Vorwort 04.2010

In einem weiteren Artikel der Retrospektive der diesjährigen Radioniktagung kommt Dipl.-Ing. Lutz Rabe zu Wort. Er präsentiert eine Studie, die sich mit der Messung unterschiedlich hergestellter Homöopathika mittels EPC/GDV Bioenergiefeld-Analyse befasst. Da dort auch die Radionik eine Rolle spielt, ist die Präsentation hier im Newsletter sinnvoll. Kurz zusammengefasst zeigt die Studie, welchen Stellenwert radionisch simulierte Mittel im Konzert der Herstellungsverfahren in der Homöopathie haben können kann. ‘Haben können’ deswegen, weil es ja auch immer auf den Radioniker ankommt, von welcher Qualität ein Ergebnis ist. Offensichtlich waren bei der Analyse der Verfahren gute Leute am Werk – die Werte sprechen für sich. (Anm.d.Red.] liegt nur noch als PDF-Datei vor)

Im zweiten Artikel wird erneut eine Fallgeschichte aus dem Basis 64 System vorgestellt. Der Autor und Erfinder des Systems, Keith Mason, schildert hier die Analyse der Ursachen und die Behandlung einer Erkrankung, die sich der Schulmedizin nicht so richtig erschließen will. Am Beispiel dieses Falles wird auch sichtbar, dass Radionik nicht der alleinige Weisheit letzter Schluss ist, sondern dass wir als Behandler ein ganzes Konzert an Mitteln einsetzen können – ja eigentlich müssen, um unsere Ziele zu erreichen.

In der FAQ-Abteilung dieses Monats befassen wir uns mit der radionischen Nachbildung der Geistheilung. Nichts ist so einfach wie es scheint und daher soll in den Antworten auf mögliche Fallen und unzulässige Vereinfachungen hingewiesen werden.

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