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Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet!
F.: Kann man die persönliche Rate (Basis 64) mit dem Zustand der göttlichen Norm vergleichen?
A.: Wenn du mir ‘göttliche Norm’ definierst, könnte ich dir vielleicht eine Antwort geben …
F.: Gott hat uns nach seinem Ebenbild erschaffen, also zurück zum Ursprung.
A.: Dann natürlich nicht, denn wir sind ja sehr begrenzt auf die Welt gekommen, um Aufgaben zu lösen, die uns näher zum Ideal bringen, nicht wahr. Insofern ist die persönliche Rate des Basis 64 Radionikanalyse-Systems eher die Idealform der uns in diesem Leben möglichen Entwicklungsmöglichkeiten. Von Gott sind wir dann noch so universumsweit entfernt, das wird noch viele Leben (und nicht nur als Menschen) dauern …
Bei dieser Gelegenheit eine ganz allgemeine Anmerkung zu Raten oder radionisch projizierten Affirmationen:
Raten stellen immer den Idealzustand zum Beispiel eines Organs dar. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder so ein ideales Organ haben kann. Denn das kann ja nur so ideal sein, wie es (feinstofflich) der persönliche Ätherkörper oder (schulwissenschaftlich) das persönliche Set an Genen zulässt. Jemand mit genetischen Defekten (die sich selbstverständlich auch feinstofflich äußern) wird normalerweise nicht in der Lage sein, entsprechend ideale Organe zu entwickeln.
Sicher, es gibt Verfahren, um das doch zu erreichen. Die Frage ist nur, ob sich jemand die Mühe macht, denn geschenkt bekommt man das nicht. So ist zum Beispiel aus dem Tao Yoga (Mantak Chia) bekannt, dass man verlorene Zähne nachwachsen lassen kann, wenn man bestimmte Bedingungen erfüllt. Diese sind gar nicht so schwer zu erfüllen, man muss ‘nur’ den so genannten ‘kleinen Kreislauf’ (das ist eine Energiebahn, die vom Nabel nach unten um den Körper herum über den Kopf wieder zum Nabel führt – in der Akupunktur Gouverneur- und Lenkergefäß) aktivieren, sich des Energieflusses dort bewusst werden und ihn dann generell (in diesem Fall zu den Zahnknospen) lenken können. Viele können das nach einem Seminar spontan, andere müssen üben. Nichtsdestotrotz ist das eigentlich eine einfache Sache, doch ich kenne niemanden, der das macht. Da ist es wohl doch einfacher, sich unter Schmerzen und Einsatz von Finanzmitteln ein Implantat einsetzen zu lassen. Zwischenfazit: nicht immer wollen wir in unserem Leben das Optimum erreichen und geben uns – trotz Nachteilen – mit dem Zweit- oder Drittbesten zufrieden.
Was machen wir also, wenn wir für unsere Klienten und Patienten Raten oder Affirmationen projizieren? Wir projizieren das Idealbild, das erreicht werden soll im Kontext derjenigen Person, die es betrifft. Ohne erhöhten Aufwand (der Person selbst) kann maximal der Zustand erreicht werden, der von der Anlage her vorgesehen ist. (was durchaus mehr sein kann, als die Person selbst je erlebt hat, aber das ist eine andere Geschichte).












