Radionik und die Vergangenheit
Wer Radionik betreiben möchte und dabei ignoriert, dass es eine nun 90-jährige radionische Vergangenheit gibt, der agiert weitgehend im ‘luftleeren’ Raum. Es ist ja nicht nur so, dass man Gedanken neu erfinden muss, die bereits von unseren Vorgängern durchdacht und diskutiert wurden. Es ist auch die Praxis und die reichen Erfahrungen, die weitergegeben und damit einer Nachfolgerschaft zur Weiterentwicklung übergeben sind. Wenn man bedenkt, dass unsere (nein, nicht irgendwelche, sondern eben unsere) radionischen Vorläufer zu mehr in der Lage waren als wir es anscheinend heute sind (man denke nur an die Radionikfotografie oder deren nahezu sagenhaften diagnostischen Fähigkeiten), dann muss man eigentlich zugestehen, dass wir trotz hoch glänzender Apparaturen und weit aus der theoretischen Wissenschaft her geholter Argumente doch eher rückschrittlich geworden sind. Wo sind die haufenweise sprudelnden Berichte der einigen Tausend verkauften Geräte, wo die begeisterten Patienten? Ich weiß es nicht und ich weiß nicht, ob es jemand anderes weiß. Auf den Seiten der Hersteller steht jedenfalls nichts genaues.
Radionik und Malcolm Rae
Da hebt es wohltuend ab, wenn ein Bericht über Malcolm Rae auftaucht (und an dieser Stelle veröffentlicht wird), der nicht nur die Entwicklungsgeschichte seiner Art der Radionik sondern auch seine Misserfolge beleuchtet. Rae hat radionische Geschichte geschrieben, seine von ihm gegründete Radionikfirma gibt es heute noch (wer weiß, ob das für die heute neu gegründeten Radionikfirmen in 40 Jahren auch noch der Fall ist) – auch ohne Internet und Hochglanz.
Frank Schulte HP und MRadA referiert in seinem kleinen Artikel über das Heilpendeln. Das ist eine sehr alte Kunst, die weltweit verbreitet ist. Mit Prometheus und Merkaba werden nun zwei spezielle Felder herausgegriffen und näher beleuchtet. Auch und wieder einmal geht es hier um persönliche Weiterentwicklung – meiner Meinung nach unerlässlich für den eigenen Anspruch an die Radionik.
In der Fragenabteilung geht es diesmal um den Erwerb, bzw. die Konditionen beim Erwerb eines Radionikinstruments.












