Notizen von R.E. Detzler PDF-Druck
Ererbte Glaubenssätze
Ein aus einem anderen Leben aufgeschnappter Glaube, der in dieses Leben
mitgenommen wurde. Kann mit den Genen der Eltern kommen. Kann auch durch Gemeinschaft mit jemandem und dem Glauben an das, was dieser sagt, kommen.
Identifikation
Schlechtes Vorbild von Eltern oder anderen beeindruckenden Erwachsenen. Kann auch von einer Nicht-Identifikation kommen: Bewusstheit über einen misstönenden Charakterzug in jemandem, aber schwören, ‘niemals so zu sein’.
Prägung
Botschaft zur Zeiten emotionalen Stresses im Geist empfangen. Bleibt im Unterbewusstsein haften. Reaktion kann später durch äußere Ereignisse hervor gerufen werden – die Person ist sich aber gewöhnlich der Zusammenhänge nicht bewusst.
Erfahrung/Trauma (in gewisser Hinsicht bei allen anderen Programmen beteiligt)
Kann tief sitzende Phobien erzeugen: Furcht vor Dunkelheit, vor dem anderen Geschlecht, vor Höhe usw.
Nutzen
Das beste Beispiel ist eine Person, die als Kind nicht die angestrebte Liebe oder positives Streicheln bekommen hat, sich so verhält, dass sie Aufmerksamkeit erregt, obwohl das weitere Probleme mit sich bringen kann. Eine andere Form ist es, krank zu werden, damit man die benötigte Aufmerksamkeit bekommt, eine andere Form: Selbstbestrafung wegen der Verfehlung elterlicher Erwartungen im Leben.
Konflikt
Ein ‘Wollen’ kollidiert mit einem ‘Nicht Können’. Wurzel mancher reaktiver Haltungen zu anderen Leuten, zum Beispiel: man möchte eine Person lieben, kann aber nicht, weil diese einen nicht liebt; man möchte Geld verdienen, aber eine tiefe Ebene denkt, dass man es nicht verdient. Viele Leute sind sich der Quelle des Konflikts im Leben nicht bewusst, weil sie sie verdrängt haben. Sammlung vieler Tabus, die im späteren Leben zerstörerisch wirken.
Selbstbestrafung
Fast jeder ist dazu programmiert, sich selbst auf irgend eine Weise zu bestrafen – dafür gibt es Myriaden von Gründen. Führt zur Tendenz der Selbstbegrenzung der Art, wie das Leben geführt wird.
Leichteste Verletzungen von Gedanken, Gefühlen oder Handlungen können den Akt der Selbstbestrafung auslösen. Kann sich so selbst bestrafen, dass man sich genau so verhält, weswegen man sich selbst bestraft, zum Beispiel: Kind, das von den Eltern oder anderen Idolen wiederholt hört, dass es wertlos ist, wird unbewusst seinen Geist programmieren, sich auf wertlose Weise zu verhalten.
Verschiedene Programme der Selbstbestrafung können sich gemeinsam ausdrücken, Masochismus eingeschlossen, was so schwer ausfallen kann, dass Selbstmord oder tödliche Krankheiten ausgelöst werden.
Organsprache
Zwei Typen: Körpervergleich oder Körperaussage
Körpervergleich: zum Beispiel hasst Nase, weil sie der Nase der Mutter gleicht. Körperaussage: ‘kann nicht schlucken’, ‘Nackenschmerzen’, ‘erzeugt Kopfweh’, kann im betroffenen Organ Probleme erzeugen.
Vergangene Leben 1
Vergangene Leben können übertragen werden aus anderen Leben auf Erden und auch von anderen Dimensionen, z.B. anderen Planeten.
Zukünftige Leben 1
Als ewige spirituelle Wesen sind wir nicht an Raum und Zeit gebunden. Jedes andere Leben, zukünftige eingeschlossen, kann auf das jetzige Einwirkung haben.
Diskarnierte
Es gibt viele Gründe, warum Geister erdgebunden bleiben. Geister an eine inkarnierte Seele gebunden, bedeuten das eine Reihe von Problemen.
Furcht
kann zu jeder Zeit in diesem oder in anderen Leben begründet worden sein.
Parallele Leben
Die Seele kann sich durch mehr als einen Körper zur gleichen Zeit ausdrücken. Die Leute können in verschiedenen Körpern parallel in verschiedenen Galaxien leben. So lange überprüfen, bis das störende Leben geklärt ist.
Hier einige vorläufige Raten, die helfen, die identifizierten Programme zu klären:
Ererbte Glaubenssätze 65214
Identifikation 4681
Prägung 2237
Erfahrung/Trauma 5927
Nutzen 66897
Konflikt 11932
Selbstbestrafung 9614
Organsprache 8645
Vergangene Leben 33372
Zukünftige Leben 8888
Furcht 1999
Diskarnierte 4381
Parallele Leben 66179












