Vorwort 05.2010

In unserem vorletzten Artikel der Retrospektive der diesjährigen Radioniktagung berichtet Hermann Grösser vom medizinischen Yijing (I Ging). Die Ermittlung der Analysedaten wird mittels altchinesischer Verfahrensweisen, die ‘modern’ an den Computer abgegeben werden, erledigt. Die darauf beruhende Behandlung kann entweder physikalisch – also mit medizinischen Mitteln – oder aber auch radionisch erfolgen, ganz nach Gusto und Neigung des Anwenders.

Im dritten Artikel über das Basis 64 Radionik-System wird eine weitere Fallgeschichte vorgestellt. Der Autor, Radionikheiler und Entwickler Keith Mason berichtet über körperliche Beschwerden, die von den – wie sich später herausstellt – Lebensumständen der Patientin herrührten. In dieser Fallgeschichte wird auch deutlich, wie man mit Hilfe des Programms zu Schlussfolgerungen kommt, welche letztlich zu den Ursachen der Symptome führen und damit eine nachhaltige Behandlung begründen können. Wer sich damit auskennt, ist in der Lage, Großes zu tun, ohne sich mit komplizierten Analyse- und Abfragetechniken befassen zu müssen.

In der FAQ-Abteilung dieses Monats geht es wieder einmal um die Frage, warum wir eigentlich ein Radionikgerät brauchen, was ein Radionikgerät leisten muss und wieso man nicht auch alles mit Bleistift und Papier (B&P) erledigen kann.

Dieser Beitrag wurde unter Mai 10 abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>