Haben Pflanzen einen Einfluss auf die Transmutation von Elementen?

Von George de la Warr, Mind and Matter 06.1959, RNS 09.2012

Die hier diskutierte Frage ist eigentlich die Folgende: bekommen Pflanzen all die erforderlichen Elemente aus ihrer Umgebung, oder sind sie durch einen unbekannten Prozess in der Lage, Elemente zu synthetisieren, die es vorher in ihrer Umgebung nicht gab?

Unseren Wissens nach gibt es nur sehr wenige Experimente, die eine direkte Antwort auf diese Frage erlauben. Wir zitieren hier zuerst das berühmte Experiment von van Helmont, das vom Autor in Ortus medicinae (1648) beschrieben wurde.

„Ich füllte rund 90 kg Pflanzerde, die in einem Ofen getrocknet wurde, in eine Tonvase und dort hinein einen Weidenstamm von ca. 2.25 kg. Nach fünf Jahren war die Weide gewachsen und wog etwas mehr als 31 kg. Die Vase wurde jedes Mal, wenn es nötig war, ausschließlich mit Regenwasser oder destilliertem Wasser gegossen. Die Vase war groß und in der Erde vergraben. Um sie zu schützen, wurde sie mit Platten galvanisierten Eisens abgedeckt, das mit einer großen Anzahl von Löchern versehen war. Das Gewicht der während der vier Jahren abgeworfenen Blätter habe ich nicht gewogen. Zum Schluss habe ich die Erde in der Vase wieder getrocknet und gewogen und ungefähr das gleiche Gewicht wie zuvor festgestellt. Wasser allein war daher in der Lage, knapp 29 kg an Holz, Rinde und Wurzeln zu produzieren.“

Die von Van Helmont verwendete Methode ist für die damalige Entwicklung der quantitativen Chemie ausgesprochen akkurat.

Lassen Sie mich auch ein Experiment von Vogel zitieren (1844), über das von J.J. Brèzelìus in A Treatise on Mineral, Plant and Animal Chemitstry auf Seite 17 berichtet wurde:
„Er säte Kressesamen (Lepidum sativum) in Glassplitter, die keinerlei Schwefel oder andere Schwefelkomponenten enthielten. Er bestimmte den Schwefelgehalt, indem er die gleiche Menge Samen untersuchte. Er wässerte die Samen mit destilliertem Wasser, bedeckte alles mit einer Glasglocke und analysierte die Raumluft auf ihren Schwefelgehalt …

Ein paar Monate später wurden die ausgewachsenen Pflanzen mit reifer Saat getrocknet und mit einer Mischung aus Kaliumnitrat und Kaliumcarbonat verbrannt. Das Ergebnis war, dass sich die Menge an Schwefelsäure im Vergleich zur ursprünglichen Saat verdoppelt hatte. Diese Experimente zeigen, dass Schwefel entweder nicht nur ein einfaches Element ist oder dass die Quelle, die Schwefel erzeugt, unbekannt bleibt, trotz aller aufgewandten Sorgfalt, sie zu entdecken …“

Zum Schluss, es gibt wichtige Arbeiten von Von Herzeele, publiziert in Berlin 1876 bis 1883 (Verlag Hermann Peters, Morenhstraße 28). Der Autor nimmt sich des gleichen Problems an und unternimmt es selbst, verschiedene Elemente bei verschiedenen Pflanzen während des Wachstums zu bestimmen: Phosphor, Kalium, Kalzium, Magnesium usw.
Die Methode besteht darin, eines oder mehrere Elemente in der Saat zu bestimmen, und dann die gleichen Elemente in den Pflanzen, die aus der Saat entstanden sind zu messen. Eine Gruppe wurde mit destilliertem Wasser versorgt, bei der anderen zusätzlich eine Mineralmischung hinzugefügt.

