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Dies ist eine Einleitung, mit der ich viele meiner Vorträge vor Rutengängern beginne:
“Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Es gibt eine Gruppe von Menschen, die zu den mächtigsten auf dieser Erde gehören. Die gute Nachricht ist, es handelt sich dabei um EUCH, die Rutengänger (Pendler). Die schlechte ist, dass viele von euch das nicht realisieren.”
Der Grund dafür kann auf eine Volksweisheit zurückgeführt werden, die ich viele Jahre lang verwandt habe und die so geht:
Ihre Gesundheit an die Ärzte,
Ihr Geld an die Bank,
Ihre Kinder an der Schulsystem.
Und indem sie das so gemacht haben, haben sie die Macht über ihr eigenes Leben verloren.”
Artig zu sein ist gewiss ein Mittel, um bewundert zu werden, die eigene Macht an jemand abzugeben, der weniger Wissen und Integrität hat aul ihr, ist jedenfalls nicht klug.
Ich habe beschlossen, diese Angelegenheit zu besprechen, weil ich über die Jahre viele Kommentare von guten Leuten bekommen habe. Es gibt viele gute und fähige Leute in der Pendlergemeinschaft, die ihre Begabungen nicht nutzen, weil sie ihre eigenen Fähigkeiten anzweifeln oder fürchten, dass andere nicht mit ihnen übereinstimmen.
Zum Beispiel eine Gruppe guter Leute bittet mich, ihnen zu helfen, die Qualität des Lebens in den Schulen zu verbessern, in die ihre Kinder gehen. Ein Jahr später haben sie überhaupt nichts gemacht. Ihre Entschuldigung ist, dass ihre Arbeit mit anderen Kindern in der Schule interferiert und sie denken, dass sie nicht das Recht dazu haben.
Natürlich würde das mit den anderen Kindern und den Lehrern interferieren, das ist doch der Sinn der Arbeit!!!
Als meine Tochter April mit 14 in eine neue Schule kam, war die erste Sache, die ich in Angriff nahm, die gesamte Schule von allen nur denkbaren unguten Energien zu reinigen. Bei unserem ersten Besuch der Schule wurde ein Lehrer über unserem Plan informiert, es wurde mitgeteilt, dass niemand etwas dagegen tun könnte und dass wir hofften, dass die Einrichtung mit den Ergebnissen zufrieden sei.
Das Ergebnis war, dass in den vier Jahren auf dieser Schule keinerlei Probleme auftauchten. Ein Lehrer meinte, wie friedvoll, ruhig und freudig die Dinge wären, seit April die Schule besuchte.
Ein interessanter Kommentar kam von einer Person aus der Zuhörerschaft, als ich diese Geschichte erzählte. Sie sagte dass ihr Sohn im Verlauf seiner Ausbildung verschiedene Schulen besuchte. Er besuchte auch die gleiche Schule, auf der April war. In der Nachschau war es die erfreulichste Schule von allen, die er insgesamt besucht hatte.
Hat das Pendeln mit den Leben anderer Menschen interferiert? GEWISS!
Habe ich die Autoritäten dort um Erlaubnis gefragt, um das zu tun? GEWISS NICHT!
Was ich getan habe, war mein Pendelsystem zu fragen, ob es erlaubt sei und ob es irgend etwas gäbe, was dem entgegenstehen könnte.
Ich erhielt einen Dankesbrief von einem kanadischen Mountie. Er drückte seinen Dank dafür aus, dass die Gewalt in einer Eingeborenensiedlung, in der Verbrechen und Gewalt schwerwiegend waren, gesunken sei. Nachdem ich mit den Leuten im Dorf gearbeitet hatte, sank die Gewaltverbrechensrate auf NULL.
Nochmals, das Pendeln wurde verwendet, um mit den Leben der mir unbekannten Menschen zu interferieren und das ohne deren Erlaubnis.
Wenn ich Leuten in Unterricht erzähle, wie man Mörder und Vergewaltiger ‘entmächtigt’, ist der allgemeine Tenor immer, dass “wir den freien Willen dieser Personen nicht einschränken dürften”.
Warum nicht? Sie tun das ja mit dem freien Willen ihrer Opfer auch?
Wenn wir das zuerst tun, vielleicht gibt es dann keine Opfer mehr?
Einige haben mich gefragt, ob ich eine Erlaubnis bekomme, bevor ich ans Werk gehe. Ja, aber nicht notwendigerweise von der betreffenden Person. Ich stelle dann folgende Frage an den Fragesteller: “Denken sie wirklich, dass ich Mörder und Vergewaltiger jage und sie dann frage, ob es für sie in Ordnung ist, wenn ich etwas Pendelarbeit mache, um ihren Lebensstil zu verändern?”
Dann gibt es da das Argument, dass wir nicht mit jemandes Karma interferieren dürfen. Das erstaunt mich, denn wenn ich ein Verbrechen an jemand verhindere, haben wir es ja mit einem Akt der Freundlichkeit zu tun und verhindert, dass der Möchtegerntäter für sich selbst schlechtes Karma erschafft.
