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Die FAQ-Abteilung ist diesmal etwas nach vorne gerutscht, denn sie leitet in der diesmonatigen Ausgabe das Großthema Raten in verschiedenster Variation ein. Ina Manzoor, die Autorin des darauf folgenden Artikels ist eine der Ratenmancherinnen der englischen Radionikgesellschaft. Sie referiert mit wunderbarer Kompetenz über ihr Thema und der Leser wird in die ‘Hintergedanken’ des Ratenmachens eingeführt. Hier ein kurzer Ausschnitt über das Ratenfinden aus ‘Dimensionen der Radionik’ von David V. Tansley Radionik Verlag 1999), in dem Malcolm Rae einen Fragenkatalog beantwortet, um überhaupt eine Vorstellung davon zu bekommen, wie in der klassischen Radionik Raten ‘gemacht’ werden:
F.20. Wie erhält man numerische oder geometrische Daten, die einen Gedanken repräsentieren?
A.20. Man erhält sie durch einen trainierten Radiästhesisten, der in der Lage ist, die Schalter seines Instruments auf den Punkt der Balance mit einem Gedanken einzustellen, den er solange aufrechtzuhalten imstande ist, bis diese Aktion vollendet ist; oder durch Erreichen einer ähnlichen Übertragung von Gedanken zu numerischer Repräsentation, indem eine nummerierte Karte und ein Pendel benutzt werden. Beide Methoden werden als ‘Ratenfinden’ bezeichnet.
F.21. Benötigt man spezielle Voraussetzungen für das Ratenfinden?
A.21. Ja, es ist wichtig, dass der ‘Finder’ den Unterschied zwischen ‘Entdecken’ und ‘Erfinden’ verstehen sollte. ‘Entdecken’ oder ‘dessen gewahr werden, was bereits ist’ ist eine Funktion der Intuition, wohingegen ‘Erfinden’ eine Funktion der Vorstellung ist.
F.22. Warum ist dieser Unterschied so wichtig?
A.22. Numerische Verhältnisse und geometrische Muster können beide als ‘Symbole’ für Gedanken angesehen werden. Symbole können in zwei getrennte Klassen eingeteilt werden. Es sind:
1. Diejenigen, welche Gedanken repräsentieren, die der Schöpfer dieses Universums selbst bestimmt hat, sowie jede ihrer Funktionen und Strukturen. Gemessen am menschlichem Leben sind diese immerwährend und haben wahrscheinlich eine Lebensdauer, wie das Universums selbst. Sie sind auf alles anwendbar und können als ‘Programmierung des Universums’ angesehen werden. Sie befinden sich in Übereinstimmung mit den Universellen Gesetz und können entdeckt, nicht jedoch erfunden werden, weil sie bereits existieren.
Und
2. Diejenigen, die vom Menschen erfunden werden. Sie sind wahrscheinlich viel weniger langlebig und werden normalerweise ihre Bedeutung verlieren, sobald ihr Erfinder, oder jene, die an ihn glauben, aufhören, sie am Leben zu halten. Sie sind normalerweise komplexer als die Symbole des Universums.
Damit deren Bedeutung universell gültig und andauernd ist, ist es natürlich wichtig, dass numerische oder geometrische Repräsentationen Symbole der Universellen Ordnung sind.
Wegen Überlänge ist Inas Artikel in zwei Teile geteilt, der zweite folgt dann in der Maiausgabe.
In der letzen Ausgabe hatte ich ja schon erwähnt, dass es demnächst einen Gedichtband im Radionik Verlag geben wird. Mit den ‘Abbruchstätten’ gebe ich hier schonmal einen ‘Appetithappen’ frei. Autorin ist Sibylle Wagner MRAdA, die inzwischen über 500 solcher Wunderwerke gechannelt und dieses freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.