Die Experimente von Von Herzeele sind zahlreich und befassen sich mit einer Reihe von Elementen und Pflanzen. Die Schlussfolgerungen dieses gebildeten Mannes sind kategorisch: „Pflanzen sind dazu in der Lage, einen Effekt auf die Transmutation von Elementen auszuüben.“

Von Herzeele berichtet über zahlreiche Analyseergebnisse, welche – so sein Bericht – die Existenz wichtiger Veränderungen im Gehalt von Elementen im Subjekt seiner Untersuchungen nachweisen, wenn sie vom Samenstadium zum Pflanzenstadium übergehen. Die vom Autor verwendete Methode ist korrekt, die Anzahl der der Versuche für jeden betrachteten Fall jedoch zu begrenzt. Außerdem sind die generellen Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von Fehlerquellen nicht ausreichend. Die generelle Übereinstimmung der Ergebnisse ist jedoch beeindruckend.

Deswegen entschieden wir, diese Versuche zu wiederholen, dabei alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und mit einer so großen Anzahl von Experimenten zu arbeiten, dass eine Beurteilung durch statistische Auswertung möglich wurde.

Die in diesem Artikel präsentierten Ergebnisse stammen aus vier Jahren Arbeit und beinhalten Tausende von Experimenten.

Wir haben die Cerdagne Wicke verwendet und ihren Gehalt anl Phosphor, Kalium und Kalzium vor und nach der Keimung der Saaten in doppelt destilliertem Wasser, dem chemisch reines Kalziumsalz zugefügt wurde – oder auch nicht – gemessen.
Hier eine Zusammenfassung der Arbeiten:

1. Die Methode

Die Arbeit wurde mit einer großen Anzahl von Chargen Wickensamen durchgeführt, jede ca. 7 bis 10 Gramm schwer, per Hand ausgesucht, gemessen und sortiert und dann in Bezug auf die Umgebung stabilisiert.

Beispielsweise arbeiteten wir mit 4 x 100 Chargen von 10 g Saat, die auf 1/100 mg ausgewogen wurden.
100 Chargen wurden zur Bestimmung von Kalium und Phosphor verwendet.
100 Chargen wurden gekeimt, indem sie für 30 Tage in doppelt destilliertem Wasser platziert wurden.
100 Chargen wurden wie oben behandelt, jedoch für 45 Tage im Wasser belassen.
100 Chargen wurden zum Keimen für 30 Tage in doppelt destilliertem Wasser belassen, diesem jedoch reines CaCl2 zugefügt (13 mg Kalzium / Charge).

Die aus den letzten 300 Chargen erhaltenen Pflanzen, die ja unter gleichen Bedingungen aufwuchsen, wurden auf ihren Gehalt an Kalium und Phosphor in Bezug auf ihre Ausgangswerte als Samen untersucht. Zu diesem Zweck verwendeten wir klassische Methoden, die zuvor auf ihre Präzision und Akkuratesse geprüft und die in Treatise of Plant Chemistry von A. Brunel-Tourcoing, 1948, veröffentlicht wurden.

Die Petrischalen, welche die Pflanzen während ihres Wachstums beherbergten, wurden vor und nach dem Versuch gewogen und die Gewichtsveränderungen in eine Kurve eingetragen.
Die Behälter mit der Kombination Samen – Wasser – CaCl2 wechselten mit jenen ohne Kalzium ab. Diese beiden Maßnahmen eliminierte den möglichen Fehler, dass Elemente aus den Behältern oder der Atmosphäre zugunsten der Pflanze kommen könnten.

Als letzte Maßnahme wurde die Bestimmung der Elemente in 6-er-Gruppen, die alternativ aus allen vier oben beschriebenen Gruppen stammten durchgeführt. Das sollte zufällige experimentelle Fehler ausschließen.

Die statistische Studie wurde von einem unabhängigen Spezialisten durchgeführt: M.R. Gave.

2. Die Ergebnisse

Sie wurden in zwei Kurven zusammen gebracht, in welchen die Prozentzahlen von Phosphor, Kalium und Kalzium, so wie das Kalium/Phosphor-Verhältnis (das vom Gewicht der Samen unabhängig ist) dargestellt wurden.

