Radionikfragenaus dem vergangenen Monat – 09.2012

gestellt an und beantwortet von Claudio Romanazzi MRadA

F.: gibt es zugängliche Quellen für  Ratenbücher (ggf. englisch) der Basis 12, 44, 336? Wenn ja, wo?
A.: Nein, gibt es nicht. Basis 12 ist relativ neu und nur für die entsprechenden Geräte verfügbar (heutzutage meist in der Pferderadionik, da die entsprechende Ratenfinderin hauptsächlich im Pferdebereich arbeitet), Basis 44 ist nur für die Schüler der Radionikschule und 336 – nie gehört.

F.: Zu Basis 336: Eine Minute Tutorial VRI: http://radionics.magix.net/Base_333.htm – scheint der Drehwickel eines Poti´s zu sein. Erster Eindruck! Wenn mein mieses Englisch verstanden hat, geht es um Raten im Zusammenhang körperlich astral.
A.: Naja, da geht es um das virtuelle Radionikgerät, das einer der Schüler der englischen Radionikschule für diese geschrieben hat. Beim Programmieren kommt man immer auf Ideen, aber wirklich notwendig ist das überhaupt nicht!

F.: Zu Basis 12: Da ich astrologisch angehaucht bin, habe ich mich auch in diese Richtung beschäftigt. Nur, das ganze war mir zu schematisch gepresst. Darum lies ich es wieder sein.
A.: Es gibt seit ein paar Jahren Basis 12 Raten, vor allem im Pferdebereich. Astrologisch – ich glaube das hat damit weniger zu tun. Es geht hier vor allem um besser Ausdrucksmöglichkeiten (siehe ‚Die Sprache der radionischen Raten‘ aus April und Mai 2008).

F.: Zu Basis 44 oder besser zu Malcolm Rae: Es ist für mich augenscheinlich, dass Rae’s RSC und Sanjeevini verwandt sind. Statt 7 Kreise Lotusblatt. Das Handbuch zu VRI beschreibt eher, dass Sanjeevini eigentlich RSC´s sind. Da mir zum Vergleich die RSC´s fehlen, sind diese wirklich identisch?

Sanjeevini: renal failure

Sanjeevini


Malcolm Rae: Agraphis nutans

Agraphis nutans

A.: Nein, sind sie nicht. Rae’s Teile sind wesentlich älter (aus den 70er Jahren) und haben ganz andere (mathematische) Grundlagen, welche die Sanjeevinis nicht haben (dort wurden die nach innen zeigenden Striche intuitiv ermittelt). Außerdem gibt es > 3000 Karten von Malcolm Rae, von den Sanjeevinis glaube ich so bei 400. Hier mal der mehr als augenscheinliche Vergleich (die östliche Verzierung einfach mal wegdenken). Übrigens: die Rae-Karten kosten Stück 1 englisches Pfund, die Sanjeevinis sind bis auf Materialkosten kostenlos.

F.: Kennst Du die als heilige Zahl bezeichnete Zahlenkombination? 3396 815 – ist das ursprünglich eine Rate? Solltest Du sie kennen welche Erfahrungen hast Du damit gemacht?
A.: Nein, die Rate kenne ich nicht und die kommt auch in keinem meiner Ratenbücher vor.

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