Vorwort 06.2009

Wie ein Radionikinstrument konstruiert sein kann – das ist der Inhalt einer kleinen Reihe, die hier ihre zweite Fortsetzung findet. Das Pyx, ein Exot aus England, macht hierbei den Anfang. Es ist hierbei schon erstaunlich, dass so ‘einfache’ Mittel so große Wirkungen erzeugen können. Das Prinzip ist so einfach wie genial: man nehme eine wie immer geartete Methode der Einwirkung und lasse diese gezielt auf ein Patientenmuster wirken. Variationen wie die Einwirkung über Ober- und Seitenteile sind individuell und ganz vom Entwickler abhängig. Was Farbtherapie angeht, haben wir ja bereits eine ganze Reihe von Radionikgeräten und mit dem Colour-Tuning von Hermann Grösser auch eine Computeranwendung damit. Dass es auch viel einfacher und simpler geht, zeigt uns das Pyx.

Grundsätzliche Gedanken über die Verwendung von Computern im radionischen Prozess liefert der nächste Artikel. Im ersten Teil versuche ich, das Verfahren (Neudeutsch: das Handling) zu erklären, das benötigt wird, um einem Computer die Dinge so aufzubereiten, dass er uns bei unserem Tun unterstützen kann.

In der FAQ-Abteilung geht es diesmal um virtuelle Geräte, um Energie und Radionik und um dies und das im aktuellen Gerätekarussell.

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