Jede Kurve ist das Ergebnis von 100 Bestimmungen. Die allgemeinen Schlussfolgerungen sind wie folgt:

a. Die Verteilung der Ergebnisse ist regulär und vollkommen zufällig.
b. Phosphor. Es gibt eine signifikante Verminderung des Phophorgehaltes in der Kalziumserie.
c. Kalium. Nicht gekeimte Samen und diejenigen, welche für 30 oder 45 Tagen in doppelt destilliertem Wasser standen, zeigen keine signifikanten Veränderungen im Kaliumgehalt.

Diejenigen, welche in einer Kalziumumgebung wuchsen, scheinen auf der anderen Seite einen signifikanten Anstieg von etwa 10% im Kaliumgehalt aufzuweisen.
d.Kalzium. Aus der statistischen Analyse: es scheint einen signifikanten Anstieg von 1.5% bis 2.5% des Kalziumgehaltes während des Wachstums in reinem oder in dem mit Kalzium versetzten Wasser gegeben zu haben.

Diese Ergebnisse, die wir unter Einhaltung aller Vorsichtsmaßnahmen erzielt haben, bestätigen die Ergebnisse von Von Herzeele und führt zu dem Gedanken, dass Pflanzen unter gewissen Umständen in der Lage sind, Elemente zu bilden, die in ihrer Umgebung nicht vorkommen.

3. Praktische Konsequenzen

Man sollte sie nicht unterschätzen, wir listen ein paar von ihnen hier auf:

a. Gewisse Pflanzen bringen der Erde Elemente, die für das Wachstum anderer Pflanzen nützlich sind; dies führt uns letztlich dazu, die gegenwärtige Definition von Brachliegenlassen, Rotation, Erdmischungen, Dünger und Dung zu überdenken und neu zu regeln.
b. Nichts hält uns davon ab zu denken, dass gewisse Pflanzen in der Lage sind, seltene Elemente industrieller Bedeutung zu produzieren. Zahlreiche Fälle ‚abnormen‘ Gehalts an Elementen in Pflanzen, die in der Umgebung praktisch nicht vorkommen, sind bereits bekannt.
Die bequeme Theorie, nach der in der Pflanze eine selektive Konzentration stattfindet, erfährt in der Tat keinerlei experimentelle Unterstützung und sollte überdacht werden.
c. Auf subatomarem Gebiet zeigt uns die Pflanze ein Beispiel von Transformation, das wir im Labor nicht nachvollziehen können, ohne Hochenergieteilchen einzusetzen – genau so wenig wie es uns möglich ist, bei normalen Temperaturen zahllose Produkte herzustellen, Alkaloide und andere, die aus Pflanzen extrahiert werden.

Es scheint, dass die theoretischen Konsequenzen für die subatomare Physik nicht unwesentlich sind.

In Kürze, wenn diese Arbeiten nicht von anderen Laboratorien widerlegt werden – und bis heute hat keiner der Spezialisten, der die Ergebnisse gesehen hat, in der Lage einen experimentellen Fehler zu finden – wird das ein Fall von Entwicklung dieser Form von Forschung oder der konsequenten Modifikation einer Anzahl von Theorien, welche keine experimentelle Basis zu haben scheinen.

Kommentar Claudio Romanazzi: Im Anschluss an diesen tollen Artikel, der uns in der Radionik in der Landwirtschaft Tür und Tor öffnet, bringe ich hier noch einen Auszug aus einem anderen Artikel, der bereits Mitte 1957 von Delawarr veröffentlicht wurde. Bitte beachten Sie hier vor allem Abb. 26!

