Sarkoid beim Pferd und Radionik – Teil 4

Von November 2010 bis Januar 2011 brachte ich drei Teile aus der Reihe ‘Sarkoid beim Pferd und Radionik’. Wir schlossen im Januar mit sehr hoffnungsvollen Bildern ab, die eine baldige Heilung erwarten ließen. Zur Erinnerung hier die Ausgangssituation:

Gaby - Nahansicht Sarkoid

Gaby - Nahansicht Sarkoid

Wir sehen ein ziemlich großes Loch im Fell des linken Hinterschenkels. Es hatte ca. 2 cm Durchmesser, blutete manchmal und verkrustete dann auch. Der gewebige Teil bestand aus einer ca. 0.5 cm starken, verschieblichen Wucherung. Am Ende des letzten Berichts im Januar sah das Sarkoid so aus:

Gaby 22.01.2011 b

Gaby 22.01.2011 b

Damals wussten wir noch nicht, was die nächste Analyse bringen würde. Sie erbrachte, wie bereits schon vermutet, dass abgebunden werden sollte.
Abbinden ist eine Technik, die schon sehr alt ist. Um die schmalste Stelle wird ein Bindfaden fest gezogen und alle zwei Tage fester angezogen. Der Körper vermindert aufgrund der Enge seine Versorgung des abgebundenen Teils, das schließlich abfällt.
Der Erfolg bei Gaby war durchschlagend. Unter weiterer ständiger radionischer Behandlung fiel der oben zu sehende Teil bald ab und verheilte. Es wuchs wieder Fell über der Stelle, die man heute kaum noch erkennen kann, weil Gaby eigentlich ein Schimmel ist und mit zunehmendem Alter ihr Fell immer heller wird. Heute sieht die Stelle so aus:

Gaby Endzustand

Gaby Endzustand

und von nah gesehen so:

Gaby nach der Radionikbehandlung

Gaby nach der Radionikbehandlung

Sie sehen, man sieht – nichts!
Fazit: zum Schluss ist die Sache doch noch gut ausgegangen. Gaby ist gesund, es sind keine weiteren Stellen aufgetreten.

Zum Schluss noch eine Anmerkung zum verwendeten Radionikgerät. Es ist das neue Lux Radionica, von dem in einem weiteren Artikel noch die Rede sein wird. Natürlich haben wir mit unserem Experimentalgerät riesige Hoffnungen verknüpft.

Die Realität hat jedoch gezeigt, dass der beste Radionikprojektor nicht nachhaltig von Nutzen sein kann, wenn die Voraussetzungen nicht stimmen. Anfängliche Erfolge wurden durch die Wirkung nicht beseitigter Ursachen zunichte gemacht.

Zwar konnte die Kollegin zu Beginn der Behandlung bereits sensationelle Besserungen erzielen (mir ist keine Methode bekannt, die so etwas ohne destruktive Maßnahmen, wie Strahl und Stahl, leisten könnte). Der Körper hat sich jedoch den Wirkungen der nicht angefassten Ursachen wieder beugen müssen. Daraus kann man jedoch ersehen, was einen guten Radionikprojektor (und nebenbei gesagt, auch eine gute Radionikerin, die nicht aufgibt) ausmacht und welche tollen Wirkungen er haben kann.

Letztlich ist Gaby durch eine Kombination von Radionik und anderen Disziplinen und ganz am Ende von simpler Erfahrungsheilkunde gesund geworden.

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