Einige haben mich angeklagt, in das Karma einer Person eingegriffen zu haben, indem ich Pendelarbeit für eine bessere Gesundheit gemacht habe. Das kann sein, dann habe ich vielleicht mit dem Karma einer älteren, erschreckten Frau interferiert, die einen Platten hatte, als sie anhielt um anderen Hilfe anzubieten.
Irgendwie passt dieses Karmading auf einmal nicht mehr, wenn die klagenden Leute selbst ein Problem haben.
Das kann an ihrem Dogma liegen, das von ihrem Karma überrollt wird.
Wenn ich Leute lehre, die Integrität von jemand nachzuprüfen, der ihnen etwas verkaufen will, oder sich deren Sache anzuschließen, dann kommt die Frage auf, “dringe ich damit nicht in deren Privatsphäre ein?”
Möglich, aber sie versuchen gerade in Ihre Tasche einzudringen und Ihr Leben zu beeinflussen. Sie haben ein Recht zu wissen, ob Sie es mit einer ehrbaren Person oder einem Dieb zu tun haben.
Ein weiterer Gedanke ist, dass es viele mögliche Zukünfte gibt und dass wir das Pendeln dazu benutzen können, um die bestmögliche für uns anzuziehen. Aber nochmals kommt die Frage auf, “begeben wir uns da nicht der Möglichkeit, an Erfahrungen zu lernen?”
Meine Antwort darauf ist, “einige lernen durch Lesen, andere durch Zuhören, noch andere durch Zusehen – und einige müssen an den elektrischen Zaun pinkeln.”
Wenn wir das Pendeln benutzen, um mehr positive Ereignisse in unser Leben zu ziehen, haben wir uns das Leid schlechter Entscheidungen erspart. Was denken Sie, ist die intelligentere Entscheidung?
Eine Frage, die mich immer wieder erstaunt ist, dass nach meinen Erklärungen der vielen Anwendungsmöglichkeiten des Pendelns eine Person den Arm hebt und fragt, ob man es zum Geldverdienen benutzen kann. Es gibt da die Idee, dass Spiritualität und Reichtum nicht koexistieren können. Das ist ein effektiver Weg, Menschen für lange Zeit zu kontrollieren.
Meine Antwort ist, “hat Armut jemals ein Problem für Sie gelöst?”
Ich ermutige jeden, der meinen Unterricht besucht, alles zu verwenden, was er gelernt hat, um das Geld für den Unterricht wiederzubekommen – und außerdem noch mindestens 10mal soviel.
Lassen Sie sich von mir ermutigen, alles zu tun, damit die Lebensumstände für Sie, Ihre Familie, Ihre Freunde und Ihre Gemeinde besser werden.
Ein Freund verwandte Pendeln, um verfeindete Nachbarn zu reinigen. Eine Dame, die keine Pendlerin war, verwandte eine der DVDs, um das Gleiche zu erreichen.
Natürlich interferierten sie durch ihre Aktionen mit den Leben anderer Leute, sie leben deswegen jetzt aber in besserer Nachbarschaft. Offensichtlich können kriminelle Elemente und jene niedrigen Bewusstseins Gebiete mit hoher Energie nicht tolerieren.
Sie haben nun die Wahl, Sie können ‘politisch korrekt’ sein und Eingriffe in Ihrer Familie, Ihrem Land und Ihrer Lebensart tolerieren, oder Sie können Ihren Verstand und das Pendeln dazu einsetzen, dafür etwas zu tun. Eines scheint gewiss, wenn Sie nichts machen, wird es vielleicht niemand machen. Deswegen habe ich diesen Artikel geschrieben.
Was ist, wenn Sie Angst vor Opposition haben? Nun, erzählen Sie niemanden davon.
Das Gute am Pendeln ist, dass man keine Spuren hinterlässt. Oh natürlich, jemand mag vermuten, dass Sie etwas getan haben, aber das kann man nicht beweisen.
Nun für Sie mutige Pendler und für Sie schüchterne, die mutiger werden wollen:
Wenn Sie in ein Restaurant gehen – nehmen Sie ihr Pendel heraus und erhöhen die Schwingung des Essens und energetisieren Sie das Wasser. Das wird nicht nur die Energie des Essens verändern, es mag auch dazu beitragen, einige Zuschauer zur Welt des Pendelns zu konvertieren. Wenn das nicht der Fall ist, wird das mehr leere Stühle um sie herum bringen, so dass Sie in Frieden essen können.
Letzte Woche kam ich aus einem Supermarkt und wurde von einem Herrn angehalten und gebeten, eine Petition zu unterschreiben, damit jemand auf den Stimmzettel für die US-Senatswahl kommen könnte.
Ich zog mein Pendel heraus und sagte, “lass’ sehen, wie es um seine Integrität bestellt ist.”
Nein, er fragte nicht nach dem Pendel, er lobte mich dafür, dass ich beim Einkauf im Supermarkt so bewaffnet unterwegs war.
Ich sagte ihm, das ich nur mit gutem Beispiel voran ginge und unterschrieb seine Petition.













