Vorwort 05.2006

In diesem Newsletter werden wieder ziemlich grundlegende Fragen diskutiert. Bei der ersten geht um das ‘Handwerkzeug’ in der Radionik, das Radionikinstrument. Es ist eine bedeutende Frage, denn das Ergebnis wird das gesamte Tun des Anwenders bestimmen. Die Handhabung wird die radionische Ausprägung bestimmen und schon aus diesem Grund ist es notwendig, sich ausgiebig darüber Gedanken zu machen, welches Gerät es denn nun sein soll.

Wer mit Raten arbeitet wird immer wieder feststellen, dass es nicht für alles Raten gibt, was im Alltag der Radionikpraxis gebraucht wird. Man muss also selbst Hand anlegen – doch wie genau macht man das? Die Antwort findet sich in diesem Newsletter.

Noch grundlegendere Fragen zur Radiästhesie behandelt der Abschnitt um das ‘richtige’ Testen. Dadurch dass es durch computerisierte Verfahren möglich ist, den radiästhetischen Teil der Radionik ‘einzusparen’, verzichten leider manche Anwender freiwillig auf die Ausbildung dieser Fähigkeit, weil sie sich unsicher fühlen. Das muss nicht sein, denn erstens ergeben die computerisierten Verfahren statistische Werte, die also durchaus neben den optimalen liegen können und daher dann auch korrigiert werden müssen, und zweitens entsteht so eine Abhängigkeit, die in Situationen, in denen kein Computer zur Verfügung steht, zur Hilflosigkeit führt. Vergleichbar mit der Ausbildung zum Führerschein, in der in einer relativ kurzen Zeit die Befähigung zum Führen eines Autos erlernt wird, so ist eine Ausbildung zum Pendeln keine große Sache. Wenn das einmal sitzt, hat man nicht nur die größtmögliche Freiheit zur Gewinnung intuitiver Daten gewonnen, sondern ist auch von sonstigen Gerätschaften unabhängig.

Eine Frage aus dem Publikum befasst sich mit Radionik und Schwangerschaft. Das ist wieder eine der Praxisfragen, von denen oft erzählt wird, wo aber niemand etwas Genaues weiß. Daher hier im Radionik Newsletter System eine relativ ausführliche Abhandlung dazu. Wer in seiner Schwangerschaft Komplikationen erlebt, sollte jedoch immer einen entsprechend ausgebildeten Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen, ggfs. mit radionischem Hintergrund, denn werdendes Leben ist einfach zu wertvoll, um es einem auch noch so geringem Risiko auszusetzen.

Eine Frage zur Radionik ohne Gerät beschließt die diesmonatliche ‘Fragestunde’.

In seinem Beitrag befasst sich Peter W. Köhne diesmal mit vergleichenden Messungen der Internen Daten-Felder. Es ist eigentlich ein Thema, das mit der Einrichtung des eigenen Lebens zu tun hat. Wer messen kann (hier im Artikel mit Stick, jedoch selbstverständlich auch mit Pendel, Rute oder Tensor), hat eben große Vorteile. Logischerweise kann das Verfahren auch im Dienste anderer durchgeführt werden.

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