Vorwort 01.2007

“Und nochmals muss ich den interessierten Leser über das radionische Spritsparen vertrösten. Der Artikel wird kommen, nur weiß Hans Georg Ernst noch nicht, wann das sein wird. Es ist also Geduld angesagt.”

So sollte es jedenfalls hier heißen. In buchstäblich letzter Sekunde rief dann Hans Georg Ernst an und fragte nach der Erscheinungsurzeit. Um dem geneigten Leser den Service nun doch noch bieten zu können, verschob ich die normale Erscheinungsuhrzeit von 12.00 Uhr auf 14.00 Uhr. Auch das hat nun – wo ich diese Zeilen nun noch hinzufüge – nicht gereicht. Ich denke jedoch, dass sich der Inhalt lohnt. Wer sich zur Tagung der Deutschen Radionischen Gesellschaft angemeldet hat, kann das HZKC-System dort an seinem Stand ‘in die Hand nehmen’.

Die Geschichte über die Frau, die wohl trinkt, stammt aus dem englischen Newsletter. Sie gefiel mir so gut, dass ich nicht widerstehen konnte, sie auch hier zu präsentieren. Sie hat Witz, ist jedoch gleichzeitig sehr ernst, und sie zeigt wieder eine neue Facette der Radionik auf – genau das, was hier her passt.

Nach dem Artikel von Herrn Bucher über die Diode mit dem weißen Rauschen habe ich mit weitere Gedanken gemacht. Das Ergebnis findet sich in dem Artikel ‘Der letzte Beweis – moderne Radionik-Fotografie’. Hier geht es nicht nur um Dioden, sondern vor allem um visuelle Radionik. Wenn die hier vorgestellten Ideen auf irgend eine Weise funktionieren, dann wird jeder Unsicherheit, was die Radionik betrifft, ausgeräumt sein.

Natürlich bekommt man solche Ideen nicht über Nacht. Es ist ein langer Weg, dem das Durchdenken und -fühlen der gesamten Thematik vorausgeht. Die Gretchenfrage lautet dann immer, ‘Was kann ich damit anfangen?’ und in einer meiner Meditationen darüber kam diese Antwort.

In der diesmonatlichen FAQ-Abteilung kommen vor allem Fragen in Bezug spezielle Raten vor, die ich leider wohl nicht ganz zur Zufriedenheit der Frager beantworten konnte. Immerhin beleuchten meine Antworten die Lage, so dass sich Berufenere mit der Herstellung solcher Listen befassen können.

In der Seminarabteilung habe ich diesmal ausführliche Beschreibungen mit aufgenommen. Das wird natürlich nur einmal geschehen und nicht ins Archiv mit eingehen. Es dient letztlich der Information interessierter Leser, die damit ein Mittel in der Hand haben, Entscheidungen über Bildung und Ausbildung zu treffen.

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