Radionik im Aquarium

oder ‚Deine Antwort zur Brustvergrößerungsfrage im letzten Radionik-Newsletter‘

von Peter Wänke, RNS 08.2012

Hallo Claudio!

Eins zu Eins kann ich dazu ein radionisches Behandlungsbeispiel zu meinem Aquarium einfügen, das genau die gleichen Schritte enthält, wie von Dir aufgelistet. Diese mögen für Viele erst mal ernüchternd sein, denn wo bleibt da der „Zauberanteil“ der Radionik? Aber sie sind eben durch und durch „Fact“ und letztendlich doch wieder Radionik in Reinkultur (zumindest für die, die sich damit nicht nur „knöpfchendrückmäßig“ auskennen).

Ausgangslage

Seit 24 Jahren habe ich ein Aquarium (200 Liter), allerdings immer nur eher sporadisch beachtet und gepflegt. (war und ist kein direktes Hobby von mir). Vor knapp 2 Jahren wurde es undicht, bzw. die Kapillarwirkung sog unmerklich Wasser an den Beckenrand und dieses träufelte dann beinahe unsichtbar aber stetig zwischen Glas und Deckelrand auf den empfindlichen Parkettboden. Das war nun das „Allerletzte“ – vor allem für meine Frau.

Dieses Thema dann zur „Chefsache“ gemacht, neu eingerichtet. Super Optik- nach 14 Tagen bildeten sich aber blaue Schmieralgen (Cyanobakterien), die alles überzogen. Erneute Katastrophe. Verschiedene natürliche Mittel (aus dem Endlosfundus des Internets) brachten keine Abhilfe und die empfohlene Salizylsäure brachte sogar einige Fische um.

Endlich griff ich auch hier zu radiaesthetischem Denken mit dem ich ja – zusammen mit der Radionik seit über 16 Jahren viel praktische Erfahrungen habe – und erstellte ein Analyseblatt. Ausgangslage: Das Aquarium gehört zu mir. Es ist krank. Es kann geheilt werden.

Nun analog zu deinen Schritten:

Radionik-Schritt 1 nach Romanazzi

gründliche Gesundheitsanalyse:
Krankheitsbild/Diagnose
Cyanobakterien („Blaualgen“) haben sich explosionsartig vermehrt (wahrscheinlich durch infizierte, neu gekaufte Pflanzen)

Radionik-Schritt 2 nach Romanazzi

Behandlung
Natürliche Abwehrmaßnahmen halfen nicht.

Nun (endlich) also radiaesthetisch gedacht und Analysesheet Nr. 1 erstellt: Welche Mittel helfen akut? Heraus kam ein „chemischer Bomber“ (Algizit), der aber dennoch schonend zu den Fischen und v.a. den Garnelen sein soll. Noch etwas „Hemmung“ vor der Anwendung, dann aber gekauft und reingeschmissen.

Erfolg: Nach drei Tagen zerfielen die ersten Teppiche, nach einer Woche konnte alles abgesaugt werden, das lebende Inventar wurde nicht geschädigt. Das war also ein durchschlagender chemisch-grobstofflicher Erfolg „a la Schulmedizin“ und offensichtlich ganz ohne (momentane) Nebenwirkungen.

Radionik-Schritt 3 nach Romanazzi

: entsprechende Lebensumstellung
Nach dieser äußerst positiven Erfahrung war es dennoch potenziell zu erwarten, dass die Cyanos wiederkommen würden, wenn nicht dauernd mit den Algizit-Langzeittabletten gearbeitet würde. Dies widersprach selbstverständlich meinem Wunsch nach einer natürlichen Regelung ohne Chemieeinsatz. Deshalb:

Analyseblatt 2 erstellt: Was braucht mein Aquarium auf Dauer, damit sich ein natürliches Gleichgewicht ohne Anwendung weiterer Arzneimittel einstellt? (Ich spare mir jetzt die damals nur handschriftlich vorgenommene Auflistung; wenn Du veröffentlichst, können Interessenten nachfragen).

Abermals überraschte die radiästhetisch durchgeführte Blind-Abfrage. Neben der CO2- Düngung und 75% Osmosewasser (bereits vorhanden) sollte ein UVC-Gerät (eliminiert Schwebealgen) 24 Stunden am Tag laufen. Also wieder: zwar diesmal keine Chemie – aber Technik ohne Ende? Der Analyse abermals vertraut und die UVC-Lampe in Dauerbetrieb genommen. Die durch die radiaesthetische Analyse erhaltene Wattzahl ist allerdings für die Aquariumsgröße unterdimensioniert, auch wird der Dauerbetrieb nicht empfohlen). Dennoch vertraut und genau diese Lampenstärke und Laufzeit berücksichtigt.

Nun weitere Affirmationen zur „Lebensumstellung“ im Aquarium generiert. Und erst damit beginnt der eigentliche radionische Anteil, denn jetzt ging es um Projektionen und nicht mehr um Analysen.

Radionik-Schritt 4 nach Romanazzi

entsprechende Umstellung im psychologisch-spirituellen Bereich

Affirmationen
Das gut gepflegte Aquarium ist eine große Bereicherung, es gehört zu mir/uns (Beweis: Als ich es nach dem Leck aus der Wohnung entfernt hatte, war das nicht mehr „mein“ Haus, bzw. mein Wohnzimmer, alles wirkte merkwürdig statisch und leblos…).

