Fast jeden Tag tröpfeln neue Interessenten herein und so liegen wir heute zum Erscheinen des 2. Newsletters bei 90 Abonnenten. Das ist eine stolze Zahl für einen Newsletter, der noch kaum bekannt ist in einer Gesellschaft, die auf dem Gebiet, zumindest was die radionische Gemeinde angeht, nach meinen Beobachtungen noch nicht so sehr mit dem Internet vertraut ist. Ich denke, mit der Zeit werden sich hunderte zusammenfinden und so einen noch viel engeren Kontakt etablieren, als das heute der Fall ist. Wenn Ihnen der Newsletter gefällt, reden Sie darüber, das kann uns allen nur gut tun.
Dieser Newsletter ist fast ganz aus dem Publikum entstanden. Die ersten beiden Aufsätze sind Antworten auf Anfragen, die ich telefonisch erhielt. Die Anfrage ganz am Schluss möchte die Gemeinschaft nutzen. Und genau so soll es sein. Ich weiß beispielsweise nicht, was andere nicht wissen, das kann ich erst feststellen, wenn mich jemand fragt. Also – nur zu. Und natürlich wissen viele mehr als einer, daher ist eine Anfrage, wie diese hier am Schluss, vollkommen angemessen. Die Fragestellerin bittet um Kontakt, wenn Sie etwas über die angesprochene Problematik wissen.
Noch engeren Kontakt könnte jeder haben, wenn das ADRF (Allgemeines Deutsche Radionikforum) genutzt werden würde. Ich habe den Eindruck, dass sich viele einfach nicht trauen. Meine Messwerkzeuge haben über 4.500 Zugriffe gezählt, es sind aber nur 12 Teilnehmer eingetragen. Das bedeutet, dass das Interesse riesig und hiermit eine Bedarfslücke geschlossen ist. Wer sich aber nicht zu Wort meldet (dazu ist eine Registrierung notwendig), der wird auch auf seine Fragen und Anregungen keine Antwort bekommen. Also auch hier nochmals die Aufforderung: Nehmen Sie Anteil und treten Sie mit allen anderen in Kontakt.












