Unsere Rosskastanien werden angegriffen

von Jaqueline Moore

In Surrey (England) stehen unsere Bäume unter einer dreifachen Attacke, deren Konsequenzen so ernsthaft sein könnten wie die Ulmenkrankheit. Das Hauptproblem ist ein Schädling namens Cameria ohridella, die Kastanienminiermotte, die in England zuerst im Juli 2002 in Wimbledon auftrat und sich nun über den Südosten verbreitet und – so wird berichtet – bereits Norwich erreicht hat. Nach Berichten der Forstbehörde sind zwischen 40.000 und 50.000 Bäume betroffen. Das sind ungefähr 10% aller Rosskastanien in Großbritannien und die Zahl könnte auch höher liegen.

Die Kastanienminiermotte befällt hauptsächlich die weißblühenden Bäume, während die rotblühenden weitgehend immun sind. Die Motte vergräbt Eier in die Blätter und kann bis zu 700 Stück in ein Blatt ablegen. Die verpuppte Raupe kann Wintertemeraturen von bis zu -23°C überleben. Man schätzt, dass jedes Kilogramm an Blättern 4.500 Motten ergibt, die wiederum 80.000 Eier legen. Verbrennen oder Kompostieren der abgefallenen Blätter kann etwas helfen, jedoch erzeugen die kleinen Gartenkomposthaufen nur selten genug Temperatur, um die verpuppten Raupen der Motte abzutöten. Der Leiter der Naturschutzbehörde in der Südwestregion sagt, dass man die Ausmaße des Problems erst mit dem nächsten Frühling erkennen kann, wenn sich die neuen Blätter bilden.

Zum Zweiten erlitten die Bäume in England letztes Jahr den schlimmsten Befall von Baumbrand seit 30 Jahren,was zur Folge hatte, dass sie zu Tausenden abstarben.

Zum Letzten breite sich auch noch ein Pilz aus, der Bleeding Canker (blutendes Baumgeschwür) genannt wird. Verstreute Flecken rostroten, gelbbraunen oder fast schwarzen gummiartige Flüssigkeit quillt aus Rindenflecken aus Stämmen oder Ästen. Über einige Jahre hinweg kann der Pilz langsam eine ausgiebige Ausdehnung um den gesamten Stamm herum annehmen, was die Äste schwächt. Die Erkrankung scheint von zwei Spezies von Phytophthora – P. cactorum und P. ciricola verursacht zu werden. Ursprünglich nur in Südengland vorkommend wird nun auch von Vorkommen bis Glasgow und Lancashire berichtet. Nach der Forstbehörde werden ungefähr die Hälfte der Bäume absterben, welche große Cankerflecken aufweisen.

Im Westcountry gibt eine dritte pathogene Gattung, die als Phyptophthera ramorum bekannt ist, und von der angenommen wird, dass sie von Rhododendrons übergesprungen ist. P. ramorum infiziert die Wurzeln und die Läsionen (Verletzungen) können sich nach oben bis 1-2 m auf den sichtbaren Bereich des Stamms hin ausdehnen.

Zusätzlich leiden die Rosskastanien im Südosten noch unter einer seit zwei Jahren anhaltenden Trockenheit. Sie sind die ersten Bäume, die im Herbst ihre Blätter verlieren. Dieses Jahr gab es auch wenig Kastanien. Wer Rosskastanien seiner Nähe hat und sie mag, der könnte radionische Unterstüzung in Betracht ziehen. Das gilt auch dann, wenn sie offensichtlichen keine der oben geschilderten Probleme zeigen. Ihre Region könnte die nächste sein.

Hier einige Vorschläge:

Absicht Basis 10 Basis 44
Reinigen (Blätter oder Wurzeln) 964272 12 28 42 14
Bachblüte Crab apple, sich unrein fühlen, Verzweiflung) 448101 24 4405 01
Bachblüte Mimulus für Furcht vor bekannten Ursachen 554009 24 44 22 01
Bailey Yew essence für Beweglichkeit 6516
Jan de Fries Emergency essence 99539
Unterstützung währed des Heilungsprozesses 9464
Ann Dunning, die Tutorin der Radionic Association für Boden & Gemüse, hat folgende Raten beigesteuert. Sie sollten die Balance Ihrer Bäume aufrecht halten können:
Bäume/Pflanzen – Energiezentren
Apex (Verbindungsstelle von Wurzel und Stamm/ Stiel 4689 17 31 37 23
Hauptwurzel – Wachstumspunkt 3768 15 25 22 14
Hauptstamm oder -stiel – Wachstumspunkt 57910. 30 40 20 10
Gabelung des Hauptstamms oder -stiels und Ästen 10.710.8 15 17 16 19
Kleinere Wurzelwachstumspunkte 3476 14 11 25 31
Kleinere Ast- oder Stammwachstumspunkte 3486 15 27 31 17
Blätter 3586 18 25 16 24
Reproduktivität 4710.9 14 08 29 16
Bäume/Pflanzenteile
Wurzeln 232 15 09 29 35
Saft 222 29 19 18 39
Blätter 276 40 28 30 29
Adern 262 16 30 13 23
Stamm 8251 14 05 25 15
Frucht 5544 17 06 36 26
Blüte 223 20 18 20 18
Fähigkeit der Blütenbildung 2710.8 44 41 33 39
Wasserkontrolle Baum/Pflanze 3696 16 16 24 34 18
Zirkulation von Lebenskraft 3710.9 16 14 01 04 12 11
Zirkulation von Säften 4679 14 23 29 32
Fibrin 46808 17 13 28 41
Chlorophyll 59710.10.21 43 35 44 22
Photosynthese 36758 03 10 01 02
Pflanzenzellulose 510.79 43 35 16
oder 33 25 32
Zusätzlich gibt Ann an, dass man eventuell auch den Boden selbst behandeln müsste, in dem der Baum wächst:
Boden
Luftzirkulation 3346 29 34 23 23
Biodynamisches Leben 2222 24 22 21 04
Fruchtbarkeit 27232 18 06 32 01
Feuchtigkeit 28 19 08 30 33
Durchlässigkeit 57758 16 37 09 02
Bodenbakterien 63631 21 09 30 12
Wasserzirkulation 323678 18 38 27 30
Rhythmus 3443 20 29 03 13 18 10
Lebensenergie 10.2574 01 21 24 34
Zirkulation von Lebensenergie 2534 28 13 03 09
Sonnenenergie 10.1 25 25 25 25
Alle kosmischen Strahlen in Balance 10.733 13 19 10 17
Durchschnittmaß an Fluss kosmischer Energien in den Boden 478510. 13 20 24 25
Balance enthaltener Elemente 57321 14 43 28 08
Bodenharmonie mit dem Kosmos 77471 02 29 22 14
Stabilität des Magnetfelds 15 25 29
oder 34 42 42 33
Stabilität des Ätherfelds 4010.31 39 43
Ätherischer Schock 15 21 21
oder 29 38 35
Bodenbakterien 44 34 34 37
oder 44 33 43 38
Säuregehalt 33 39 26

Ich hoffe, wir können zusammen die Ausbreitung der Krankheit verhindern.

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