Vorwort 06.2007

Neben einem kleinen Nachtrag zum Spritsparen und Radionik (dieser Artikel hat die bisher stärkste Resonanz in der Geschichte des RNS erzeugt, was für die Wichtigkeit des Themas unter den Lesern spricht) gewähren wir diesmal in der FAQ-Abteilung u.a. einen Blick in die Interna der Deutschen Radionikschule. Dort werden – wie unten zu lesen ist – grundlegende Fakten der Radionik diskutiert.

Eine der Fragerinnen befindet sich im 2. Semester der Radionikausbiildung und man kann erkennen, dass auch sie noch teilweise im Netz von Werbeaussagen, Gerüchten und Annahmen gefangen ist.
Eindeutige, klare und kompromisslose Antworten räumen damit auf. Radionik ist einfach – wenn man sich der grundlegenden Tatsachen bewusst ist und sich von jeglichem Larifari und Brimborium befreit hat.
Das im Text erwähnte Buch ist Alice A. Bayley, Esoterisches Heilen, Lucis Verlag. Im Verlauf des Radionikstudiums wird der 3. Teil des Buches als Semesterliteratur studiert. Es geht dabei um die Regeln und Gesetze für spirituelle Heiler.

So befasse ich mich in dieser Ausgabe des Newsletters mit der Berufsbezeichnung für Radioniker, mit der Dauer von radionischen Behandlungszeiten, mit der dafür notwendigen oder auch nicht notwendigen Konzentration, mit der Praxis der Durchführung und vor allem mit dem Unterschied zwischen Geistheilung und Radionik. Weiter geht es mit der Qualität der radionischen Behandlung sowie der Rolle des Unterbewusstseins dabei.

Das alles sind zentrale Themen, die weitere Aussagen nur verwässern würden. Daher auch in diesem Newsletter weitgehend nur die FAQ-Abteilung

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