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Ich bin auf der Suche nach einem guten Speicher-Medium um Schwingungen/Informationen vom Bioresonanz-Gerät auf einen externen Träger zu übertragen. Können Sie mir gute externe Schwingungsträger empfehlen?
Wie ja inzwischen hinreichend bekannt sein dürfte, ist Bioresonanz nichts anderes als Radionik und deswegen fühle ich mich hier auch angesprochen (siehe auch Insider Report – 20 Jahre Bioresonanz). Ganz früher hat man zusammengeknülltes Stanniolpapier verwendet, wenn etwas informiert werden sollte. Das wurde dann zur Informationsabgabe auf den Nachttisch der betroffenen Person gelegt. Gängig ist aber auch das ‘Aufladen’ von Halbedelsteinen und natürlich auch Edelsteinen. Auf dem Gebiet der Geopathologie werden dazu oftmals Amethyste verwendet und kleinere Exemplare zur Verstärkung teilweise in Rastern zu einer Großeinheit zusammengefügt.
Wie üblich gibt es – wie auf jedem Gebiet – dazu ganz verschiedene Ansichten. Meine persönliche ist, dass es überhaupt keine Rolle spielt, auf welches Material Sie etwas übertragen wollen. Da wir uns auf der Informationsebene befinden, spielen physikalische Eigenschaften eines Materials überhaupt keine Rolle. Wenn es um das Informieren von Materialien geht, die sich ständig in der Nähe des Empfängers befinden sollten, warum nicht eine Brille oder eine Armbanduhr informieren? Es geht praktisch mit allem. Das kann ein Kopfkissen sein, ein Bürostuhl, ein Kleidungsstück, wenn es um Menschen geht. Für Haustiere sind deren Lager, der Fress- oder Trinknapf oder das Halsband geeignet, in der Landwirtschaft die Fressgitter, das Futter selbst, die Herkunftsmarkierung am Ohr, für Pflanzen der Blumentopf, die Blumenerde, für Gemüse dessen Saatgut usw. usw. Selbst die Windschutzscheibe eines Autos kann informiert werden, dass beispielsweise im Sommer Insekten nicht getroffen werden und dort als klebrige Masse anhaften. Mangels geeigneten Trägermaterials habe ich auch schonmal bei einem drohenden Schnupfen eine halbe Flasche Bier informiert, was den Effekt hatte, dass die Erkältung bei der betreffenden Person nicht ausbrach.
Natürlich gibt es persönliche Präferenzen und genau hier liegt der Unterschied. Es ist nämlich keineswegs egal, welche Präferenzen Sie haben. Je mehr Resonanz Sie persönlich zu einem Material haben, desto besser funktioniert das alles.












