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Es ist jetzt einige Jahre her, da beschäftigte mich der Gedanke, dass es möglich sein müsste, ein Buch zu “essen”, um dann den Inhalt intus zu haben.
Kurze Zeit später rief mich eine besorgte Mutter an. Ihre Tochter sei schlecht in Mathe und die Versetzung war gefährdet. Sie fragte mich, ob ich ihr helfen könnte?
Glücklicherweise hatte ich gerade einen Artikel in der Radionik Information gelesen, in dem genau diese Thematik beschrieben wurde (Die Radionik Information Nr. 20 aus dem Jahre 2002 – auch veröffentlicht in den FAQs des Radionik Newsletters 3.2009).
Ich ließ mir also das Mathebuch schicken, umwickelte es mit Kupferdraht und leitete diesen Kupferdraht in den rechten Becher meines Bruce Copen MK 7 Gerätes.
Der linke Becher enthielt ein Fläschchen mit Globuli. Nun “speicherte “ich das Buch auf die Globuli.
Zusätzlich erstellte ich natürlich eine radionische Analyse, um zu sehen, was das Mädchen sonst noch brauchte.
Einige Wochen später bekam ich einen Dankesbrief (die Tochter stand auf 2 in Mathe) und im darauf folgenden Schuljahr das nächste Mathebuch.
Die radionische Lernhilfe nimmt das Lernen nicht ab, erleichtert es aber ungemein.
Die komplette Beschreibung ist in der o.g. Ausgabe ausführlich beschrieben.
Einmal mehr hat der Radionik Newsletter mir sehr weitergeholfen und ich freue mich jedesmal auf den aktuellen.












