gestellt an und beantwortet von Claudio Romanazzi MRadA
Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet!
F.: Wenn bei einer Radionikanalyse zum Beispiel nicht herauskommt, dass jemand Eier und Milch nicht verträgt, dann wirst du dem Patienten vermutlich doch raten, dies zu meiden bzw. stark zu reduzieren, oder?
A.: Lies mal das hier – dann stellst du solche Fragen nicht mehr:
Milch besser nicht (Amazon-Link)
In diesem Buch wird endlich mal ohne Scheu einmal die Geschichte der Milch (u.A. als Durchfallmittel) und zum anderen die heute zur Verarbeitung der Milch notwendige Aufspaltung der Grundsubstanz vollkommen transparent gemacht. Die Folge: jedes Milchprodukt ist heute ein Kunstprodukt, das so in der Natur gar nicht mehr vorkommt. Wenn man außerdem weiß, dass in den USA 52% der Nahrung Milchprodukte sind (Deutschland nur wenig zurück), dann wird einem schon klar, dass hier massenhaft Krankheitsursachen verborgen sein müssen.
Das Ausschalten von Störquellen ist ja immer eine der Hauptaufgaben der radionischen Arbeit. Wer jetzt glaubt, Milch sei gesund, der kann diese massive Störquelle nicht ausschalten, und macht infolgedessen seinen Job nicht so optimal, wie er sein könnte, wäre man ‘anständig’ informiert! Im Gegensatz zum Milchimage wird Milch noch nicht einmal seit 2 Jahrhunderten konsumiert – unser Verdauungssystem kann daran noch gar nicht angepasst sein und wird deswegen Probleme haben.
Den letzten Satz muss ich nochmals präzisieren: die industrielle Verarbeitung der Milch verbessert die Verdauungsfähigkeit von Milchprodukten – aber die denaturierten und teilweise für unsere Ernährung nicht geeigneten Bestandteile, die darauf hin in unseren Körper gelangen, machen dann die Probleme.