Auszug aus: Mind and Matter (Geist und Materie) von George Delawarr Juni 1957

[…]

Vermiculite Experimente

Wir beschlossen vor einem Jahr, ein Medium mit radionischen Energiemustern von Pflanzennahrung zu behandeln. Wir nahmen an, dass das Medium dann die Muster auf die Saat übertragen würde. Wir wählten Glimmerkieselerde (Vermiculite). Das ist zwar ein Stoff, der im Bau zur Isolierung verwendet wird, aber es ist wasserunlöslich und chemisch reaktionslos. Wir behandelten also Vermiculite über sieben Stunden. Es wurde dafür vor dem Apparat, der normalerweise für Behandlung am Menschen benutzt wurde, ständig in die Luft geblasen. Dann wurde behandeltes Vermiculite, im Verhältnis 2:1 mit Saatgut vermischt, in Kisten gesät. Unsere ersten Experimente machten wir mit Grasmischungen (Roggengras, Hahnenfuß, usw.). Wir benutzten vier mit identischer Erde gefüllte Kisten, wovon zwei mit behandeltem und zwei mit unbehandeltem Vermiculite besät wurden. Das Resultat ist in Abb. 25 zu sehen. Der Zuwachs an Feuchtgewicht betrug 186% und das ist für jeden Landwirt phantastisch, zumal das Gras nach der Ernte und dem Wiegen weiter wuchs. Der Eiweißgehalt nahm um 270% zu. Die Ergebnisse wurden von einer führenden Landwirtschaftsfirma attestiert und bestätigt, dass die Erde in den Kisten keine oder nur geringe Unterschiede aufwies.

Es wurden auch Senf- und Roggengras-Experimente durchgeführt, doch der Platz erlaubt keine ausführliche Beschreibung, das Haferexperiment folgt dem gleichen Muster.

Das Haferexperiment

Im März 1956 nahmen wir 12 Töpfe normaler Herkunft und säten neun Samen in jeden. In sechs Töpfen benutzten wir behandelte, in der Kontrollgruppe unbehandeltes Vermiculite.
Nach drei Wochen Wachstum zerbrachen wir je einen Topf jeder Gruppe. Schon jetzt waren kleine Unterschiede sichtbar. Diese Pflanzen stellten wir in Gläser mit destilliertem Wasser, das keinerlei Nährstoffe enthielt. Nach einem Monat Behandlung sieht man (Abb. 26) einen unglaublichen Unterschied zwischen der behandelten und der unbehandelten Pflanze. Das phänomenale Wachstum der behandelten Pflanze ohne weitere Nährstoffe bleibt unerklärlich.

Das Haferexperiment

Abb. 26


Nach drei Monaten blieben noch acht Töpfe, wie in Abb. 27 zu sehen. Die vier behandelten Töpfe sind klar unterscheidbar. Die Ernte ergab einen Gewichtszuwachs der behandelten Pflanzen von 280% gegenüber dem unbehandelten. Auch die Wurzelbildung wies bemerkenswerte Unterschiede auf. Hafer wächst ja normalerweise nicht in Töpfen, aber dadurch wurde gewährleistet, dass die gleiche Erde, gleiches Saatgut und die gleichen Wachstumsbedingungen herrschten.
Vermiculite-Experiment

Abb. 27


Hier muss gesagt werden, dass wir bisher unsere Vermiculite-Technik noch nicht erfolgreich auf größere Flächen angewendet haben. Das müsste noch getan werden, bereitet aber doch einige Schwierigkeiten. Als Vermiculite mit verschiedenen Grastypen ausgebracht wurde, und zwar durch einen national bekannten Konzern und in größeren Einheiten unter Testbedingungen, ergab sich kein erhöhtes Größenwachstum. Dieses anscheinend unglückliche Ergebnis brachte uns zum letzten Schritt des ganzen Phänomens. Wenn wir selbst agierten, konnten wir das Phänomen reproduzieren. Keiner der Angestellten konnte das nachmachen und so wurde der personelle Faktor wieder sichtbar.

Das letzte Experiment der Saison

Wir kommen nun zum letzten Experiment. Wir hatten festgestellt, dass ein menschlicher Faktor die Ergebnisse des Vermiculite-Experiments durcheinander bringt und wir wollten dessen Ausmaß aufdecken. Jeder Topf des Haferexperiments wurde natürlich per Hand mit abgemessenen Mengen gegossen. Es war natürlich möglich, dass die Pflanzen auf irgend eine Art und Weise vom Menschen beeinflusst wurden und einige im Gegensatz zu anderen dadurch ‚aufgefordert‘ waren, zu wachsen. Entsprechend führten wir eine letzte Serie von drei Experimenten durch. Wir benutzten unbehandeltes Vermiculite, informierten die Operatoren aber dahingehend, das es behandelt war. Das sensationelle Ergebnis ist auf Abb. 28 zu sehen.