Ich bin für das Aquarium dankbar, auch weil es mir schon öfter philosophische und spirituelle Einsichten vermittelt hatte.

Ich werde ihm mehr Beachtung außerhalb der Pflegeintervalle schenken.

Schritt 5 nach Romanazzi

Die eigentliche radionische Projektion

Radionische Zielsetzung (sinngemäß zusammengefasst; Du weißt dass das bei mir schon erheblich ausführlicher und nicht so oberflächlich abläuft):

Ich generiere Gesundheit und Pflegeleichtigkeit ohne weiteren Einsatz künstlicher chemischer Mittel.

Fazit
Diese ganze Geschichte ist jetzt fast zwei Jahre her. Seit längerem ist nun auch meine Frau vom Aquarium sehr angetan.

Und jetzt gibt es wirklich einige zusätzliche, erst mal gänzliche unglaubwürdige Sachen zu berichten, die aber nur jemand in seiner ganzen Bandbreite und Tragweite verstehen kann, der selbst ein Aquarium besitzt und entsprechende Pflegeerfahrungen hat.

Eigentliches No-go Nr. 1

Ich habe in diesem Zeitraum gerade nur 3 mal die Hälfte des Wassers gewechselt (empfohlen werden alle 14 Tage 10 %!). Der Außenfilter wurde ebenfalls nur dreimal gereinigt. Alle wichtigen Parameter wie Nitrit/Nitrat-Gehalt, Karbonhärte, ph-Wert, Wasserhärte blieben dennoch immer im absolut grünen Bereich.

Eigentliches No-go Nr. 2

In den ganzen 21 Monaten seither kein einziges Gramm Flüssig- oder Festdünger für die Pflanzen verwendet. Sie wachsen prächtig – auch rote Pflanzen, die besonders anspruchsvoll sind und die man deswegen kaum in anderen Süßwasser-Aquarien sieht.

Eigentliches No-go Nr. 3

In der ganzen Zeit nur zwei (ältere) Fische verloren. Keinerlei Zeichen von devitalisierten, flossen- und schuppengeschädigten Fischen.

Ausgaben in dieser Zeit: eigentlich nur für Flockenfutter (sparsam verwendet) und zwei neue T5- Leuchten.

Ein Aquariumsladen wird/würde also arm an mir. Man betrachte nur mal die Heilmittelregale, die es mit jeder Kleinstadtapotheke aufnehmen könnten.

Radionik-Aquarium

Radionisch-optimiertes Aquarium

Ausblick

Die Brisanz meiner Erfahrungen unter Einbezug der Radiaesthesie/Radionik ließe sich sicher auch auf andere Problem-Aquarien übertragen (davon soll es beinahe unzählige geben). Der Umsatz an Chemie und „Ersatzfischen“ (aufgrund des Fischsterbens durch ungesunde Bedingungen) würde rasch zurückgehen – zur Freude der Besitzer, zur „Verwunderung“ für den Fachhandel. Von dort kann man nicht unbedingt sofortige Zustimmung erwarten. Dennoch geben sich die Erfolgreichen und Verantwortungsbewussten in dieser Branche im vertraulichen Gespräch dann doch gerne ehrlich und problembewusst. Die Krux sei – neben den typischen Anfängerfehlern – das Sparen an der falschen Stelle, in dem in die sinnvolle „Hardware“ (s.o.) viel zu wenig investiert wird.

Ein absoluter Könner auf diesem Gebiet, dessen Geschäft mehrfach ausgezeichnet wurde, brachte es auf den Punkt: „Ich verstehe zwar nichts von Radionik, aber Sie müssen durch Ihre Methoden ein Händchen für die absolute Balance und Gleichgewicht im Aquarium haben. Nichts verändern!“ Solche Kunden würde er sich wesentlich mehr wünschen, dann wäre ihm beim Verkaufen „wohler“.

Auf meinen Hinweise, dass er dann aber auch einen erheblichen Umsatzverzicht zu verzeichnen hätte meinte er nur sinngemäß: „Weit gefehlt!“ Am Anfang wären nämlich wesentlich höhere Anschaffungen nötig und er baue den Leuten für das ersparte Geld lieber einen Kaninchenstall oder einen Gartenteich, als es mit Verkauf von Arznei- und Vitalisierungsmitteln wieder einzunehmen…

Praxistest

Bei Interesse am „radionischen Umdenken“ bzgl. des eigenen Aquariums können sich InteressentInnen gerne an mich wenden. Bei geeigneten Voraussetzungen würde ich in zwei bis drei Fällen aus Forschungsgründen evtl. auch radionische Projektionen übernehmen.

Peter Wänke
radionics(ät)webflowmail.de

Ergänzung: Auf meiner Hauptseite sind zwei weitere Artikel von Peter Wänke erschienen. Es geht um Experimente mit radionischer Fotografie mit modernem Equipment. Die Adressen:

Radionic Camera? und Weitere Erfahrungen mit der ‚Gedankenfotografie‘
Radionik im Aquarium – Ende.

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