist, desto enger man die Auswahl setzt. Bekommt man also durch das Basis 64 System nähere Hinweise auf die Problematik, so könnte man diese für die weitere Auswertung Ihres Systems verwenden und Ihrem System dadurch ermöglichen, treffendere Ergebnisse zu erzielen.
Nur nebenbei bemerkt – Systeme mit Zufallsgenerator erbringen eine Liste möglicher Zusammenhänge mit dem angegebenen Zustand/Symptom. Ein Verständnis des Probanden ist dabei nicht das Ziel. Mit dem Basis 64 System bekommen Sie beides.
F.: Ist das Basis 64 System nicht eigentlich eine Art abgespeckter Astrologie?
A.: Keith Mason, der Erfinder des Systems, hat nach einer Möglichkeit gesucht, seine Erfahrungen und sein Wissen in ein System zu bringen, das den Anwender – zunächst also ihn selbst – in die Lage versetzt, aus dem riesigen Wust von Möglichkeiten diejenigen hervorzuheben, die von der Anlage des Probanden her den größten Sinn machen. Wenn es heute so scheint, dass es fast astrologische Dinge sind, die hier zum Ergebnis führen sollen, dann ist das sicher nicht beabsichtigt. Tatsache ist, dass mir durch das Programm bisher nur akkurate Beschreibungen von Probanden geliefert wurden. Die Materialien sind auch nicht so umfangreich, dass sich jeder das aussuchen könnte, was gerade passt (ca. 10-15 DIN A4 Seiten), wie das oftmals mit durch Computer ausgeworfenen astrologischen Auswertungen geschehen kann (manchmal 100 DIN A4 Seiten und mehr).