Vermiculite-Experiment 02

Abb. 28


Die scheinbar behandelte Saat ist sichtbar größer gewachsen als die scheinbar unbehandelte. Diese Ungleichheit im Größenwachstum ist meiner Meinung nach das Resultat eines Wachrufens ‚universeller Energien‘ durch den Menschen. Es zeigt sich hier der psychologische Aspekt im Lebensprozess und vielleicht wird dadurch der ‚grüne Daumen‘ erklärt. Ich persönlich betrachte dieses letzte Experiment als das wichtigste aller, die wir bisher durchgeführt haben.
Vermiculite-Experiment 03

Abb. 29


Etwa 8000 Pfund wurden allein in die Vermiculiteexperimente gesteckt, aber wir sind an einem Grenzpunkt der Materie angekommen und haben einen Aspekt göttlicher Energie bei der Arbeit beobachtet. Wir haben erfahren, dass das bewusste, oder vielleicht unbewusste Bemühen des Menschen Zellformationen beeinflussen kann. Ich beschrieb die Ergebnisse einem führenden Physiker unseres Landes und er antwortete, „Herr Delawarr, ich glaube Ihnen nicht. Wenn Sie die Anzahl der Atome in einer wachsenden Pflanze durch Ihren Gedankenprozess beeinflussen können, müssen wir unser Konzept, was Materie ausmacht, revidieren“.

Schlusswort

Es gibt zum Schluss eigentlich nur wenig zu sagen, außer dass trotzdem wir fähig sind, die Phänomene zu wiederholen, wir keine Idee haben, wie das funktioniert. Die Ergebnisse unserer Experimente mit Pflanzen und Erde sind Fakten und sie können in verschiedenen Abstufungen von anderen wiederholt werden. Die Folgerungen sind enorm und wenn daraufhin unsere Arbeit von Wissenschaftlern ernst genommen wird, denke ich, dass sie unvermeidlich ihr Konzept über den Aufbau der Materie überdenken müssen. Mit den richtigen Gedanken und dem richtigen Temperament ist es möglich, göttliche Energie hervorzubringen und zu steuern. Wo in den Gleichungen der Wissenschaft ist denn die Erklärung für diese Energie? Wie kann sie sein Gesetz der Energieerhaltung anwenden, wenn die Kraft des Geistes nicht darin enthalten ist? Warum sollte ein Physiker die Gegenwart einer göttlichen Quelle des Lebens am Sonntag annehmen und sie werktags in seinem Labor abstreiten?

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2 Kommentare zu Haben Pflanzen einen Einfluss auf die Transmutation von Elementen?

  1. Peter sagt:

    Die letzten News aus dem Bereich der Quantenmechanik lassen vermuten, dass der Raum selbst emergent ist, also erst entsteht durch die Relation zwischen den Elementen und existiert nicht von sich aus. Diese News stammen aus dailygalaxy.com. Sind aber nicht neue Gedanken, da bereits Philosophen wie Kant solche Ideen hatten.

    Wenn die physische Realität erst über einen Geist entsteht, welches diese Relationen evaluiert, bestimmt, beobachtet (wie auch immer), dann stellt es bestimmte Klassische Gesetze aus der Physik besonders im Bereich der Biologie völlig auf den Kopf. Denn um Leben zu ermöglichen benötigen die Lebewesen bestimmte Elemente. Was wenn die Pflanzen so erschaffen worden sind, dass sie sich die Elemente aus einem „anderen Raum“ teleportieren? Schließlich existiert der Raum nicht einfach so, sondern es wird generiert durch die Lebewesen die es benötigen.

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