Homöopathie und Radionik

PDF-DruckJeder, der mit Homöopathie zu tun hat, weiß, dass so hergestellte Mittel empfindlich auf Magnetismus reagieren. Damit ist Magnetismus jeglicher Art gemeint, also auch Elektromagnetismus. In einem der Bücher von David V. Tansley ist ein Versuch zur Bewertung von homöopathischen Mitteln mit Blick auf die o.a. Problematik beschrieben, der so wunderbar ist, dass ich ihn hier ausführlich nacherzählen möchte.

Zur Bewertung der Qualität homöopathischer Mittel wird ein Zentimetermaß benötigt. Hier hat sich ein Schneidermaßband bewährt. Es ist rollbar und flexibel und daher auch glatt und kann Maße über einen Meter messen. Zollstöcke haben hier den Nachteil, dass sie durch die Knickung ein treppenförmiges Aussehen haben, was das Messen behindert. Lineale sind meist viel zu kurz. Natürlich ist jedes Mittel geeignet, dass Zentimeter messen kann, theoretisch also auch ein auf dem Versuchstisch aufgemaltes Maß. Man sollte jedoch die Kirche im Dorf lassen und sich einfacher Mittel bedienen, was einen in die Lage versetzt, den Versuch gelegentlich oder auch regelmäßig mit anderen homöopathischen Mitteln zu wiederholen.

Ja, und Pendeln, Rutengehen oder mit dem Tensor umgehen können muss man auch. Es gilt hier bei unserem Versuch, radiästhetische Messungen zu machen, welche homöopathische Mittel bewerten.

Was wollen wir messen? Sinn und Zweck des Versuchs ist die radiästhetische Bewertung der (elektro-)magnetischen Beeinflussbarkeit eines homöopathischen Mittels. Immerhin kommt ein solches Mittel bei Einnahme in den Körper des Patienten (Mensch, Tier) und muss dort den Kräften insoweit widerstehen, dass eine Wirkung eintreten kann. Je größer der Widerstand des Mittels gegen (elektro-)magnetische Kräfte ist, desto länger kann es seine Wirkung im Körper des Patienten entfalten. Je geringer dieser Widerstand ist, desto kürzer ist die Wirkzeit, denn ohne seine eigene Aura, kann das beste Mittel keine Veränderung bewirken. Schließlich liegt bei der Homöopathie keine chemische Wirkung vor sondern eine energetische.

Der Versuch läuft folgendermaßen ab:

  • Ein Metermaß wird ausgerollt und an dessen Anfang (bei 0 cm) das homöopathische Mittel hingestellt. Das Mittel steht dabei neben dem Maßband, nicht darauf.
  • Mittels Pendel, Rute oder Tensor wird nun die Ausdehnung der dem Mittel eigenen Aura gemessen. Dabei wird wahrgenommen, wo er Übergang zwischen der Mittelaura und deren Umgebung
    verläuft. Genau dort wird das Maßband abgelesen und der erhaltene Wert sorgfältig notiert.
  • Anschließend wird ein handelsüblicher Magnet (Schreibwarengeschäft) für 10 Sekunden (variierbar) unmittelbar neben das Testobjekt gestellt und die Versuchszeit ebenfalls notiert. Dadurch wird es möglich, mit verschiedenen Einwirkzeiten zu experimentieren, was natürlich nur mit Mitteln aus der gleichen Charge geht.
  • Der Magnet wird nun entfernt und danach erneut die Ausdehnung der dem Mittel eigenen Aura gemessen. Wieder wird der erhaltene Wert sorgfältig notiert.

Auswertung: Je weniger die Mittelaura durch die Magneteinwirkung geschrumpft ist, desto besser die Qualität des homöopathischen Mittels. Je größer die Differenz desto schlechter der Widerstand des Mittels gegen (Elektro-)Magnetismus und damit um so kürzer die Wirkzeit im Patientenkörper.

Ein Nebeneffekt dieser beiden Messungen kann natürlich auch die Bewertung der relativen Stärke eines homöopathischen Mittels sein. Ein Mittel, dessen Aura zwei Meter misst, ist natürlich viel stärker als eines, dessen Aura nur einen Bruchteil davon aufweist. Diese Stärke ist jedoch relativ, denn sie macht keinerlei Aussage darüber, wie empfindlich das Mittel gegenüber (Elektro-)Magnetismus ist. So kann es durchaus sein, dass ein zunächst starkes Mittel durch Magneteinwirkung sozusagen zusammenbricht und danach nur noch Bruchteile des vorherigen Werts aufweist.

Zusammenfassung: Durch Einwirkung von (Elektro-)Magnetismus können homöopathische Mittel an Aura (Kraft) verlieren. Je größer der Widerstand dagegen ist, desto länger kann ein solches Mittel im Umfeld eines Körpers seine Wirksamkeit entfalten. Dabei gilt folgende Wertetabelle:

Homoeopathietabelle

Homoeopathietabelle

Fazit: Ein ideales homöopatisches Mittel lässt sich nicht viel von (Elektro-)Magnetismus beeinflussen und bleibt in dessen Gegenwart weitgehend stabil. Je schlechter ein solches Mittel ist, desto weniger Widerstand kann es gegenüber Beeinflussung aufbringen.

Übrigens ist es für den Anfänger auf diesem Gebiet notwendig, genau so zu verfahren, um die gewünschten Werte zu ermitteln. Erst dann, wenn eine ‘innere’ Wertetabelle etabliert ist, kann mit vereinfachten Verfahren gearbeitet werden. Diese innere Wertetabelle erwirbt man durch Übung und fachliche Einschätzung nicht jedoch durch angelerntes Wissen.

Quellenangabe: David V. Tansley, Dimensionen der Radionik, ISBN 3-934441-00-9, Radionik Verlag 1999, Kapitel 7

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