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Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet!
F.: Seit einiger Zeit arbeite ich in meiner Praxis mit radionisch informierten Bergkristallen, z.B. für die Beruhigung mancher ängstlicher Patienten in meiner Zahnarztpraxis. Dabei kriegen sie einen größeren Bergkristall in die Hand während Ihrer Behandlung. Das Ergebnis ist auffällig positiv. Auch ohne dass ich mich irgendwie geäußert habe, was die im Kristall gespeicherten Informationen betrifft, nennt man nach Ablauf der Behandlung öfters genau die Qualitäten der radionisch eingespeicherten Affirmationen, die da durch mich eingegeben wurden: Entspannung, Akzeptanz, Vertrauen, loslassen von Angstenergie u.s.w. Speziell auch bei Kindern ist die Wirkung der programmierten Bergkristalle gut zu spüren. Ich gebe ihnen einen in die Hand und Sie beschreiben hinterher oft genau die Qualitäten die da einprogrammiert sind.
Meine Frage ist: In wie weit könnten die durch mich eingespeicherten Informationen gelöscht werden, wenn ich nach Benutzung des Steins diese einige Zeit unter strömendem Wasser zur Entfernung der Aufgenommenen “Fremdenergie” (z.B. Angst, Spannung) des vorherigen Patienten abspüle?
A.: Nun, das kommt darauf an, was du programmiert hast. Wenn du eine begrenzte Haltbarkeit im Sinn hattest, als du den Stein programmiert hast, dann ist die Haltbarkeit begrenzt. Hast du eine ‘ewige’ Haltbarkeit programmiert, ist sie ewig.
F.: Müsste ich vielleicht nach jeder Benutzung den Bergkristall deprogrammieren und wieder neu programmieren? Oder vielleicht erst nach z.B. 10 x Benutzung?
A.: Je nach dem, was du als Ausgangsprogrammierung gemacht hast. Ich persönlich würde wegen der Vereinfachung der Praxisabläufe eine ‘ewige’ Programmierung vorziehen. ABER ich würde die Haltbarkeit der Information zunächst einmal in der Woche, später einmal im Monat überprüfen, denn man kann nicht wissen, was dein Unterbewusstsein in dem Moment, als du die radionische Projektion für den Stein gemacht hast, für stärkende oder schwächende Gedanken hatte. Falls sich die Stärke der Information geändert hat, dann neu aufbauen. Schau auch mal auf diesen Artikel im Newsletter, in dem Dr. Thomas Lux ebenfalls die Haltbarkeit seiner radionischen Steinprogrammierung bespricht: http://www.radionik-newsletter.info/archiv/astrologische-radionik.php.
Ich würde auch testen, ob die Angst oder andere Gefühle vom Patienten auf deine Steine gebracht wurden, denn immerhin hatten sie ihn ja in der Hand. Somit bleibt auf alle Fälle das Abspülen. Rein vorsichtshalber würde ich deine Steine nach Benutzung jedoch generell eine radionische Reinigungsprozedur durchlaufen lassen.
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F.: Ich bin Heilpraktikerin und klassische Homöopathin und habe einige Fragen zur Herstellung elektronischer oder radionischer Homöopathie. Es wäre schön, wenn Sie mir weiterhelfen könnten.
Ich suche einen Hersteller, der Informationen eines homöopathischen Mittels (in aufsteigenden Potenzen) radionisch oder elektronisch auf eine Wasser/Alkohol Mischung aufspielen kann. Diese Mischung soll dann mit flüssigen Nahrungsergänzungen (vor oder nach der Aufprägung) ergänzt werden.
Dazu habe ich folgende Fragen:
1. Wie lange bleibt die Schwingung in der Mischung?
A.: Das ist schonmal eine interessante Frage. Wie David Tansley in ‘Dimensionen der Radionik‘ schildert, kann man die Qualität homöopathischer Mittel testen, indem man sie an den 0-Punkt eines Maßbandes stellt und mit dem Pendel die Ausdehnung der Aura misst. Dann legt man einen Magneten an das Mittel – sagen wir 20 Sekunden – und misst dann wieder. Je geringer die Schrumpfung der Aura ausfällt, desto besser das Mittel, weil es äußere Einflüsse am besten kompensiert hat. Denn was nutzt das beste Mittel, wenn seine Kompensationsfähigkeit den Transport schon nicht übersteht?.
Der Unterschied zwischen klassischer Homöopathie und Radionik ist der, dass die Mittel klassischer Homöopathie von Magnetfeldern beeinträchtigt werden kann, die der Radionik nicht. Mit anderen Worten, es besteht keinerlei materielle Verbindung zwischen den aufgeprägten Informationen und der Materie des Trägerstoffes. Daher …
F.: Ist es von der Wirkung und Haltbarkeit her mit der klassischen Homöopathie vergleichbar oder ist sie flüchtiger?
A.: … ist die Haltbarkeit der radionisch simulierten (so der Fachausdruck) Mittel nur von der Absicht des herstellenden Radionikers abhängig. Wenn Sie mit der Einstellung an die Sache gehen, dass das ja doch nicht so viel hält, dann wird das auch so sein! Wenn Sie die Einstellung haben, das hält ewig, dann wird das ebenso so sein. Daher am besten die Haltbarkeit in die herstellende Affirmation oder Rate mit einbauen.
F.: 2. Welches Gerät würde sich für diese Aufgabe eignen?
A.: Jedes beliebige Radionikgerät, das den Radioniker in seiner Arbeit unterstützt.
F.: 3. Wie ist die rechtliche Situation (freiverkäuflich oder apothekenpflichtig) und wie deklariert man in so einem Fall das Fläschchen (Nahrungsergänzung)?
A.: Ich würde reinschreiben, was drin ist. Drin ist eine Nahrungsergänzung! Wenn Sie noch weiter gehen wollen, dann bezeichnen Sie den Inhalt der Flasche als Informationsträger, nicht wissenschaftlich anerkannt und nicht mit den heute anerkannten Nachweismitteln nachweisbar. Apothekenpflicht – nein, denn Sie stellen kein Medikament im Sinne des Gesetzes her (dies ist übrigens keine rechtliche Beratung!).
F.: 4. Welche Mengen könnten maximal auf diese Weise hergestellt werden?
A.: Beliebig.
F.: 5. Mit welchen Kosten müsste man pro 50 ml Fläschchen rechnen?
A.: Kosten des Radionikers und die Materialkosten. Ich würde bei der Herstellung sowieso anders vorgehen. Ich würde zuerst die Mischung / das Trägermaterial fertig stellen (lassen). Anschließend würde ich dieses informieren. Damit stellen Sie sicher, dass Sie keine wie immer gearteten hygienischen Probleme bekommen.












