Vorwort 07.2007

Ist ja wirklich unglaublich – das RNS hat die 500er Marke geknackt und ein Ende ist nicht abzusehen. Monat für Monat kommen zwischen 15 und 25 neue Abonnenten hinzu. Damit ist eine der größten Gemeinschaften mit regelmäßigem Austausch, die die Radionik je gesehen hat, entstanden – und das, obwohl das alles nur im deutschsprachigen Raum stattfindet. Bitte weitersagen!

In dieser Ausgabe befassen wir uns wieder mit Bits & Pieces (engl. – etwa Kleinteile), die mir so nebenbei in die Hände gefallen sind. Sie stammen diesmal weitgehend aus England, zu deren Quellen ich ja traditionell eine sehr gute Verbindung habe.

Da hätte wir zunächst einmal eine Kleine Abhandlung über Epilepsie und Paralyse bei Tieren, sowie einige Tipps für den Alltag dazu.

Anschließend geht es um Krebs und was bei diesem Thema man als radionischer Anwender analytisch und behandlungsmäßig alles ins Kalkül ziehen sollte.

Es folgt ein ganz wunderbarer Artikel über die radionische Kontrolle von Schnecken im Gemüsegarten, den ich nur jedermann ans Herz legen kann. Die Sprache ist zwar etwas holprig (und von mir in der Übersetzung auch so gelassen worden), die Intension jedoch stark und klar und ganz und gar nach meinem Geschmack. Wenn jeder so denken würde, wäre die Welt um einiges besser!

Volker Schalthoff versorgt mich ab und zu mit ganz erstaunlichen Erfolgsberichten, von denen ich hier einen abdrucke. Fazit: selbst bei Fällen, die scheinbar unweigerlich unter dem Chirurgenmesser landen müssten, ist die Radionik mit ihren kompetenten Anwendern in der Lage, kleine Wunder zu wirken. Obwohl sich die Patientin vielleicht komisch vorgekommen sein mag – der Erfolg gibt der Kollegin Recht!

Die diesmonatliche FAQ-Abteilung ist etwas mager besetzt. Nichtsdestotrotz ist das Thema höchst aktuell und interessant. Es geht um genetisch veränderte Pflanzen und deren radionische Abwehr, bzw. Schutz vor ihnen. Wer ähnliche Fragen hat oder gar bereits radionische Erfahrung damit gemacht hat (ob erfolgreich oder nicht spielt dabei überhaupt keine Rolle – es kommt hier auf den kreativen Denkansatz an), der möge doch bitte einen kleinen Bericht dazu verfassen und mir zuschicken. Er wird dann an dieser Stelle veröffentlicht.

Inzwischen ist der Veranstaltungskalender ziemlich aufgebläht. Das zeugt von zunehmender Aktivität auf dem Gebiet der Radionik. Ich hoffe, dass sich daraus viel Gutes ergibt.

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